Slipway · Der Launch-Start

Sieben Seiten, sechzehn Mails, ein Verkaufstag. Ich baue dir den Weg von deinem nächsten Beitrag bis zur bezahlten Rechnung.

Zwei Teile nacheinander. Erst dein Leadmagnet-Funnel, drei Seiten und fünf Mails. Dann dein Wartelisten-Launch, vier Seiten und elf Mails auf einen Verkaufstag zu.

Damit du vor deinem Verkauf keine Liste von vorn aufbaust, sondern eine vorfindest, die gewachsen ist.

Beta-Start: Die ersten 3 bekommen Slipway, den Launch-Start, zum halben Preis. 2.100 € statt 4.200 €. Gekürzt wird dafür nichts.
Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Der Auftrag in Zahlen
Seiten, gebaut und live gestellt
0
Mails, getaktet und verknüpft
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Wochen spätestens, dann steht alles
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Euro weniger als die Einzelbuchung
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Donnerstagnachmittag, halb drei

Ohne Liste gehst du da nicht rein

Du kaufst nie ein, ohne vorher aufzuschreiben, was du brauchst.

Donnerstags nach der Kita, der große Einkauf. Den Zettel hast du am Mittwochabend geschrieben, weil du zwischen den Regalen nicht überlegen willst. So planst du alles. Nur für das, wovon dein Einkommen abhängt, gibt es keine Liste.

Beim ersten Verkaufsstart zwölf Käuferinnen, beim zweiten sechs, beim letzten drei. Dein Angebot ist seitdem besser geworden. Angeschrieben hast du jedes Mal fast dieselben Frauen.

Dein Monat endet mal bei 3.000 Euro und mal bei 9.500, weshalb jede Steuervorauszahlung eine Zitterpartie wird. Ein Newsletter kostet dich vier Stunden von den vier bis sechs, die du am Tag hast.

Losgelaufen ist bei dir nämlich jede Woche etwas. Ein Beitrag, ein Gespräch, eine Empfehlung. Es versickert nur einzeln, weil es keine Stelle gibt, an der sich etwas davon sammelt.

Du fragst dich, warum so wenige gekauft haben. Die Frage davor lautet. Wie viele waren überhaupt da, die es wissen wollten.

Was du dir insgeheim vorwirfst

Du denkst, du warst nicht sichtbar genug

Also nimmst du dir vor, konsequenter zu posten. Drei statt zwei Beiträge. Vielleicht wieder Reels, obwohl sie dir unangenehm sind.

Ich glaube, das ist der falsche Schluss. Zwischen deinem ersten und deinem letzten Verkaufsstart hast du mehr veröffentlicht, nicht weniger, und Käuferinnen waren es trotzdem zwölf, dann sechs, dann drei. Sichtbarkeit ohne eine Stelle, an der jemand bleiben kann, fällt neben dein Einzugsgebiet. Eine Frau nickt innerlich, scrollt weiter und ist weg.

Und dann der zweite Satz, der dich bremst. Dass du kalt wirst, wenn du automatisierst. Automatisch ist am Ende nur der Takt. Die Worte in allen sechzehn Mails schreibst du selbst. Weg fällt das Von-Hand-Verschicken um halb zehn abends, nicht die Nähe.

Vielleicht liegt bei dir sogar eine Automation, die du vor einem Jahr angefangen und nie zu Ende gebaut hast. Ein Bett führt nichts, solange oben kein Zulauf daran hängt, und genau der fehlt. Das lässt sich bauen, es ist Handwerk.

Du hast nicht zu wenig verkauft. Es war zu wenig da, dem du etwas verkaufen konntest.

Was in drei, sechs und zwölf Monaten anders ist

Ein Dienstagvormittag, nachdem alles steht

Nach dreizehn Wochen. Sieben Seiten stehen live, sechzehn Mails liegen fertig im System, und deine Anmeldeseite hat eine Adresse, die du unter jeden Beitrag setzen kannst.

Der Dienstag danach. Du machst um kurz nach halb neun den Laptop auf und siehst, wie viele sich seit Freitag eingetragen haben und aus welcher Richtung jede kam. Es ist das erste Mal, dass du das nicht schätzen musst.

Nach dem Verkaufstag, im sechsten Monat. Neben jedem Verkauf steht, über welchen Weg die Käuferin gekommen ist. Damit du nach Zahlen entscheidest statt nach dem Gefühl der letzten drei Male, und eine schwache Zahl lesen kannst, ohne sie auf dich zu beziehen.

Nach einem Jahr. Der erste Teil hat weitergesammelt, auch in der Woche mit Fieber. Für den zweiten Verkaufstag schreibst du nur die Texte neu. Die Technik steht schon und kostet kein zweites Mal 4.200 Euro.

Freitags um zwei klappst du zu und fährst zur Kita. Der Hang oberhalb sammelt ohne dich weiter.

Nichts davon ist lauter geworden. Es kommt nur endlich etwas an.

Derselbe Aufwand, zwei Ergebnisse

Versickert oder angekommen

Wie es bisher läuft

Wie es mit Slipway läuft

Was Slipway ist

Slipway, der Launch-Start

Drei Bausteine in einem Auftrag. Erst das Einzugsgebiet, dann der Tag, daneben die Messstelle, die beides sichtbar macht.

Am Ende gehören dir sieben Seiten, sechzehn Mails, eine Bestellstrecke mit Checkout und Raten, Messstellen an jedem Zulauf und vier Studios. Alles in deinen Tools, unter deinen Zugängen, ohne Abo bei mir.

Ich bin keine Lehrerin, die dir erklärt, wie es ginge. Ich baue es.

Einzeln kosten die drei zusammen 4.940 Euro, zusammen gebucht 4.200. Weniger mache ich deshalb nicht.

Zehn bis dreizehn Wochen. In der ersten Hälfte entsteht der Hang, in der zweiten dein Verkaufstag.

Und du stehst dabei kein einziges Mal vor einer Kamera.

Ein Verkaufstag bringt einmal etwas und ist dann vorbei. Ein Hang sammelt laufend ein paar Rinnsale, und die zählen zusammen. Kommen bei dir zwanzig Eintragungen im Monat, sind das nach der Bauzeit rund fünfzig und nach einem Jahr zweihundertvierzig.

Dein nächster Verkaufstag kommt so oder so. Baust du vorher nichts, schreibst du wieder dieselben Frauen an. Zwei Launches im Jahr zwischen 3.000 und 9.500 Euro kosten dich am Ende mehr als diese 4.200 Euro, nur in Raten, die niemand aufschreibt.

Der erste Teil braucht Zeit, bevor er etwas sammelt. Eine Frist setze ich dir trotzdem nicht. Lässt du das ein halbes Jahr liegen, ist das in Ordnung.

Slipway ist beides in einem Auftrag. Der erste Teil ist ein Funnel, der ohne Datum weiterläuft. Der zweite ist ein Launch, der auf einen Tag zuläuft und danach vorbei ist. In dieser Reihenfolge, weil dein Verkaufstag nur abruft, was bis dahin zusammengekommen ist.

Die drei Teile und warum sie zusammengehören

Was einzeln kein Geld bringt und zusammen schon

Jeden der drei kannst du allein buchen. Nur wirken sie einzeln jeweils halb. Ein Einzugsgebiet ohne Verkaufstag bringt Leserinnen und kein Geld. Ein Verkaufstag ohne den Hang dahinter geht an dieselben Frauen wie letztes Mal.

Teil einsRipple, der Leadmagnet-Funnel

Drei Seiten und fünf Mails, mit denen aus einer Besucherin eine Leserin wird, auch wenn du nichts postest. Ohne dieses Einzugsgebiet steht am Verkaufstag niemand da, dem du etwas anbieten könntest.

Einzeln 1.590 €
Teil zweiSwell, der Wartelisten-Launch

Elf Mails und vier Seiten, die auf einen einzigen Tag zulaufen. Das ist der Tag, an dem sich zeigt, ob jemand dein Angebot kauft.

Einzeln 2.900 €
Teil dreiSonar, das Werbe-Tracking

Pixel und Conversion-API an jedem Zulauf. Damit du weißt, welcher Weg dir die Frauen gebracht hat, statt es beim zweiten Mal wieder zu raten.

Einzeln 450 €
Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Eine Minute für dich allein

Schau nach, was du über deine eigenen Wege weißt

Stell dir dein Einzugsgebiet einmal von oben vor. Jeder Weg, den du nutzt, ist ein Hang, von dem ein Rinnsal zu dir herunterläuft. An manchen dieser Hänge steht eine Messstelle. An wie vielen, siehst du gleich selbst.

Woher deine Leserinnen heute kommen

Schalte an, was du nutzt. Und daneben, ob du bei diesem Weg wirklich weißt, wie viele Eintragungen daraus geworden sind.
Dein Weg
nutze ich
weiß, was ankommt
Dein Newsletter an die, die schon da sind
Instagram, Beiträge und Stories
Empfehlungen von Kundinnen und Kolleginnen
Gastauftritte, Podcasts, Vorträge
Bezahlte Anzeigen

Wege, die du nutzt

0
Jeder davon kostet dich Zeit.

Davon kannst du nachsehen

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Hier steht eine Zahl statt eines Gefühls.

Davon siehst du nichts

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Hier arbeitest du und erfährst nie, ob es etwas gebracht hat.

Das Werkzeug rechnet in deinem Browser und behält nichts.

Was in diesen Wochen entsteht

Alles, was dein Einzugsgebiet zusammenführt

Sechs Stücke, die du danach besitzt. Unter jedem steht, was sich dadurch bei dir ändert.

Drei Seiten, auf denen sie sich einträgt

Drei Seiten, dazu Double-Opt-In mit Einwilligungsnachweis. Damit du unter jeden Beitrag eine Adresse setzen kannst, statt in den Direktnachrichten hinterherzusammeln.

Fünf Mails, die aus einer Adresse eine Leserin machen

Deine Worte, mein Takt, von der Auslieferung bis zum weichen Übergang. Damit jede Neue in zehn Tagen von dir hört, auch wenn du krank warst.

Elf Mails bis zu deinem Verkaufstag

Fünf, die vorbereiten, sechs, die verkaufen, getaktet und segmentiert. Wer gekauft hat, bekommt die restlichen nicht. Damit du am Verkaufstag nicht selbst nachfasst, sondern abends zu Hause bist.

Deine Verkaufsseite und die Bestellstrecke dahinter

Technisch gebaut, Zahlungsanbieter angelegt, bis zu drei Raten eingerichtet, Käuferinnen-Onboarding dran. Damit du deinen Preis nicht zum vierten Mal senkst, weil die Ratenzahlung technisch nicht ging.

Eine Messstelle an jedem Zulauf

Pixel und Conversion-API, gesetzt und geprüft. Damit du siehst, an welcher Stelle es geklemmt hat statt bei wem.

Ein echter Kauf, den ich selbst mache

Fremde Adresse, eigenes Geld, einmal alles durch bis zur Zugangsmail. Damit du am Verkaufstag nicht mit dem Handy in der Hand danebensitzt und hoffst, dass die Kasse durchgeht.

Was wann passiert

Vom Kick-off bis zur Auswertung

Zehn bis dreizehn Wochen liegen dazwischen. Hier steht, was passiert und wer davon was macht.

1

Wir sehen uns an, was bei dir heute ankommt

Kick-off, aufgezeichnet, damit du nicht mitschreiben musst. Danach zähle ich in deinen Kanälen nach, wie viele Frauen dich im Monat erreichen und wie viele davon irgendwo landen. Dann liegt deine Funnelmap da. Von dir kommen Zugänge und Zahlen, von mir der Plan.

2

Dein Hang bekommt eine Sammelstelle

Drei Seiten mit dem Download deines Leitfadens, dazu Double-Opt-In und die Auslieferungs-Automation bis acht Schritte. Von dir kommt der Inhalt, von mir die Seiten und die Technik. Ab hier hat jeder Beitrag eine Stelle, an der er ankommt.

3

Fünf Mails machen aus einer Adresse eine Leserin

Fünf Mails von der Auslieferung bis zum weichen Übergang. Du schreibst sie im Mail-Studio, wo jede mit Aufgabe, Rohfassung und Betreffzeilen dasteht. Ich baue Takt, Trigger und Segmente dahinter und prüfe SPF und DKIM. Danach läuft diese Strecke für jede Neue, ohne dass du sie wieder anfasst.

4

Auf den Hang kommt dein Verkaufstag

Vier Seiten bis zur Bestellstrecke mit Checkout und bis zu drei Raten. Davor fünf Mails, die vorbereiten, danach sechs, die verkaufen, dazu Frist, Countdown und Redirect. Zum Schluss kaufe ich selbst, mit fremder Adresse und eigenem Geld. So findet den ersten Fehler ich.

5

Die Messstellen kommen an jeden Zulauf

Pixel und Conversion-API kommen dran, sobald der erste Teil steht, und laufen mit, bis dein Verkaufstag durch ist. Danach setzen wir uns einmal davor. Du siehst dann, über welchen Weg die kamen, die gekauft haben.

Damit dich später nichts überrascht

Was du selbst machst, und was garantiert nicht bei dir landet

Du hast schon einmal etwas gekauft, das fertig gebaut heißen sollte, und danach lag die Umsetzung trotzdem bei dir. Deshalb steht dein Anteil hier oben. Es sind rund fünf Stunden pro Woche.

Das machst du

Das machst du nicht

Kommst du nicht zum Schreiben, weil ein Kind krank ist, verschiebt sich der Bau. Ich fasse nicht nach und schreibe dir keine Erinnerung, die wie eine Mahnung klingt.

Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Was du dazunehmen könntest

Vier Ergänzungen, keine davon nötig

Das Paket ist ohne diese vier vollständig. Ich schlage nur die vor, bei der ich einen Grund sehe, und meistens ist das keine.

Sichtbar sein, ohne zu raten

Signal

Ein Plan, welcher Beitrag in welcher Phase deines Verkaufstags sinnvoll ist. Du postest selbst, nicht ins Blaue.

579 €

einmalig, sinnvoll ab dem ersten Verkaufstag

Halbe Käufe retten

Salvage

Zwei Mails an die, die im Bestellformular standen und doch weggeklickt haben. Oft die günstigsten Verkäufe deines Tages.

390 €

einmalig, erst mit fertiger Bestellstrecke

Zugang automatisch geben

Berth

Deine Kursplattform bekommt eine Verbindung zur Kasse. Der Zugang entsteht mit der Zahlung und fällt mit einer Stornierung wieder weg.

650 €

einmalig, nur bei eigener Kursplattform

Alles einmal erklärt bekommen

Ferry

Eine Schulung, in der ich dir zeige, wo was liegt und wie du selbst etwas änderst. Aufgezeichnet.

250 €

einmalig, am Ende der Bauzeit

Was nicht im Preis steckt

Fünf Zeilen, damit dich später nichts überrascht

Du kennst das andersherum. Erst ein Preis, dann unterwegs noch etwas, und am Schluss eine Summe, die niemand angekündigt hat. Deshalb stehen die Zahlen hier offen. Einzeln buchbar ist keine davon.

Eine weitere Mail in einer Strecke59 €
Eine weitere Seite159 €
Eine weitere Automation, bis fünf Schritte149 €
Ein zusätzliches Tool angebunden120 €
Ein Soft-Launch an ein warmes Segment249 €

Alles, was im Paket steht, ist bezahlt. Nehmen wir unterwegs etwas dazu, hörst du die Zahl vorher und sagst Ja oder Nein.

Passt das zu deiner Lage

Dieser Start ist für dich, wenn dein Angebot steht und die Frauen fehlen

Für dich, wenn

dein Angebot fertig ist, mindestens eine Frau dafür bezahlt hat und beim letzten Verkauf zu wenige davon wussten. Und wenn du zehn bis dreizehn Wochen mit rund fünf Stunden pro Woche einplanen kannst, fast alles davon Schreiben.

Noch nicht, wenn

du noch nicht weißt, was du verkaufen willst, oder dein Angebot noch nie jemand gekauft hat. Das sage ich dir im Compass. Wächst deine Liste schon jeden Monat sichtbar, brauchst du den ersten Teil nicht, dann reicht Swell allein für 2.900 Euro.

Welcher der drei Teile fehlt, hört man daran, wie du deinen letzten Verkauf beschreibst. Sagst du, es hätten zu wenige gekauft, fehlt der erste. Sagst du, es hätten viele gelesen und wenige zugegriffen, fehlt der zweite.

Wer das bei dir baut

Fünf Jahre lang kam jeder Auftrag über jemanden, den ich kannte

Virtuelle Assistentin, ausgebucht, und keine einzige Anfrage kam von einer Fremden. Immer über eine Empfehlung.

Das fühlt sich lange gut an. Ich konnte nur nicht sagen, woher meine Aufträge kamen, weil ich nie eine Stelle gebaut hatte, an der man das sieht.

Als drei Kundinnen am selben Tag fristlos kündigten, war da nichts, worauf ich hätte zurückgreifen können. Keine Liste, kein Zulauf. Nur ein Kalender, der leer wurde.

Seit 2023 bin ich Buchhalterin, und das hat mir mehr geholfen als jeder Marketingkurs. Eine Zahl ohne Herkunft ist in der Buchhaltung wertlos, im Marketing genauso. Deshalb steckt bei Slipway die Messstelle mit drin und ist kein Zusatz.

Was ich zusage und was nicht

Ein Bett führt kein Wasser, nur weil es fertig ist

Wie viele Frauen sich bei dir eintragen werden, weiß ich nicht. Das hängt an deiner Reichweite, deinem Thema und daran, wie gut dein Leitfaden trifft.

Was ich zusage, ist der Bau. Jede Seite steht, jede Mail geht raus, jede Zahlung kommt an, und ich habe das selbst durchprobiert, bevor du es siehst. Kommt danach wenig an, sehen wir in die Messstellen und wissen, wo es klemmt.

Du wärst eine der ersten drei

An dieser Stelle stehen bei anderen die Lobeszitate. Bei mir steht nichts, weil dieses Bündel neu ist. Ausdenken werde ich mir keins, auch keins mit ausgedachtem Vornamen.

Du bekommst die Hälfte des Preises und eine, die diesen Weg zum ersten Mal am Stück geht und deshalb auf jedes Detail schaut. Ich möchte dafür deine ehrliche Rückmeldung, auch die unbequeme.

Die vierte Frau bekommt einen Weg, der an drei echten Starts geschliffen wurde.

Statt Referenzen

Sieh dir eine Messstelle aus der Nähe an

Hier stünden auf jeder anderen Seite Namen zufriedener Kundinnen. Bei mir noch nicht, also zeige ich dir die Arbeit selbst.

Vier Zeilen aus dem Messstellen-Plan

Ein Musterplan, keine echten Werte.

Woran du meine Sorgfalt erkennst

Drei Belege, die du ohne mich nachprüfen kannst.

Ein Einzugsgebiet beurteilt man an den Messstellen, nicht an Erzählungen über gute Jahre.

Bevor das erste Gefälle liegt

Was wir vereinbaren, bevor ich das Einzugsgebiet anlege

Diesmal sollst du vorher wissen, worauf du dich einlässt.

Der erste Spatenstich braucht dein Wort

Du buchst geschäftlich, nicht privat, und damit fällt das Widerrufsrecht weg. Willst du keinen Tag verlieren, fange ich sofort an, und der Auftrag steht ohne Rückzahlung. Brauchst du noch Zeit, bleibt alles liegen, bis du dich meldest. Welchen Weg du willst, sagst du mir vorab.

Eine Korrekturrunde ist mitbezahlt

Genau die Runde aus deiner Liste. Was du an Texten und Abfolge änderst, ziehe ich an den sieben Seiten, sechzehn Mails und den Messstellen nach. Eine achte Seite oder weitere Mails gehören nicht hinein.

Das Einzugsgebiet bleibt deins

Alles liegt in deinen eigenen Zugängen. Du kannst jede Seite ändern, jede Mail austauschen und den ganzen Weg beim nächsten Verkaufstag wiederverwenden, ohne mich zu fragen.

Ich baue das Gefälle, das Wasser bringst du.

Alles, was du bekommst

Der ganze Start, Posten für Posten

Slipway · Der Launch-Start

Alles, was ich in diesen Wochen baue

Am Ende hast du zum ersten Mal etwas, das auch dann weiterläuft, wenn du nichts tust.

Plan, bevor die erste Seite entsteht

Damit nach dem Kick-off auf einem Blatt steht, was wohin gehört, bevor ich die erste Seite anfasse.

Dein Einzugsgebiet, drei Seiten und fünf Mails

Damit jeder Beitrag eine Stelle hat, an der er ankommt, und jede Neue in den ersten zehn Tagen von dir hört.

Dein Verkaufstag, vier Seiten und elf Mails

Damit am Verkaufstag die Mails nachfassen statt dir, und keine Frau eine Verkaufsmail bekommt, die schon gekauft hat.

Kasse, Zustellung und Messstellen

Damit deine Raten technisch durchgehen, deine Mails ankommen und neben jeder Eintragung steht, woher sie kam.

Probe und was danach dir gehört

Damit den ersten Fehler ich finde und du danach weißt, woran es lag, statt es dir zuzuschreiben.

Beta-Start · drei Plätze
Regulär kostet es
4.200 €
2.100 €

Zehn bis dreizehn Wochen Bauzeit

Die ersten drei Starts kosten die Hälfte. Danach steht an dieser Stelle wieder 4.200 €.

Ab wann ich anfangen kann. Sobald ein Platz frei ist, danach zehn bis dreizehn Wochen Bau. Hat dein Verkaufstag schon ein Datum, rechnen wir im Compass rückwärts.

Ripple, der Leadmagnet-Funnel1.590 €
Swell, der Wartelisten-Launch2.900 €
Sonar, das Werbe-Tracking450 €
Einzeln gebucht4.940 €
Als Slipway4.200 €

Die 740 Euro Unterschied kommen daher, dass ich Technik und Konten einmal einrichte statt dreimal.

Worauf du dich verlassen kannst

Zeigt der Kick-off, dass dein Angebot noch nie jemand gekauft hat, sage ich das dort und nicht nach acht Wochen. Dann bauen wir erst den ersten Teil.

Zwei Starts gleichzeitig gehen nicht, weil in beiden ein Verkaufstag steckt. Wo wir stehen, sage ich dir im Gespräch. Hier zählt nichts herunter.

Bevor du dich entscheidest

Die Fragen, die vor so einem Start kommen

Ja, aber weniger, als der Name vermuten lässt. Auch ohne Anzeigen bekommst du die Herkunft jeder Eintragung. Willst du das nicht, lassen wir Sonar weg und rechnen den Preis entsprechend.

Ja, und das ist Absicht, deine Mails sollen nach dir klingen. Im Mail-Studio stehen alle sechzehn Mails in ihrer Reihenfolge, jede mit ihrer Aufgabe, und die KI darin macht dir Rohfassung und Betreffzeilen. Wie viele Stunden dir das spart, sage ich nicht, weil ich es mit keiner Kundin gemessen habe. Die Studios behältst du hinterher.

Dann hast du ein Einzugsgebiet, das weiterwächst, und Zahlen, die zeigen, wo es geklemmt hat. Umsatz verspreche ich dir nicht, aber du weißt danach zum ersten Mal, woran es lag.

Der Leadmagnet-Funnel braucht zwei bis drei Wochen, der Wartelisten-Launch acht bis zehn. Schneller geht es mit der Express-Umsetzung gegen fünfzehn bis zwanzig Prozent Aufschlag, ich rate aber ab, weil ein Hang ohnehin Zeit braucht, bis er sammelt.

Weil du diesmal nichts kaufst, das du danach selbst umsetzen musst. Genau dort ist es bei dir stehen geblieben. Hier stehen am Ende sieben Seiten live, sechzehn Mails laufen, und durch deine Kasse ist echtes Geld gegangen, meins.

Der Kick-off, deine Texte und die Freigaben, ungefähr fünf Stunden pro Woche. Brauchst du für einen Newsletter heute vier Stunden, rechne eher mehr. Während ich baue, hörst du fast nichts von mir.

Nein, aber du brauchst eine Idee davon. Das Leadmagnet-Studio hilft beim Bauen, den Inhalt bringst du mit. Eine Sache, die in zwanzig Minuten anwendbar ist, wirkt besser als vierzig Seiten.

Meistens ja. Nur wenn etwas Zentrales gar nicht geht, rede ich vom Wechseln, und dann hörst du beim Kick-off, was der Umzug kostet.

Weil Slipway für Frauen gebaut ist, die lieber schreiben als vor der Kamera sitzen. Willst du doch live verkaufen, ist Foam der richtige Weg.

Nicht weil weniger drin steckt. Die drei Teile habe ich einzeln gebaut, nie hintereinander als einen Auftrag. Diesen Rest an Ungewissheit teilen wir uns, dein Anteil ist der halbe Preis. Gekürzt wird nichts.

Wir gehen zu zweit rückwärts durch deinen letzten Verkauf. Wie viele haben gekauft, wie viele haben davon gehört, wie viele standen auf deiner Liste, woher kamen die. Am Ende weißt du, welcher der drei Teile dir fehlt, und wenn es nur einer ist, sage ich dir das, obwohl ich dann weniger verkaufe.

Was jetzt dran wäre

Erst das Einzugsgebiet, dann der Tag.

Am Donnerstag schreibst du deinen Zettel wieder, so wie jede Woche. Der Unterschied wäre nur, dass daneben eine zweite Liste wächst, an der du gar nichts tun musst.

Konkret sieben Seiten, sechzehn Mails, eine Bestellstrecke mit bis zu drei Raten und eine Messstelle an jedem Zulauf. Zehn bis dreizehn Wochen Bauzeit, 4.200 Euro, für die ersten drei 2.100. Von dir kommen Kick-off, Texte und Freigaben, rund fünf Stunden die Woche. Danach baust du davon nichts ein zweites Mal.

Kein Bach entsteht an der Stelle, an der man ihn sieht, sondern auf dem Einzugsgebiet darüber, und das baut man, bevor man Wasser erwartet. Was diese Woche bei dir losläuft, versickert heute noch einzeln. In zehn Wochen läuft es auf eine Stelle zu, an der du es wiederfindest. Ohne Reels, die dir unangenehm sind.

Erzähl mir im Gespräch, was du verkaufen willst und wie dein letzter Verkauf ausgegangen ist. Fehlt bei dir nur einer der drei Teile, hörst du von mir den kleineren Weg statt diesen hier. Etwas kaufen musst du dafür nicht.

1Termin aussuchen2Erzählen, was du verkaufst3Mit einer Antwort rausgehen
Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck

Deine Kapitänin, Angelina

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