Du bekommst zwei neue Seiten ohne Termin darin, Eintragsseite und Salespage. Dahinter hänge ich deine bewährten Launch-Mails als Dauerstrecke, gebe jeder Leserin ihre eigene Frist mit Countdown und verkable Eintrag, Kasse und Kursbereich. Danach gehe ich die Strecke zweimal selbst ab, einmal mit echtem Kauf.
Heute verkauft dein Angebot an zwei Wochen im Jahr und schweigt an fünfzig. Danach steht dieselbe Strecke an 365 Tagen offen.
Der Launch ist durch. Es hat funktioniert.
Und vier Wochen später sitzt du vor deinem Konto und siehst 3.000, wo im Launchmonat 9.500 standen. Das Wasser steht still. Zwei Wochen im Jahr verkauft dein Angebot, an den restlichen fünfzig kann niemand kaufen. Deine sechs Tools ziehen trotzdem jeden Monat 287 Euro. Und die Steuervorauszahlung richtet sich nach dem guten Monat, nicht nach dem stillen.
Die Rücklage, die bis in den September reichen sollte, reicht jetzt bis zum Fünfundzwanzigsten.
Dazu wird jeder Anlauf teurer. Zwölf Käuferinnen, dann sechs, dann drei, bei jedes Mal denselben Mails an dieselbe Liste. Ein sauberer Newsletter kostet dich vier Stunden von vier bis sechs produktiven am Tag.
Dein Angebot ist nicht schwach, es hat ja gerade verkauft. Nur kommt jede Bewegung darin von deinem Antrieb, und hinter einem Antrieb läuft nur so lange Wasser, wie er läuft. Dein Launch hat ein Kielwasser, und Kielwasser läuft aus.
Das ist der eigentliche Grund, warum das hier noch nicht steht. Nicht die Technik. Du hast 2023 für 7.500 Euro ein Mastermind gebucht, dort eine Launch-Woche lang mit Countdown gearbeitet und dich danach drei Wochen lang schmutzig gefühlt. Kalt gemacht hat dich der Druck, nicht die Technik.
Kalt wird eine Strecke an drei Stellen, und keine davon hat mit Automatik zu tun. Sie wird kalt, wenn dort Sätze stehen, die du nie gesagt hättest. Ich nehme deine Mails und hänge sie um. Fehlt eine, schreibst du sie, nicht ich.
Sie wird kalt, wenn die Frist gelogen ist. Deine läuft für jede Frau einzeln und geht wirklich zu Ende, auch beim Neuladen. Du musst nichts mehr behaupten, das du beim Nachrechnen zurücknehmen müsstest.
Und sie wird kalt, wenn niemand hinsieht. Deshalb lesen wir nach den ersten Wochen zusammen, an welcher Mail Frauen aussteigen, und ziehen dort nach.
Eine Strömung war vor dir da und läuft unter der Oberfläche, ohne dass jemand sie antreibt. Sie trägt, während du oben sitzt.
Du hast heute nichts angekündigt. Kein Launch, keine Mail, kein Post. Es ist ein Donnerstag im Februar, du warst mit Mia beim Zahnarzt.
Abends klappst du den Laptop auf und da ist ein Verkauf. Von einer Frau, deren Namen du zum ersten Mal liest. Sie ist vor zwei Wochen reingekommen, hat deine Strecke von der ersten Mail an mitgelesen und heute entschieden. An keinem dieser vierzehn Tage warst du beteiligt.
Nachprüfen kannst du es an zwei Stellen. In deinem Mailtool steht, wie viele Frauen gerade in der Strecke stehen, und die Zahl ist auch im Februar nicht null. Und in deinem Kalender liegt kein Launch-Wochenende, auf das du wieder ein Familienwochenende schiebst.
Du hast dir eine Grundlast von 3.000 bis 5.000 Euro im Monat vorgenommen, damit deine Schwankung unter zwanzig Prozent fällt. Ob deine Strecke diese Zahl erreicht, sage ich dir nicht zu. Ich baue die Stelle, an der so eine Zahl entstehen kann, nämlich in den stillen Monaten.
Launches sind dann Verstärker. Nicht mehr deine Lebensader.
Ich nehme deinen gelaufenen Launch auseinander und setze ihn als Dauerbetrieb wieder zusammen. Zwei Seiten, eine Mailstrecke, eine Frist pro Leserin und die Weichen dahinter.
Ein Antrieb und eine Strömung bewegen dieselbe Menge Wasser. Der Unterschied ist, wer sie am Laufen hält. Am Antrieb sitzt eine Hand, an der Strömung ein Gefälle. Deine Launch-Mails hingen bisher am Antrieb. Ich hänge sie ans Gefälle.
Deine Mails bleiben deine Mails. Ich löse sie nur von dem einen Datum und hänge sie an den Tag, an dem eine Frau einträgt. Weil ich bei deinem Launch dabei war, sehe ich in deinen Zahlen, welche Mail verkauft hat.
Das hier ist kein Kurs und keine Vorlagensammlung. Von den 18.000 Euro der letzten vier Jahre hast du Wissen bekommen und danach abends selbst gebaut. Hier baue ich, in deinem Mailtool und auf deiner Webseite. Am Ende steht eine Strecke, in der die erste Frau schon drinsteht.
Von dir kommen etwa fünf Stunden, verteilt auf drei bis fünf Wochen. Mehr steht nicht in deinem Kalender.
Wellspring ist die Stelle, an der aus deinem Launch ein Funnel wird. Vorher lief er einmal ab und war vorbei. Danach läuft er weiter, für jede Neue von vorn. Der einzige Schritt in meinem Angebot, der ein Datum wegnimmt statt eins zu setzen.
Ohne Frist kauft im Dauerbetrieb fast niemand. Mit einer erfundenen Frist verlierst du die Frauen, die genau hinsehen. Und deine Leserinnen sehen genau hin, du hast sie selbst dazu erzogen. Eine Strömung ohne Ziel ist nur bewegtes Wasser. Das Fenster gibt ihr die Richtung.
Er läuft ab, sie lädt neu, er steht wieder auf achtundvierzig Stunden. So etwas baue ich nicht.
Klingt sauber und kostet dich die Hälfte. Wer nie entscheiden muss, legt es weg. Warten ist keine Antwort.
Sie kommt am elften rein, ihr Fenster läuft bis zum vierzehnten. Danach ist der Bonuspreis weg, auch beim Neuladen. Die Frist ist echt, deshalb darf sie drin stehen.
Bevor deine erste Leserin hineingeht, gehe ich selbst hinein. Eigene Adresse, jede Mail, und dann warte ich das Fenster wirklich ab, bis der Preis weg ist. Ich will gesehen haben, was sie sieht, bevor ich behaupte, dass es stimmt.
Wellspring hat eine Bedingung, und die verhandle ich nicht. Dein Angebot muss einmal live verkauft haben. Stell ein, wo du stehst, und du bekommst eine ehrliche Antwort, auch wenn sie gegen eine Buchung spricht.
Die Auswertung ist eine Einschätzung nach vier Kriterien, keine Zusage. Ob unter deinem Launch genug Gefälle liegt, sehe ich erst an deinen Zahlen.
Zwei Seiten, eine Dauerstrecke, eine Frist pro Leserin, drei Weichen und zwei Testläufe von mir. Das ist der ganze Umbau, und mehr steht auch nicht auf der Rechnung.
Dieselbe Einladung wie im Launch, nur ohne Termin darin. Damit du nie wieder eine Anmeldeseite offline nimmst und jede, die dich im Juli findet, sich im Juli einträgt.
Deine bewährte Seite, gelöst vom Verkaufsfenster. Was im Launch verkauft hat, bleibt Wort für Wort drin. Damit du keine neue Seite schreibst, sondern die behalten kannst, die funktioniert hat.
Jede Mail, die verkauft hat, hängt danach am Eintrittstag statt am Kalender. Damit du in keinem Monat mehr Mails schreibst, um zu verkaufen.
Ihr Fenster startet, wenn sie ins Wasser geht, und läuft wirklich ab, auch beim Neuladen. Damit du nie einen Countdown zurückdrehst und jede Neue trotzdem eine echte Entscheidung vor sich hat.
Wer kauft, kommt aus der Strecke raus. Wer klickt und nicht kauft, bekommt etwas anderes. Wer still bleibt, bekommt weniger. Damit keine Kundin nach dem Kauf noch eine Verkaufsmail liest.
Eigene Adresse, jede Mail zur richtigen Stunde, Kauf mit echter Karte, dann derselbe Weg ohne Kauf bis zum Fristende. Damit du am Starttag nichts prüfst, was ich nicht selbst gegangen bin.
Fünf Schritte, drei bis fünf Wochen, danach ein Termin mit deinen ersten Zahlen. Unter jedem Schritt steht, was du selbst tust, zusammen etwa fünf Stunden.
Welche Mail geöffnet wurde, an welcher sie ausgestiegen sind, wann gekauft wurde. Bevor ich Wasser umleite, sehe ich nach, wo es bei dir schon von allein hingelaufen ist. Danach sagst du mir, welcher Preis oder Bonus im Fenster liegen soll, und ab da entscheidest du nichts mehr, bis ich fertig bin.
Was du in diesem Schritt selbst tust. Zugang zu Mailtool und Webseite, die Launch-Auswertung, falls der Launch ohne mich lief, und eine Entscheidung darüber, was nach der Frist verschwindet. Rechne mit einer Stunde.
Was an ein Datum gehängt war, hängt danach an ihrem Eintrittstag. Manche Mail fällt raus, weil sie nur im Launch Sinn hatte. Was rausfällt, sage ich dir vorher und begründe es. Geschrieben hast du sie, ich lege sie nur neu ins Wasser.
Was du in diesem Schritt selbst tust. Nichts, außer eine kurze Antwort auf die Liste der Mails, die ich rausnehmen will.
Ich baue Eintragsseite und Salespage ohne Datum neu auf, verkable Eintrag, Kasse und Kursbereich und setze die Frist so, dass sie pro Person ab ihrem ersten Tag läuft und wirklich endet. Ich baue dir keinen Timer, der sich beim Neuladen selbst vergisst.
Was du in diesem Schritt selbst tust. Nichts. Du siehst die Seiten das erste Mal, wenn sie fertig sind.
Eintrag, jede Mail zur richtigen Stunde, Kauf mit echter Karte, Zugang danach. Dann derselbe Weg ohne Kauf, bis das Fenster zu ist. Danach bekommst du alles zur Durchsicht und eine Runde Korrekturen. Ich lasse deine Strömung erst los, wenn ich selbst darin gelegen habe.
Was du in diesem Schritt selbst tust. Deine Korrekturrunde. Dafür brauchst du etwa zwei Stunden, an einem Vormittag deiner Wahl.
Etwa vier bis sechs Wochen nach dem Start sehen wir Mail für Mail, wo Frauen aussteigen, und ich ziehe genau dort nach. Ein Launch war vorbei, bevor du etwas ändern konntest. Eine laufende Strecke veränderst du, während sie läuft.
Was du in diesem Schritt selbst tust. Ein Termin von neunzig Minuten. Die Zahlen habe ich dann schon vor mir liegen.
Deine Strömung läuft auch ohne jede einzelne davon. Sinn ergeben sie erst, wenn sie läuft, und dann meist nur eine.
Ein Leadmagnet, angedockt an deine laufende Strecke. Damit ständig Neue hineinkommen, nicht nur die, die dich kennen.
einmalig, sinnvoll ab Monat zwei
Pixel und Conversion-API, damit du siehst, welche Anzeige eine Käuferin gebracht hat und welche nur Klicks.
einmalig, nur wenn Anzeigen laufen
Wer nachts kauft, liegt zehn Minuten später im richtigen Kursbereich, ohne dass du morgens etwas anlegst.
einmalig, vor dem Start
Zwei Stunden, in denen ich dir zeige, wo du in der laufenden Strecke selbst etwas änderst.
einmalig, nach der Abnahme
Du kennst Rechnungen, auf denen mehr stand als besprochen. Bei mir sind es zwei Seiten und deine Strömung in der Länge, die sie im Launch schon hatte. Soll sie weiter reichen, steht der Preis hier. Allein gibt es diese Posten nicht.
Nichts davon kommt dazu, ohne dass ich gefragt habe, und Nein ist eine vollständige Antwort.
dein Angebot mindestens einmal live verkauft hat und du die Zahlen dazu noch hast, Mail für Mail. Hast du selbst gelauncht, sehe ich sie mir im Compass an und sage dir vor der Buchung, ob ich darauf bauen kann. Am liebsten nach zwei Anläufen, weil sich beim zweiten zeigt, was am ersten Zufall war.
dein Angebot noch nie live verkauft hat. Dann automatisiere ich eine Vermutung, und die wiederholt sich jeden Monat. Fang bei Swell, Spate oder Foam an, danach reden wir wieder.
Und noch etwas Unbequemes. Eine laufende Strömung ist nicht fertig, sie ist gepflegt. Ein- bis zweimal im Jahr gehört sie nachgezogen, weil sich dein Angebot ändert. Ich zeige dir, wie, und du entscheidest, ob du es selbst machst.
Virtuelle Assistentin, fünf Jahre lang. Webseiten, Social Media, Assistenz der Geschäftsführung, und ein Kalender, der voll war.
Dann kündigten drei große Kundinnen nach einem Monat fristlos, am selben Tag und abgesprochen. Am Morgen danach lief nichts weiter. Kein Vorgang aus fünf Jahren brachte einen Euro, ohne dass ich dabei war.
Inzwischen bin ich Buchhalterin und mag Abläufe, die einmal richtig aufgesetzt werden und danach still weiterlaufen. Deshalb hörst du von mir keinen Vortrag über Evergreen. Ich mache es in deinen Tools, in drei bis fünf Wochen, und fange erst an, wenn dein Angebot einmal echt verkauft hat.
Wie viel deine Strömung monatlich bringt, weiß ich nicht. Jede Zahl, die ich hier nenne, hätte ich erfunden.
Sagen kann ich dir, woraus ich baue. Nur aus Mails, für die schon einmal jemand Geld gezahlt hat. Reichen deine Zahlen dafür nicht, hörst du das, solange dein Geld noch bei dir liegt.
Vor dir hat keine Kundin diese Umstellung gebucht. Statt fremder Lobeszeilen bekommst du eine Architektin, die ein Vierteljahr neben deiner Strecke sitzt und jeden Ausstieg mitzählt.
Drei Frauen zahlen 1.150 € statt 2.300 €. Zurück möchte ich ein Gespräch nach dem ersten Quartal. Vor allem über die Stellen, an denen es geklemmt hat.
Wer hier später zu Wort kommt, hat ihre Strecke ein Jahr lang ohne sich laufen sehen.
Auf dieser Seite steht kein Zitat, weil es noch keins gibt. Was es gibt, ist die Bauweise, nach der ich deinen gelaufenen Launch vom Datum löse. Daran beurteilst du meine Sorgfalt, bevor du zahlst.
Ein Musteraufbau, keine Kundendaten. Deine Fristen bestimmst du im Kick-off.
Vier Punkte, an denen du dir ein eigenes Bild machst.
Eine Strömung erkennt man nicht daran, dass jemand von ihr erzählt, sondern daran, wohin das Wasser tatsächlich läuft. Hier siehst du den Verlauf.
Deine größte Sorge ist, dass Automatisierung dich kalt macht. Zu einer warmen Zusammenarbeit gehört, dass du die Bedingungen kennst, bevor du zahlst.
Wir beide handeln als Selbständige, deshalb steht dir kein Widerruf zu. Ob dein Launch eine belastbare Zahl gebracht hat, klären wir vorher im Compass. Entscheidest du dich für den sofortigen Beginn, bindet dich der Auftrag. Willst du erst abwägen, bleiben deine Tools unberührt, und der Umbau fängt später an.
Es ist die Runde, für die du oben zwei Stunden einplanst, mit Texten, Reihenfolge und meinen Einstellungen an Fristen und Weichen. Eine achte Mail oder eine dritte Seite sind neue Bausteine und stehen mit ihrem Preis weiter oben.
Alles liegt in deinen eigenen Systemen. Du kannst Texte tauschen, Fristen ändern und die Strecke anhalten, wann du willst. Eine neue Abhängigkeit entsteht nicht.
Wie viel dein Angebot im Dauerbetrieb Monat für Monat einbringt, kann ich dir nicht sagen. Das hängt daran, wie viele Frauen zufließen und wie gut es schon live verkauft hat. Ich baue die Strömung, die Quelle bist du.
Nach drei bis fünf Wochen läuft dein Angebot ohne Datum weiter. Von dir kommen etwa fünf Stunden, Zugang geben, Launch-Zahlen mitbringen, das Fenster festlegen und einmal korrigieren.
Zusammen ist das der Monat, in dem du zum ersten Mal etwas verkaufst, ohne davon zu wissen.
Damit die Strecke aus dem entsteht, was bei dir schon gekauft wurde, und nicht aus meiner Vermutung.
Damit du nichts mehr offline nimmst, keine neue Seite schreibst und niemand auf einer leeren Seite landet.
Damit du in keinem Monat mehr schreiben musst, jede Frau vorne anfängt und du im Mailtool auf einen Blick siehst, wer wo steht.
Damit du eine Frist setzt, ohne dich schmutzig zu fühlen, und ein Kauf um drei Uhr nachts genauso ankommt wie einer um elf.
Damit du am Starttag nichts prüfst, was ich nicht selbst gegangen bin, und die schwächste Mail nicht ein Jahr lang die schwächste bleibt.
oder zwei Raten, gerechnet auf die Umbauzeit
Die ersten drei Umstellungen kosten die Hälfte. Danach steht hier wieder 2.300 €.
Ab wann ich anfangen kann. Sobald dein Launch ausgewertet ist und ein Platz frei wird, meist zwei bis vier Wochen. Danach drei bis fünf Wochen Umbau.
Die 2.300 sehen kleiner aus als meine Funnel-Preise, und das täuscht. Wellspring setzt auf einem Launch auf, den du vorher bezahlt hast, auf Swell für 2.900 oder Foam für 3.900 Euro. Der ganze Weg kostet also 5.200 bis 6.200 Euro. Ein Webinar-Funnel für 2.650 baut dafür alles neu und hat deinen Launch nie gesehen. Bringst du deinen eigenen Launch mit, bleiben die 2.300.
Ob deine Zahlen eine Dauerstrecke hergeben, sage ich dir am Anfang. Nicht mittendrin, wenn die Hälfte schon umgebaut ist.
Warum dafür 2.300 Euro stehen. Du zahlst einmal für eine Strecke, die danach in jedem Monat arbeitet, auch in den zehn, in denen dein Angebot bisher gar nicht kaufbar ist. Deine sechs Tools kosten im selben Zeitraum 287 Euro im Monat und verkaufen nichts. Ob es sich bei deinem Preis und deinem Zulauf rechnet, rechnen wir im Compass aus, bevor du buchst.
Zwei Umstellungen gleichzeitig gehen nicht, weil ich in beiden wochenlang in fremden Zahlen sitze. Ein Platz geht auf, sobald die Strömung davor läuft. Frag mich, wie viele frei sind. Hier zählt nichts runter.
Ich nehme die Frage ernst. Kalt wird eine Strecke nicht durch Automatik, sondern durch erfundene Dringlichkeit und Mails, die niemand geschrieben hat. Hier steht kein Satz, den du nicht selbst gesagt hast, und keine Frist, die nicht wirklich abläuft.
Weil eine Strömung nichts erfindet. War dein Launch schwach, verteilt sie diese Schwäche über ein ganzes Jahr. Ich automatisiere nichts, was noch nie live funktioniert hat.
Nein. Die Bedingung hängt an deinen Zahlen, nicht an meinem Namen. Ich löse nur Mails vom Datum, von denen ich weiß, dass sie verkauft haben, und das sehe ich mit Öffnungen, Klicks und Käufen pro Mail. Bring die Zahlen in den Compass mit. Findest du sie nicht mehr, suchen wir zusammen. Ist nichts mehr da, gehört vorher ein Launch dazwischen, und dafür gibt es Eddy.
Ja. Lieber wäre mir zweimal, weil sich beim zweiten Anlauf zeigt, was am ersten Zufall war. Willst du diesen Beweis noch, gibt es Eddy, den zweiten Launch mit stehender Technik. Sonst stelle ich um und sage dir vorher, wo ich unsicher bin.
Die meisten bleiben. Ich löse sie vom Datum und hänge sie an den Eintrittstag. Einzelne fallen raus, weil sie nur im Launch Sinn hatten, etwa der Hinweis auf den Live-Call am Donnerstag. Was rausfällt, sage ich dir vorher und begründe es.
Ja, sogar sauberer. Ihr Fenster startet an ihrem ersten Tag und läuft an ihrem eigenen Datum ab. Vergleichen kann sie es mit niemandem, weil jede an einer anderen Stelle ins Wasser geht.
Dann kauft sie zum normalen Preis, und der ist danach der einzige. Genau das macht die Frist echt. Eine Ausnahme, die du zweimal machst, ist keine Frist mehr, sondern eine Behauptung.
Ja, und das ist der Punkt. Deine Strömung bringt Monat für Monat denselben Teil, dein Launch kommt obendrauf. Ein Launch ist danach kein Rettungsanker mehr, sondern zusätzlicher Zug im selben Wasser.
Im Betrieb fast keine. Ein- bis zweimal im Jahr gehört sie nachgezogen, weil sich dein Angebot ändert. Das ist ein halber Tag, kein Projekt, und wie es geht, zeige ich dir.
Wahrscheinlich nicht. Was bei dir steht, kenne ich aus deinem Launch von innen. Eines muss dein Mailtool können, eine Frist pro Person rechnen. Kann es das nicht, hörst du vorher, welches es kann und was der Umzug kostet.
Dann sehen wir in den Zahlen, wo sie aussteigen, und ziehen genau dort nach. Ein Launch war vorbei, bevor du etwas ändern konntest. In eine laufende Strömung greifst du hinein, ohne sie anzuhalten.
Drei bis fünf Wochen. Von dir kommt der Zugang zu deinen Tools, eine Entscheidung über das Fenster und eine Korrekturrunde am Ende. Von der Technik siehst du nichts, sie steht in keinem deiner Termine.
Irgendwann laufen mehrere Strecken parallel, und dann geht es darum, sie zu verbinden, damit eine Leserin von einem Angebot ins nächste geht. Das ist Estuary. Das ist aber weit weg, und du brauchst es heute nicht.
Weil vor dir noch niemand eine laufende Strecke von mir hat, und ich das nicht hinter dem vollen Preis verstecke. Die Hälfte ist der Ausgleich dafür, dass du mir Monate deiner echten Zahlen zeigst.
Ja, zwei über Digistore24, gerechnet auf die Umbauzeit. Sobald deine Strecke läuft, ist Schluss. Für etwas, das von allein arbeitet, ziehe ich keine Rate mehr ein.
Wir öffnen deine Launch-Zahlen und gehen Mail für Mail durch. Danach weißt du, ob eine Dauerstrecke daraus wird, und falls nicht, was stattdessen dran ist. Du zahlst nichts und bekommst hinterher kein Angebot nachgeschickt.
Zwei Seiten, deine Launch-Mails als Dauerstrecke, eine Frist pro Leserin und zwei Testläufe von mir. Drei bis fünf Wochen Umbau, etwa fünf Stunden davon bei dir. 2.300 Euro, auf Wunsch in zwei Raten, für die ersten drei 1.150 Euro.
Bring deine Launch-Zahlen mit und wir lesen sie zusammen. Geben sie keine Dauerstrecke her, hörst du das und wir reden über etwas anderes. Kaufen musst du dafür nichts.
Dein nächster Verkauf braucht dich nicht am Hebel. Er läuft im Kielwasser eines Launches, den du längst hinter dir hast, an einem Donnerstag im Februar, an dem du mit Mia beim Zahnarzt sitzt.
Deine Kapitänin, Angelina
© 2026 Acqua Atelier · Angelina Meier · Impressum · Datenschutz