Wellhead · Mailsystem und Leadmagnet-Funnel

Drei Seiten, sechs Mails und ein aufgeräumtes Mailtool. Danach wächst deine Liste auch in den Wochen, in denen du nichts postest.

Drei Seiten, sechs Mails, eine Auslieferungs-Automation und dein Mailtool eingerichtet, bis 500 Kontakte sortiert übernommen. In vier bis fünf Wochen gebaut, geprüft und übergeben.

Heute hängt jede neue Adresse an einem Abend, an dem du am Laptop sitzt. Danach kommt eine Frau bei dir an, bekommt ihren Leitfaden und hört vierzehn Tage lang von dir, ohne dass du dafür am Schreibtisch sein musst.

1.790 € einmalig, bis zu zwei Raten über Digistore24. Einzeln gebucht kosten die beiden Bausteine 2.110 €. Die ersten drei Plätze kosten die Hälfte, also 895 €.
Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Was du bekommst und was es kostet
Seiten, auf denen sie sich einträgt, bestätigt und ihren Leitfaden holt
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Mails, die danach vierzehn Tage lang ohne dich durchlaufen
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Wochen später ist es fertig, meist eher vier
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Euro weniger, als die beiden Bausteine einzeln kosten
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Einmalig 1.790 Euro für beide Bausteine, auf Wunsch in zwei Raten. Die ersten drei Plätze kosten 895 Euro. Danach fällt nichts mehr an, weil die Strecke deinem Mailtool gehört und nicht mir.

Samstagvormittag auf dem Markt

Der Stand ist da, ob du kommst oder nicht

Es ist das einzige, was bei euch einfach stattfindet.

Samstags geht ihr zusammen hin. Niemand plant das, niemand erinnert daran. Der Stand steht seit Jahren an derselben Stelle, und ihr geht hin, weil ihr wisst, dass er da ist.

Auf dem Rückweg denkst du an deine Woche. In deinem Business gibt es nichts, was so funktioniert. Vier Stunden hat dich der letzte Newsletter gekostet, danach kamen ein paar Anmeldungen.

In der Woche darauf war Lukas krank, und es kam niemand dazu. Jede einzelne Adresse in deiner Liste hängt an einem Abend, an dem du am Laptop saßt. Zwei stille Wochen im Monat sind vierundzwanzig im Jahr, in denen bei dir niemand Neues ankommt, und dieser Preis fällt jedes Jahr wieder an.

Es liegt nicht daran, dass zu wenige dich gut finden, sondern daran, dass zwischen ihnen und dir kein Rohr liegt, durch das etwas ankäme, ohne dass jemand losgeht.

Der Vorwurf, den du dir selbst machst

Du weißt längst, wie das geht. Genau das macht es schlimmer.

Drei Funnel-Kurse liegen hinter dir. Du könntest in zehn Minuten erklären, wie eine Anmeldestrecke aufgebaut ist und warum die doppelte Bestätigung sein muss.

In deinem Automatisierungs-Tool liegen drei angefangene Abläufe. Keiner davon läuft. Nicht am Anfangen liegt es, sondern daran, dass die Rohre einzeln im Hof liegen.

Du sagst dir vermutlich, du seist bei Social Media nicht konsequent genug. Das halte ich für den falschen Vorwurf. Ein Beitrag von dir ist nach zwei Tagen verbraucht, weil er nirgends hinführt. Liegt die Strecke, bringt dir derselbe Beitrag in vier Wochen noch jemanden.

Wissen und Umsetzen sind zwei Berufe. Es fehlt dir niemand, der dir eine Muffe erklärt. Es fehlt jemand, der sie festzieht. Das sage ich als jemand, die fünf Jahre fremde Leitungen gelegt und nie eine erklärt hat.

Zwischen deinem Beitrag und deiner Liste stehst heute noch du.

Was danach anders ist, nachpruefbar

Ein Dienstagvormittag, an dem du gar nichts davon mitbekommst

Es ist kurz nach zehn. Du sitzt im Termin mit einer Klientin, dein Mailprogramm ist nicht einmal offen.

In diesen fünfzig Minuten trägt sich eine Frau bei dir ein, bestätigt, landet auf deiner Danke-Seite und lädt deinen Leitfaden herunter. Du erfährst davon am Abend, und mehr musst du damit auch nicht tun.

Zwei Tage später bekommt sie die dritte Mail, am sechsten Tag die vierte, in der du von dir erzählst. Nach vierzehn Tagen hat sie alle sechs gelesen. Du hast dafür null Minuten aufgewendet.

An jeder Adresse in deinem Tool stehen ein Datum, ein Etikett mit der Seite, über die sie kam, und der Stand ihrer Strecke. Damit siehst du zum ersten Mal, an welcher Stelle es klemmt.

Freitags um zwei klappst du den Laptop zu und fährst zur Kita. Über das Wochenende bleibt der Anschluss offen, und niemand bedient ihn.

Nichts davon ist lauter geworden. Es hört nur endlich auf, an dir zu hängen.

Und die Sorge, die dich davon abhält. Du denkst, dass du kalt wirst, wenn du automatisierst. Die Sorge ist berechtigt, die Antwort trotzdem eindeutig. Automatisch läuft hier das Rohr und nicht das Wasser darin. Jede der sechs Mails schreibst du selbst, in deinen Worten. Kalt wirkt es erst, wenn eine Frau dir ihre Adresse gibt und danach drei Wochen nichts von dir hört, weil du keinen Abend frei hattest.

Derselbe Aufwand, zwei Ergebnisse

Jedes Mal selbst oder einmal gelegt

Wie es jetzt läuft

Wie es mit Wellhead läuft

Was Wellhead ist

Wellhead, Mailsystem und Leadmagnet-Funnel

Ich richte dein Mailtool ein und baue die Anmeldestrecke, die es füllt. Konkret sind das drei Seiten, sechs Mails, eine Auslieferungs-Automation, eine Liste mit bis zu zehn Etiketten, die doppelte Bestätigung mit Nachweis und die technischen Einträge gegen den Spam-Ordner. Zuerst der Verteiler, danach die Leitung daran, weil kein Rohr ins Leere mündet.

Ab der Übergabe kostet dich eine neue Leserin keine Arbeitszeit mehr. Deine vier bis sechs produktiven Stunden am Tag gehen wieder in Klientinnen, statt in das Einsammeln von Adressen.

Getrennt gebucht sind das 2.110 Euro, hier zusammen 1.790. Die 320 Euro kommen aus meiner Einarbeitung und daraus, dass zwei Mails entfallen.

Gerechnet sind vier bis fünf Wochen. Die erste gehört dem Anschluss, die übrigen dem Rohr daran. Danach gehört es dir, ohne monatliche Gebühr.

Beide Teile sind Funnels und keine Launches. Es gibt keinen Tag, an dem etwas passiert, und nichts, was du ankündigen müsstest. Der Stand auf dem Markt steht auch dann da, wenn niemand ihn samstags neu aufbaut.

Die beiden Teile und warum sie zusammengehören

Das Werkzeug und die Strecke, die es füllt

Beide gibt es auch einzeln, und manchmal ist genau das die richtige Antwort. Zusammen ergänzen sie sich an der Stelle, an der es sonst klemmt. Ein aufgeräumtes Mailtool ohne Strecke bleibt ein Becken ohne Zulauf.

Teil einsPool, die Grundeinrichtung

Eine Liste statt fünf, bis zu zehn Etiketten mit klarer Benennung, die technischen Einträge für deine Domain, ein Vorlagen-Entwurf für deinen Newsletter, bis 500 Kontakte sortiert übernommen. Damit du beim Versand nicht mehr rätselst und deine Mail im Postfach landet.

Einzeln 520 €
Teil zweiRipple, der Leadmagnet-Funnel

Anmeldeseite, Hinweisseite, Danke-Seite mit deinem Leitfaden, dazu sechs Mails über vierzehn Tage und die Automation, die den Leitfaden ausliefert. Damit die Frau, die dich um halb elf abends findet, sofort etwas von dir in der Hand hält.

Einzeln 1.590 €
In beiden Bausteinen steckt eine Willkommensstrecke, eine kurze und eine längere. Gebaut wird sie einmal, in der längeren Fassung, plus die Bestätigungsmail. Macht sechs Mails und nicht acht. Daher kommt ein Teil der 320 Euro Unterschied.
Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Zwei Minuten für dich allein

Rechne nach, was ohne Nachschub aus deiner Liste wird

Die meisten Frauen sehen nur die Zahl, die heute in ihrem Mailtool steht. Interessanter ist, ob oben mehr hineinläuft, als unten abgeht.

Wo deine Liste in zwölf Monaten steht

Vier Regler. Die ersten drei beschreiben deinen Ist-Stand, der vierte ist deine Annahme, keine Zusage von mir.
Alle Adressen zusammen, auch die, die länger nichts von dir gehört haben.
Die meisten schätzen hier zu hoch. Sieh im Zweifel in deinem Mailtool nach.
Abmeldungen und Adressen, die nicht mehr zustellbar sind.
Deine Annahme, nicht meine Zusage. Die echte Zahl hängt an deinem Thema und deinem Leitfaden.
heutein sechs Monatenin zwölf
So, wie es heute läuft Mit einer Strecke, die läuft

In zwölf Monaten, wie bisher

0
Bei gleichem Zu- und Abgang wie heute.

In zwölf Monaten, mit Strecke

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Mit der Zahl, die du oben selbst gesetzt hast.

Deine Eingaben verlassen diesen Bildschirm nicht. Gerechnet wird bei dir, gespeichert wird nichts.

Posten für Posten

Was zwischen dem Klick und deiner Liste liegt

1 Mailtool, einmal richtig aufgesetzt

Eine Liste statt fünf, bis zu zehn Etiketten mit einer Benennung, die du in einem halben Jahr noch verstehst, bis 500 Kontakte sortiert übernommen. Damit du vor dem Versand nicht mehr eine halbe Stunde suchst, wer diese Mail bekommen soll.

3 Seiten, die ineinandergreifen

Anmeldeseite, Hinweisseite zur Bestätigungsmail, Danke-Seite mit deinem Leitfaden. Gebaut in deinem WordPress, im Aussehen deiner Seite. Damit du keinen Abend mehr im Seitenbaukasten verbringst und sie auf dem Handy genauso funktionieren.

1 doppelte Bestätigung, sauber dokumentiert

Wer sich einträgt, bestätigt das per Mail, und dieser Klick liegt mit Zeitpunkt und Seite belegt in deinem Tool. Damit du bei einer Nachfrage in zwei Klicks zeigen kannst, wann sie zugestimmt hat.

6 Mails, die ohne dich rausgehen

Bestätigung, Leitfaden, eine Mail mit sofortigem Nutzen, eine, in der du von dir erzählst, eine, die tiefer geht, und eine, die zeigt, was es bei dir sonst gibt. Verteilt auf vierzehn Tage. Damit die Frau, die sich an einem Dienstag im November einträgt, dich trotzdem kennenlernt.

Zustellbarkeit, auf 3 Geräten nachgestellt

Die technischen Einträge für deine Domain, dazu ein Testversand an mehrere Mailanbieter, auf Handy, Tablet und Rechner, mit Blick in den Spam-Ordner. Damit die vier Stunden, die dich ein Newsletter kostet, nicht in einem Ordner landen, den niemand öffnet.

1 Übergabetermin, 2 Studios, die dir bleiben

Dreißig Minuten, in denen ich dir zeige, wo was liegt, dazu das Leadmagnet-Studio und das Mail-Studio als deine Werkzeuge. Damit du eine Mail selbst änderst und beim nächsten Leitfaden nicht wieder bei null anfängst.

Was wann passiert

Fünf Schritte, vier bis fünf Wochen, danach ist es fertig

1

Wir sehen uns an, wie eine Frau heute bei dir ankommt

Ein Kick-off von einer Stunde, danach gehe ich deine Kanäle, dein Mailtool und deine Idee zum Verschenken durch. Danach hast du eine Funnelmap, auf der jede Etikette, jeder Auslöser und jede Mail eingezeichnet ist. Damit du zum ersten Mal auf einem Blatt siehst, wie das Ganze bei dir zusammenhängt.

2

Dein Mailtool bekommt seinen Verteiler

Eine Liste, bis zu zehn Etiketten mit klarer Benennung, die technischen Einträge für die Zustellbarkeit und ein Vorlagen-Entwurf für deinen Newsletter. Deine Kontakte kommen sortiert hinein, von dir brauche ich nur den Zugang. Damit du bei jeder Adresse siehst, woher sie kam, statt vor unbeschrifteten Stücken zu stehen.

3

Ich schiebe die drei Seiten zusammen

Anmeldeseite, Hinweisseite und die Seite, auf der dein Leitfaden liegt, dazu die doppelte Bestätigung samt Nachweis. Die Texte schreibst du in deinem Studio, ich setze die Muffen dazwischen. Hier liegt deine erste Freigabe. Damit jeder Beitrag von dir irgendwo mündet, statt im Sand zu versickern.

4

Sechs Mails bekommen ihren Takt

Du schreibst die sechs Texte, rechne mit zwei bis drei Stunden je Woche, frei einteilbar. Ich hänge Auslöser, Abstände und Etiketten dahinter und stelle jede Mail einzeln nach. Damit du diese Strecke einmal schreibst und nie wieder.

5

Ich drehe selbst auf und übergebe

Ich trage mich mit einer fremden Adresse ein und gehe die ganze Strecke durch, auf Handy, Tablet und Rechner, bei mehreren Mailanbietern, mit Blick in den Spam-Ordner. Danach eine Runde Korrekturen und ein Übergabetermin von dreißig Minuten. Undicht sein darf es bei mir, nicht bei deiner ersten Leserin.

Ich mache, du machst

Du hast in vier Jahren 18.000 Euro in Kurse gelegt, und die Umsetzung lag danach trotzdem bei dir. Deshalb steht hier vor dem Kauf, was auf dich zukommt.

Was ich mache

Was du machst

Was du dazunehmen könntest

Vier Zusätze, von denen du heute keinen brauchst

Auch ohne diese vier läuft die Leitung. Zur Sprache bringe ich nur, was in deiner Lage einen nachvollziehbaren Nutzen hätte, und bei einem ersten Anschluss trifft das selten zu.

Alte Adressen wieder wecken

Thaw

Vier Mails an die, die seit Monaten nichts mehr geöffnet haben. Wer still bleibt, geht sauber von der Liste. Das hält deine Zustellbarkeit oben.

520 €

einmalig, sinnvoll ab etwa tausend Adressen

Sehen, woher sie kommen

Sonar

Die technische Messung, die dir zu jeder Anmeldung ihre Herkunft mitliefert. Auch ohne Anzeigen.

450 €

einmalig, erst mit fertiger Anmeldeseite

Alles einmal in Ruhe erklärt

Ferry

Eine ausführliche Schulung mit Aufzeichnung, wenn dir der Übergabetermin nicht reicht.

250 €

einmalig, am Ende der Bauzeit

Wenn es schneller gehen muss

Sluice

Vorgezogene Umsetzung, falls bei dir ein Termin steht, auf den das zulaufen muss. Nur wenn meine Kapazität es hergibt.

15 bis 20 %

Aufschlag, sonst sage ich ab

Was nicht im Preis steckt

Die fünf Posten, die nicht im Paket sind

Die letzte Zeile betrifft dich wahrscheinlich, deshalb steht sie hier und nicht im Kleingedruckten. Im Paket sind fünfhundert Kontakte enthalten, und die meisten Frauen bringen mehr mit. Was bei dir anfällt, rechne ich vor dem Start aus.

Eine weitere Mail in einer Strecke59 €
Eine weitere Seite159 €
Eine weitere Automation, bis fünf Schritte149 €
Eine weitere Newsletter-Vorlage95 €
Mehr als 500 Kontakte übernommen110 €

Was oben im Umfang steht, deckt der Preis vollständig ab. Die Summe für einen Abzweig hörst du, bevor ich das erste Rohr anfasse. 18.000 Euro sind bei dir schon einmal im Sand versickert.

Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Passt das zu deiner Lage

Richtig für dich, wenn du etwas zu geben hast und keinen Ort dafür

Für dich, wenn

du seit mindestens zwei Jahren veröffentlichst, kaum neue Adressen dazubekommst und eine Idee für etwas hast, das du verschenken würdest. Und wenn du bereit bist, zwei bis drei Stunden je Woche selbst zu schreiben.

Noch nicht, wenn

dein Mailtool über Jahre gewachsen ist und niemand mehr durchsieht. Auf ein verstopftes Rohr schraubt man kein neues, das räumen wir vorher auf. Und wenn du im nächsten Quartal etwas verkaufen willst, brauchst du einen anderen Baustein. Wellhead bringt Leserinnen, keine Käuferinnen.

Welcher Teil bei dir fehlt, hört man an einem einzigen Satz. Sagst du, dass du dein Mailtool selbst nicht mehr verstehst, fehlt der erste. Sagst du, dass du nicht weißt, wohin mit den Leuten, fehlt der zweite. Fehlen beide, sind wir hier richtig.

Wer das bei dir baut

Ich habe für andere eingerichtet, was bei mir selbst nie stand

Fünf Jahre virtuelle Assistentin. Ich habe Webseiten gebaut, Mailtools eingerichtet und fremde Leitungen angeschlossen, alles für andere Frauen. Meine eigenen Kundinnen kamen über Zuruf.

Ich wusste genau, wie man ein solches Rohr legt, und bei mir zu Hause stand der Eimer. Weil die eigene Leitung die ist, die liegen bleibt, wenn zwölf fremde dicht sein müssen.

Als drei Kundinnen fristlos kündigten, war der Zulauf von einem Tag auf den anderen weg.

Seit 2023 bin ich Buchhalterin, und das ist der Teil, der mich für diese Arbeit taugt. Etiketten, Auslöser und Abstände sind eine saubere Systematik, und die halte ich auch dann durch, wenn später niemand mehr unter den Boden sieht.

Was ich zusage und was nicht

Ein Rohr im Boden ist noch keine Leitung

Ob sich bei dir zehn Frauen im Monat eintragen oder hundert, entzieht sich meinem Einfluss. Darüber entscheiden dein Fachgebiet, die Frauen, die dich lesen, und ob dein Leitfaden ein echtes Problem löst. Keine dieser drei Größen kann ich liefern, also verspreche ich sie nicht.

Meine Zusage betrifft das Handwerk. Jede Seite lädt, jede Mail geht pünktlich hinaus, jede Einwilligung ist belegt. Und jede Muffe habe ich vor deiner ersten Leserin einmal selbst unter Druck gesetzt.

Braucht dein Mailtool eine Entrümpelung, bevor ein neues Rohr daran kommt, erfährst du das im ersten Gespräch und nicht erst nach der halben Bauzeit.

Du wärst eine der ersten drei

Andere füllen diesen Platz mit Stimmen begeisterter Kundinnen. Bei mir ist er leer, denn dieses Bündel hat niemand gebucht. Ausgedachte Namen unter ausgedachten Sätzen wird es hier nie geben.

Dein Gegenwert ist der halbe Preis und eine Architektin, die diese Kombination zum ersten Mal in einem Zug baut und deshalb genauer hinsieht. Was ich mir wünsche, ist deine ungeschminkte Rückmeldung.

Wer nach euch dreien kommt, bekommt einen Ablauf, der sich an echten Systemen bewiesen hat.

Statt Lobessätzen

Sieh dir an, wie ein aufgeräumtes Mailtool aussieht

Hier stünden gern Stimmen von Kundinnen. Ich habe noch keine und schreibe mir keine. Stattdessen zeige ich, was ich in deinem Werkzeug anlege.

Vier Zeilen aus dem Aufbau deines Mailtools

Ein Musteraufbau, keine Kundendaten. Deine Namen legen wir gemeinsam fest.

Woran du mich messen kannst

Vier Punkte, die keine fremde Empfehlung ersetzen muss.

Ein Marktstand überzeugt dadurch, dass er jeden Samstag dasteht, nicht durch Erzählungen über gute Samstage. Deshalb steht hier die Bauweise.

Bevor ich zu graben anfange

Was wir festhalten, bevor ich den Brunnen setze

Wenn du es jetzt abgibst, sollst du vorher wissen, was wir vereinbaren.

Du sagst mir, ab wann ich grabe

Wir beide arbeiten auf eigene Rechnung, und in so einem Auftrag gibt es kein Widerrufsrecht. Sagst du Start, grabe ich am selben Tag, und ab dann steht der Auftrag ohne Erstattung. Brauchst du vorher Ruhe zum Nachdenken, passiert in dieser Zeit nichts. Ob dein Mailtool die nötigen drei Dinge beherrscht, prüfe ich im Compass, also vor deiner Buchung.

Eine Runde Korrekturen ist bezahlt

Es ist die Runde, die oben in deinem Bündel steht. Sie umfasst Texte, Abfolge, Segmente, Tags und Einstellungen an dem, was ich gebaut habe. Weitere Eintragsstellen, zusätzliche Mails oder eine andere Ordnung zählen als Zusatz, und was sie kosten, steht in den fünf Posten darüber.

Der Brunnen bleibt bei dir

Das Tool ist deins, die Seiten sind deins, die Struktur ist deins. Du kannst jederzeit weitere Eintragsstellen anhängen, weil die Ordnung dahinter schriftlich festgehalten ist.

Wie viele Adressen pro Monat dazukommen, steht vorher nicht fest. Ich sorge dafür, dass keine einzige davon unterwegs verlorengeht.

Alles, was du bekommst

Der ganze Anschluss, Posten für Posten

Wellhead · Mailsystem und Leadmagnet-Funnel

Alles, was in diesen Wochen entsteht

Am Ende liegt etwas im Boden, das seinen Dienst tut, selbst wenn du längst nicht mehr daran denkst.

Anschluss und Plan

Damit du das große Bild einmal auf einem Blatt siehst und ich in deinem Tool nichts kaputt mache.

Dein Mailtool, aufgeräumt

Damit du beim Versand nicht mehr rätselst, deine alten Adressen mitarbeiten und deine Arbeit nicht im Spam liegt.

Die Strecke selbst

Damit ihr Klick irgendwo ankommt, dein Leitfaden auch sonntags rausgeht und du diese Strecke einmal schreibst statt jede Begrüßung von Hand.

Geprüft, bevor sie es sieht

Damit der Fehler mich trifft und nicht die Frau, die sich als Erste einträgt.

Was danach dir gehört

Damit du selbst ran kannst und der nächste Leitfaden schneller geht.

Beta-Start · drei Plätze
Regulär kostet es
1.790 €
895 €

Vier bis fünf Wochen, je nachdem, wie viel bei dir bereits steht

Drei Systeme zum halben Preis. Ab dem vierten gilt wieder 1.790 €.

Ab wann ich anfangen kann. Vor den vier bis fünf Wochen Bau wird ein Platz frei, meist in zwei bis drei Wochen. Ein festes Datum brauchst du nicht.

Pool, die Grundeinrichtung520 €
Ripple, der Leadmagnet-Funnel1.590 €
Einzeln gebucht2.110 €
Als Wellhead1.790 €

Woher die 320 Euro kommen. Ich denke mich einmal in dein System hinein statt zweimal, und die Willkommensstrecke entsteht in einem Stück.

Was du von mir erwarten darfst

Muss dein Mailtool erst entrümpelt werden, erfährst du das im Kick-off samt Zahl. Dann räumen wir zuerst auf, und du entscheidest, ob der Rest danach dran ist.

Beim Einrichten sitze ich in deinem Tool und kann nicht gleichzeitig in vieren sitzen, deshalb geht immer nur eines. Wie viele Plätze offen sind, erfährst du von mir persönlich. Einen Countdown wirst du hier nicht finden.

Offene Fragen zuerst

Was dir dazu vermutlich durch den Kopf geht

Nein. Gelegt wird hier nicht deine Liste, sondern der Nachschub. Und der fehlt gerade bei Frauen mit großer Liste, weil jede Neue an einem Beitrag von ihnen hängt. 3.000 Adressen sind ein volles Becken und sagen nichts darüber, ob oben noch etwas nachläuft.

Die kommen sortiert mit, mit Etiketten, an denen du siehst, woher jemand stammt. Bis fünfhundert Kontakte ist die Übernahme im Preis, darüber kostet sie 110 Euro je angefangene tausend Kontakte. Bei 3.000 Kontakten sind das 330 Euro. Ich rechne es dir vor dem Start aus, damit es nicht später auftaucht.

Weil du dann nicht noch eine Erklärung brauchst. Der Unterschied zwischen einem Kurs und dieser Arbeit ist, dass am Ende etwas steht statt etwas verstanden zu sein. Du wirst in unseren Gesprächen vieles schon wissen, und das macht sie eher kürzer.

Ja. Eine Willkommensstrecke, die nach Schablone klingt, erkennt deine Leserin in der zweiten Zeile. Von mir bekommst du deine Studios, also ausfüllbare Gerüste mit KI an deiner Seite. Formulieren tust du, dafür landet es durch mich beim richtigen Menschen zur richtigen Zeit.

Nein. Eine ungefähre Vorstellung reicht als Start. Das Gerüst liefert dir das Leadmagnet-Studio, die Substanz kommt von dir. Klein schlägt groß an dieser Stelle deutlich, denn was eine Frau in zwanzig Minuten umsetzen kann, bringt ihr mehr als ein Werk, das sie nie aufschlägt.

Die Frage höre ich hier am häufigsten, und sie ist berechtigt. Automatisch läuft hier das Rohr und nicht das Wasser darin. Ein Rohr macht das Wasser nicht kälter, es bringt es nur bis zu ihr. Jede der sechs Mails hast du selbst geschrieben. Ich lege fest, wann sie hinausgeht, nicht was darin steht.

Ein Kick-off, deine sechs Texte, zwei Freigaben. Auf die gesamte Bauzeit gerechnet sind das etwa zwei bis drei Stunden je Woche, frei einteilbar. Während ich baue, bleibt es bei dir auffällig still, und genau dieser Teil hat dich bisher jedes Mal selbst beschäftigt.

Für die Grundeinrichtung sind fünf bis zehn Werktage hinterlegt, für den Leadmagnet-Funnel zwei bis drei Wochen. Hintereinander ergibt das drei bis fünf, und weil ich zwischen beiden Teilen einmal testen will, plane ich vier bis fünf ein. Eine Rechnung, keine Behauptung. Eilt es, gibt es Sluice.

Fast immer ja. Lieblingsanbieter habe ich keine, ich schaue nüchtern nach, was dein Tool leistet und ob es beide Bausteine kann. Über einen Wechsel spreche ich nur, wenn etwas Entscheidendes schlicht nicht geht, und dann bekommst du im Kick-off die Zahl für einen Umzug.

Dann liegt es fast immer an einer von drei Ursachen. Zu wenige sehen die Seite, der Leitfaden trifft nicht, oder er verspricht das Falsche. Der Unterschied zu heute ist, dass du das sehen kannst statt es zu vermuten. Eine Zahl, die ich nicht kenne, nenne ich dir vorher nicht.

Nein, und das ist bewusst so. Wellhead baut den Anschluss und die Strecke, die aus einer Besucherin eine Leserin macht. Verkauft wird danach, mit einem eigenen Baustein. Ich verkaufe dir keine Verkaufsstrecke an eine Liste, die noch nicht wächst.

Der Umfang ist nicht der Grund. Jeden Baustein habe ich für sich schon gebaut, in dieser Verkettung noch nie. Wo eine Muffe klemmt, merke ich beim ersten Aufdrehen. Was mich dieses Nichtwissen kostet, ziehe ich dir vom Preis ab, und das ist genau die Hälfte. Weggelassen wird nichts, weder Leistung noch Sorgfalt.

Wir spielen durch, was heute geschieht, wenn eine Fremde dich entdeckt. Wohin klickt sie, was bekommt sie in die Hand, was hört sie danach. Meist wird es bei der dritten Frage sehr ruhig. Danach weißt du, welcher Baustein bei dir fehlt. Kosten entstehen keine.

Was jetzt dran wäre

Einmal legen statt jeden Tag holen.

Was du zu geben hättest, ist nicht das Problem. Es fehlt das Rohr, in das es hineinlaufen könnte.

Drei Seiten, sechs Mails, dein Mailtool eingerichtet, alles geprüft und übergeben. 1.790 Euro einmalig, vier bis fünf Wochen, danach kostet dich eine neue Leserin keine Arbeitszeit mehr. Ohne dass du lauter wirst oder öfter postest.

Bring mit, was du zu verschenken hättest und wie groß dein Kreis heute ist. Braucht es bei dir nur einen der beiden Bausteine, empfehle ich dir genau den. Eine Kaufabsicht setze ich nicht voraus.

Und am nächsten Samstag steht dann nicht nur der Stand auf dem Markt einfach da. Während ihr zwischen den Kisten steht, läuft zu Hause etwas durch ein Rohr, das du an diesem Morgen nicht aufgedreht hast.

1Termin aussuchen2Zeigen, wie Frauen heute bei dir landen3Mit einer Antwort rausgehen
Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck

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