Swirl · Der Live-Event-Funnel

Du hältst deinen Workshop oder deine fünf Tage. Alles davor und alles danach baue ich.

Das baue ich dir. Vier Seiten, also Eintrag, Fast-geschafft, Danke mit allen Termininfos und eine für die Aufzeichnung. Sieben getaktete Mails beim Workshop, zehn bei der Challenge, dort dazu fünf tägliche Aufgaben auf festem Datum. Dein Webinar-Tool oder deine Gruppe binde ich an, Zugangsdaten und Kalendereintrag laufen mit, die Aufzeichnung geht danach von allein an die, die gefehlt haben. Verkaufst du, kommt die Bestellseite dazu. Bauzeit drei bis vier Wochen.

Heute zieht alles, was du sagst, nach drei Sekunden an deinen Leserinnen vorbei. Danach hast du neunzig Minuten, in denen sie dir am Stück zuhören, und beim nächsten Termin tauschst du nur Datum und Inhalt, nicht die Technik.

Beta-Start: Die ersten 3 bekommen Swirl, den Live-Event-Funnel, zum halben Preis. 1.125 € statt 2.250 € beim Workshop, 1.195 € statt 2.390 € bei der Challenge.
Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Woraus dieser Funnel besteht
Seiten, die zu deinem Termin gehören
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Mails bei der Challenge, sieben beim Workshop
0
Ausführungen, zwischen denen du wählst
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Wochen, länger dauert der Bau nicht
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Alle vierzehn Tage, abends

Neunzig Minuten, in denen wirklich etwas passiert

Du kennst das Format. Du sitzt seit 2021 selbst darin.

Deine Mastermind, vier andere Coachinnen, alle vierzehn Tage neunzig Minuten. Ihr redet, jemand stockt mitten im Satz, jemand fragt nach. Danach weißt du über diese vier Frauen mehr als über Leserinnen, die dir seit drei Jahren folgen. Neunzig Minuten schaffen etwas, das vier Monate posten nicht schaffen.

Nur gibt es bei dir nichts, wo deine eigenen Frauen das mit dir hätten. Nicht weil dir niemand zuhört, 3.000 lesen deinen Newsletter. Sondern weil alles, was du sagst, an ihnen vorbeizieht. Ein Beitrag, eine Story, eine Mail. Drei Sekunden, dann ist sie weiter, weil es bei dir keine Stelle gibt, an der etwas liegen bleiben kann.

Was dich davon abhält

Du willst dir das nicht antun für sieben Leute

Das ist keine Ausrede, sondern eine Rechnung. Viel Vorbereitung, ein Abend, an dem du dich zeigst, und am Ende sitzen fünf Frauen da, von denen drei schon deine Kundinnen sind.

Es fühlt sich an, als würdest du dich einmal im Jahr mitten ins Wasser stellen und rufen, während alles an dir vorbeizieht. Du wirst nass, du wirst müde, und weitergezogen sind sie trotzdem.

Ich glaube, du rechnest an der falschen Stelle. Nicht der Abend ist das Problem, sondern dass ihn niemand ankündigt, außer dir, dreimal, in deinen eigenen Kanälen.

Vor Menschen zu sprechen ist nichts, was man mal eben macht, und wer etwas anderes behauptet, steht gern vorn. Deshalb baue ich das Drumherum, bevor du zusagst. Damit die Überwindung an dem Abend das Einzige bleibt, was du selbst leisten musst.

Deine Leserinnen hören dir zu. Nur nie lange genug am Stück.

Wie ein Termin aussieht, den jemand vorbereitet hat

Zwanzig Minuten vor Beginn

Du machst den Raum auf und schaust in die Liste. Vierundvierzig angemeldet, und du weißt das seit gestern, weil die Zahl irgendwo steht und nicht in deinem Kopf. Getan hast du heute nichts dafür. Die beiden Erinnerungen standen seit drei Wochen fertig da und haben auf ihren Tag gewartet.

Um kurz nach acht sind 31 da. Einunddreißig Frauen, die an diesem Abend nicht weiterziehen. Neunzig Minuten lang dreht sich alles um dieselbe Stelle, und keine von ihnen muss weiter.

Du redest, jemand tippt eine Frage, du beantwortest sie mit Namen. Um halb zehn machst du zu. Während du unten einen Tee holst, geht die Aufzeichnung an die dreizehn raus, die gefehlt haben. Ohne dich und ohne dass du morgen daran denken musst.

Am nächsten Morgen liegen zwei Antworten in deinem Postfach, und beide schreiben etwas, das dir vorher noch niemand geschrieben hat.

Neunzig Minuten haben mehr gebracht als vier Monate posten.

Dieselben neunzig Minuten, zwei Ergebnisse

Vorbeigetrieben oder geblieben

Ein Termin, den du allein stemmst

Derselbe Termin, mit Swirl darum

Worum es hier geht

Swirl, der Live-Event-Funnel

In jedem Bach gibt es Stellen, an denen das Wasser nicht weiterzieht, sondern sich dreht. Was vorbeitreibt, kommt dort an und bleibt eine Weile liegen. Nichts hält es fest, es findet nur eine Stelle, an der es nicht weitermuss.

Dein Live-Event ist so eine Stelle. Damit sie jemand findet, baue ich das Drumherum. Vier Seiten, sieben oder zehn Mails, dein Webinar-Tool angeschlossen und die Aufzeichnung, die danach von allein weiterläuft. Drei bis vier Wochen, dann steht es.

Verkaufen musst du an dem Termin nicht. Willst du es, baue ich die Bestellstrecke dazu, willst du es nicht, lasse ich sie weg. An deinem Abend sitze ich daneben, nicht im Bild und nicht im Chat, sondern erreichbar. Kommt jemand nicht herein, löse ich das, während du weiterredest.

Was es kostet, nichts zu tun. Du postest weiter, und nach zwei Jahren kennen deine Leserinnen deine Themen, aber nicht dich. Ein Abend für sieben Leute lohnt sich wirklich nicht, solange ihn niemand ankündigt außer dir. Genau diese Rechnung ändert sich hier, an der Zahl vorne und nicht an deiner Lautstärke.

Und warum das anders liegt als der nächste Kurs. Wie ein Workshop abläuft, weißt du längst. Es fehlen die vier Seiten, die zehn Mails und ein Tool, das mit deinem Mailtool redet. Das baue ich und übergebe dir Zugänge und Studios. Danach kostet dich der zweite Termin nur noch ein neues Datum.

Dein Termin hat ein Datum, die Strecke drumherum nicht. Ein Launch wäre nach dem Verkaufstag vorbei. Was ich hier baue, füllst du beim nächsten Mal wieder, mit einem neuen Datum in denselben Seiten und denselben Mails. Ein ganzer Verkauf über fünf Tage heißt bei mir Spate und kostet einen Launch-Preis. Das hier nicht.

An einen Termin kommen mehr als die, die live dabei sind

Wer nach dem Termin noch kommt

Warum ein Live-Event mehr ist als ein Abend, liegt an den zwei, die nicht dabei waren. In einer Kehre bleibt auch liegen, was erst später ankommt. Ohne die vierte Seite und die Aufzeichnung existieren sie für dich nicht.

Die eineSie war da, von Anfang bis Ende

Sie hat dich neunzig Minuten am Stück erlebt, mit deinen Pausen und deinem Tempo. So viel Zeit gibt dir sonst niemand, der dich noch nicht kennt.

Sie bekommt danach die Mail, die auf den Termin Bezug nimmt
Die zweiteSie hatte zugesagt und ist nicht gekommen

Nicht weil es ihr egal war. Ein Kind wurde krank, der Abend kam anders. Ohne Aufzeichnung ist sie weg, obwohl sie sich extra eingetragen hatte.

Sie bekommt die Aufzeichnung, ohne dass du daran denkst
Die dritteSie hört erst danach davon

Eine Teilnehmerin erzählt es weiter, oder dein Beitrag erreicht sie später. Sie kommt an eine Seite, auf der der Termin vorbei ist und trotzdem etwas für sie steht.

Sie landet auf der vierten Seite und in derselben Strecke
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Eine Minute, bevor du weiterliest

Vier Fragen, und du weißt, welche der beiden deine ist

Die Entscheidung zwischen Workshop und Challenge musst du ohnehin treffen. Sie hängt nicht daran, was moderner klingt, sondern an deiner Woche und deinem Angebot.

Welche der beiden Ausführungen deine wäre

Vier Fragen, je zwei Antworten. Es gibt keine falsche.
Wie viel Zeit kannst du an dem Termin selbst geben
Was fällt dir leichter
Was braucht dein Angebot
Wie gut kennen dich die, die kommen

Der Workshop

Ein Termin · sieben Mails · 2.250 €
Ein Abend, an dem du einmal alles erklärst.

Die Challenge

Fünf Tage · zehn Mails · 2.390 €
Fünf Tage, an denen sie etwas tun statt zuzuhören.

Deine Antworten bleiben auf deinem Bildschirm. Gespeichert wird nichts, und beim Schließen der Seite sind sie fort.

Was um deinen Termin herum wächst

Was an deinem Termin dranhängt

Eine Kehre braucht etwas, das steht, und eine Form drumherum. Dein Termin ist das, was steht. Diese sechs Posten sind die Form. Nimmst du einen weg, zieht es an der Stelle wieder vorbei.

Vier Seiten, die vor und nach dem Abend arbeiten

Eintragsseite, Fast-geschafft-Seite, Danke-Seite mit allen Termininfos und die Seite für die Aufzeichnung. Mit Einwilligungsnachweis, sauber dokumentiert.

Sieben Mails beim Workshop, zehn bei der Challenge

Bestätigung, Vorfreude, Erinnerung am Vortag, Erinnerung eine Stunde vorher, danach die Aufzeichnung. Die letzten stehen dichter, weil kurz vor einem Termin fast alles Vergessen ist.

Dein Webinar-Tool oder deine Gruppe, angeschlossen

Zoom, Edudip, StreamYard oder eine geschlossene Gruppe, verbunden mit deinem Mailtool. Wer sich einträgt, bekommt seinen Zugang, ohne dass du eine Liste pflegst.

Die Aufzeichnung, die von allein rausgeht

Sobald der Termin vorbei ist, läuft die Strecke für die weiter, die nicht dabei waren. Ohne sie ist weg, wer sich extra eingetragen und es dann nicht geschafft hat.

Wenn du verkaufst, steht die Bestellstrecke bereit

Bestellseite, Zahlungsanbieter, Raten und das Onboarding danach. Willst du nichts verkaufen, lassen wir den Teil weg und du sparst die Zeit.

Die Ordnung dahinter, an die du nie denken musst

Tags für angemeldet, dabei gewesen, nur Aufzeichnung, gekauft. Dazu SPF und DKIM, damit deine Erinnerung nicht im Werbeordner landet. Wer dabei war, wird nicht noch einmal eingeladen.

Wie wir vorgehen, und wer wann dran ist

Vom Ablauf im Notizbuch bis zur Aufzeichnung

Drei bis vier Wochen liegen zwischen deinem Kick-off und deinem Termin. Dich kostet das etwa zwei bis drei Stunden je Woche, gelegt in deine eigenen Vormittage. In jedem Schritt steht, was ich baue und wo ich dich brauche.

1

Wir setzen einen Termin und entscheiden das Format

Dein Kick-off. Wir gehen deinen Inhalt durch und die vier Fragen von oben noch einmal richtig. Danach steht, ob es ein Abend wird oder fünf Tage, und wann. Ein Datum ist ab hier keine Absicht mehr, sondern eine Verabredung, und alles Weitere rechnet rückwärts davon.

2

Die vier Seiten legen sich um deinen Termin

Meine Arbeit. Eintragsseite, Fast-geschafft-Seite, Danke-Seite mit allen Infos und die Seite für die Aufzeichnung. Was du ankündigst, zieht ab hier nicht mehr vorbei, sondern kommt irgendwo an. Von dir kommt der Titel deines Termins und zwei Sätze darüber, was sie mitnimmt.

3

Deine Mails bekommen ihren Takt

Hier liegt dein größter Anteil. Sieben Mails beim Workshop, zehn bei der Challenge, dazu dort die fünf täglichen Aufgaben. Die Texte kommen von dir, aus deinem Mail-Studio. Wann welche geht und nach welchem Klick, richte ich ein. Die letzten stehen bewusst dicht, weil kurz vor einem Termin fast alles Vergessen ist und nicht Desinteresse.

4

Dein Termin, und du machst nichts anderes als reden

Erst mein Durchlauf, dann dein Termin. Ich schließe dein Webinar-Tool oder deine Gruppe an und gehe die Strecke einmal selbst durch, mit einer fremden Adresse. Zugang, Erinnerung, Einlass. Am Tag selbst bin ich erreichbar und sehe mit. Du hast dann genau eine Aufgabe, und die kannst du seit Jahren.

5

Nach dem Termin läuft es ohne dich weiter

Und danach bist du fertig. Die Aufzeichnung geht raus, die Seite dafür steht. Verkaufst du, läuft die Bestellstrecke mit dem Onboarding daneben. Danach sehen wir zu zweit, wer wo geblieben ist. Deinen zweiten Termin entscheidest du an Zahlen und nicht am Gefühl.

Was es sonst noch gäbe

Vier Stücke, die dein Termin nicht braucht

Dein erstes Event läuft ohne diese vier vollständig. Sie stehen hier, weil du wissen sollst, dass es sie gibt, und nicht, weil du sie nehmen sollst. Beim Kick-off hörst du, welche in deinem Fall einen Grund hätte, meistens keine.

Diese vier legen sich erst an, wenn die Stelle schon da ist. Zuerst dreht sich etwas, dann kommt etwas dazu.

Aus Gästen Leserinnen machen

Tributary

Eine eigene Strecke, die an deinen Termin andockt. Wer dabei war, hört weiter von dir statt im Nichts zu landen.

1.170 €

einmalig, sinnvoll ab dem zweiten Termin

Den Zugang nicht von Hand geben

Berth

Deine Kursplattform und deine Kasse reden miteinander. Wer kauft, ist drin, bevor du nachgesehen hast.

650 €

einmalig, nur wenn du an dem Termin verkaufst

Die Abbrüche noch einmal ansprechen

Salvage

Zwei ruhige Mails an die, bei denen das Formular schon offen war. Meist füllt eine es doch noch aus.

390 €

einmalig, erst mit fertiger Bestellstrecke

Es beim zweiten Mal selbst können

Ferry

Wir gehen deinen fertigen Aufbau durch, und du änderst selbst ein Datum. Die Aufnahme bleibt bei dir.

250 €

einmalig, am Ende der Bauzeit

Was der Preis nicht enthält

Die fünf Zeilen, die sonst hinterher kommen

Du kennst es andersherum. Eine Zahl am Anfang, unterwegs kommt etwas dazu, und hinterher steht eine Summe da, die vorher niemand ausgesprochen hat. Diese fünf Zeilen liest du, bevor du zusagst. Einzeln stehen sie nicht zur Wahl.

Eine weitere Mail in einer Strecke59 €
Eine weitere Seite159 €
Eine weitere Automation, bis fünf Schritte149 €
Ein zusätzliches Tool angebunden120 €
Einarbeitung in ein Tool, das ich noch nicht kenneab 330 €

Die letzte Zeile trifft fast nie zu. Zoom, Edudip, StreamYard, Teams, Meet und die gängigen Mailtools kenne ich. Arbeitest du mit etwas anderem, hörst du das beim Kick-off und nicht in der Rechnung.

Kostenfrei · unverbindlich · kein Verkaufsdruck
Ob das in deinen Alltag passt

Dieser Funnel ist für dich, wenn du dich einmal zeigen willst und nicht dauernd

Für dich, wenn

du Menschen magst, sobald sie im Raum sind, und dir das Ankündigen davor schwerfällt. Und wenn du eine Liste hast, die groß genug ist, dass sich ein Termin lohnt, und sei es mit ein paar Dutzend Frauen.

Noch nicht, wenn

du niemanden hast, den du einladen könntest. Ein Funnel um ein Event füllt keinen Raum, er sortiert nur die, die schon von dir wissen. Und wenn du an dem Termin nicht selbst dabei sein willst, ist es kein Live-Event.

Ob Workshop oder Challenge, höre ich meistens schon daran, wie du über deine Klientinnen sprichst. Sagst du, sie verstehen es nicht, dann ist es ein Workshop. Sagst du, sie tun es nicht, dann ist es eine Challenge.

Wer hier hinter der Technik sitzt

Ich stehe selbst nicht gern vorn

Das gehört zu den Sätzen, die ich lieber nicht auf eine Verkaufsseite schreiben würde. Ich arbeite im Hintergrund, seit ich denken kann. Werkstatt, nicht Bühne, daher heißt das hier auch Atelier.

Deshalb bekommst du von mir keinen Satz über Sichtbarkeit, den ich selbst nicht einlöse. Ich sage dir nicht, du sollst mutiger werden. Ich baue dir das Drumherum so, dass die neunzig Minuten das Einzige sind, was Überwindung kostet.

Was ich kann, liegt hinter dem Termin. Welche Mail wann rausgeht und warum eine Aufzeichnung nach zwei Tagen niemanden mehr erreicht. Du machst den Teil mit den Menschen darin, alles andere ist Technik, und Technik ist meins.

Wofür ich geradestehe

Ich fülle keinen Termin, hinter dem nichts steht

Wie viele sich anmelden werden, kann ich dir nicht sagen. Das entscheiden deine Liste, dein Thema und ob dein Termin etwas verspricht, das an einem Abend wirklich hilft.

Zusagen kann ich dir das Handwerk. Der Zugang funktioniert, die Erinnerung kommt zur verabredeten Minute an, und ich habe mich vorher mit einer fremden Adresse selbst angemeldet.

Nennst du mir beim Kick-off einen Termin, hinter dem noch kein Inhalt steht, sage ich dir das dort. Ich baue dann trotzdem, aber wir setzen das Datum vier Wochen später, weil ein Raum voller Frauen ohne fertigen Ablauf schlimmer ist als ein leerer.

Bei deinem Termin wäre ich zum ersten Mal dabei

An dieser Stelle liest du sonst, wie zufrieden andere waren. Bei mir ist sie leer, weil diesen Funnel bisher niemand gebucht hat. Etwas Erfundenes kommt hier nicht hin. Du bekommst dafür den halben Preis und mich an einem Abend, den ich zum ersten Mal so erlebe. Erzähl mir hinterher, wie es wirklich war, gerade die Teile, die dir nicht gefallen haben.

Die vierte Frau bekommt einen Aufbau, der an drei echten Terminen gelaufen ist.

Statt Kundenstimmen

Sieh dir an, was um den Abend herum passiert

Auf anderen Seiten stünden hier Zitate von Teilnehmerinnen. Ich habe keine und denke mir keine aus. Ich zeige dir stattdessen, wie die Mails um deinen Termin herum liegen.

Vier Mails rund um deinen Termin

Ein Musterablauf, keine Kundendaten. Deine Inhalte legen wir vorher fest.

Was du an mir prüfen kannst

Vier Punkte, die dir ohne mich ein Urteil erlauben.

In einer Kehre bleibt liegen, was Zeit bekommt. Deshalb liegt hier Arbeit und nicht die Begeisterung einer Fremden.

Bevor wir den Termin setzen

Was wir festlegen, bevor ich in die Kehre gehe

Neunzig Minuten mit sieben Leuten haben sich bisher nie gelohnt angefühlt. Bevor du dich noch einmal darauf einlässt, liest du hier unsere Abmachung.

Du sagst, wann das Wasser einläuft

Zwischen zwei Unternehmerinnen sieht das Gesetz keinen Widerruf vor, und ich schreibe dir das lieber hin, als es zu verschweigen. Legst du Wert darauf, dass es ohne Pause weitergeht, bindet dich der Auftrag. Willst du vorher noch nachdenken, warte ich, und dein Termin rückt um dieselbe Anzahl Tage weiter.

Eine Runde Korrekturen ist im Preis

Du überarbeitest Texte, sortierst um, und ich ziehe Seiten, Erinnerungen und Anbindungen nach. Eine zusätzliche Seite, weitere Mails oder ein zweiter Termin zählen als Zusatz, und ihre Preise stehen darüber.

Der Aufbau bleibt für den nächsten Termin stehen

Seiten, Mails und Anbindungen liegen in deinen Zugängen. Beim nächsten Workshop tauschst du Datum und Thema und fährst dieselbe Strecke, ohne mich.

Wie viele teilnehmen und wie viele danach kaufen, lässt sich vorher nicht sagen. Es hängt an deinem Thema und deiner Liste. Ich baue alles um die neunzig Minuten herum, die neunzig Minuten gehören dir.

Was in diesem Preis steckt

Der ganze Termin, Posten für Posten

Swirl · Der Live-Event-Funnel

Alles, was ich um deinen Termin herum baue

Am Ende hast du einen Abend, der weiterarbeitet, während du auf dem Sofa sitzt.

Der Anfang und die vier Seiten

Damit dein Termin kein Vorhaben bleibt, niemand dich nach Uhrzeit oder Zugang fragt und dein Abend auch die erreicht, die an dem Tag Elternabend haben.

Deine Mails, getaktet

Damit du nicht selbst dagegen anrufen musst, sich niemand zweimal beworben fühlt und deine Erinnerung im Posteingang landet statt im Werbeordner.

Die Technik um den Abend

Damit am Abend niemand draußen steht, du nichts von Hand verschickst und hinterher weißt, woran es lag.

Was danach dir gehört

Damit der erste Fehler mir passiert und nicht deiner ersten Teilnehmerin, Texte dich keine Abende mehr kosten und du nichts abnimmst, bei dem du ein ungutes Gefühl hast.

Beta-Start · drei Plätze
Regulär kostet der Workshop
2.250 €
1.125 €

Die Challenge liegt bei 1.195 € statt 2.390 €. Drei bis vier Wochen Bauzeit, bei beiden gleich.

Die ersten drei Termine kosten die Hälfte. Danach wieder 2.250 und 2.390 €.

Ab wann ich anfangen kann. Zwischen Zusage und Kick-off liegen meist zwei bis vier Wochen, danach drei bis vier Wochen Bau.

Der Workshop, ein Termin2.250 €
Die Challenge, fünf Tage2.390 €
Der Unterschied sind drei zusätzliche Mails und die fünf täglichen Aufgaben mit ihrer Datums-Logik. Nach meiner Mehrpreisliste wären das 326 Euro, im Paket rechne ich 140, weil ich die fünf Tage in einem Zug baue.
Worauf du dich verlassen kannst

Kann dein Tool etwas nicht, was du brauchst, hörst du das beim Kick-off und nicht drei Tage vor dem Termin, samt der Zahl für einen Wechsel.

Zwei Termine in derselben Woche nehme ich nicht an, weil ich an deinem Tag erreichbar sein will. Ob gerade ein Platz frei ist, erfährst du im Gespräch, und auf dieser Seite läuft dazu keine Uhr.

Bevor du zusagst

Die Fragen, die vor einem Termin kommen

Nein, aber sag es mir. Wir setzen den Termin dann so, dass du davor einmal in Ruhe durch die Technik gehen kannst, allein und ohne Publikum. Die Hürde ist bei fast allen nicht das Reden, sondern die Angst, dass etwas nicht funktioniert.

Dann hältst du ihn trotzdem. Sieben Frauen, die neunzig Minuten bleiben, sind mehr wert als siebenhundert, die drei Sekunden lesen. Die Strecke bleibt danach stehen, und beim zweiten Mal tauschst du nur die Termine. Der Aufwand fällt einmal an, der Nutzen mehrfach.

Nein. Das Paket funktioniert auch als reiner Wert-Termin, und für ein erstes Mal ist das oft die bessere Wahl. Willst du verkaufen, kommt die Bestellseite mit Checkout und Onboarding dazu, ohne Aufpreis.

Das kann ich dir nicht sagen, ohne dein Angebot zu kennen, und wer es pauschal sagt, rät. Eine Challenge bindet dich fünf Tage, ein Workshop einen Abend, und die Frage, was du durchhältst, ist wichtiger als jede Quote. Das Werkzeug weiter oben sortiert genau das.

Ja. Eine Einladung, die nach mir klingt, nützt dir nichts, weil an dem Abend du im Bild bist. Du bekommst Studios, also ausfüllbare Werkzeuge mit Gerüst und KI-Hilfe, und sie gehören dir hinterher. Die Sätze sind deine, die Minute, in der sie ankommen, ist meine Aufgabe.

Der Kick-off, deine Texte, deine Freigaben und der Inhalt für den Termin. Zusammen etwa zwei bis drei Stunden je Woche, gelegt in deine eigenen Vormittage. Solange gebaut wird, melde ich mich nur, wenn ohne dich nichts weitergeht.

Meistens ja. Entscheidend ist nicht, welches, sondern ob es drei Aufgaben schafft. Mit Daten rechnen, Leute in Gruppen sortieren und sich mit deinem Webinar-Tool verbinden. Fehlt eine davon, kommt das Thema Umzug auf den Tisch, mit einer Zahl daneben, noch im Kick-off.

Dann bin ich schon da. Ich sitze mit, ohne dass jemand mich sieht, und du hast meine Nummer. Vorher bekommst du eine kurze Liste mit den drei Pannen, die an so einem Abend erfahrungsgemäß passieren. Die Aufzeichnung hängt nicht daran, selbst ein abgebrochener Termin ist nicht verloren.

Sie bekommen die Aufzeichnung und deine Mails danach und bleiben in deiner Liste mit dem Vermerk, ob sie dabei waren. Willst du sie in eine laufende Strecke übergeben, ist das Tributary, und das brauchst du frühestens beim zweiten Termin.

Verkaufst du an dem Termin, bekommt das Angebot ein Ende, und dieses Ende gilt. Es setzt sich nicht zurück, wenn jemand die Seite neu lädt. Ich baue keinen Countdown, der von vorn anfängt, weil das eine Behauptung ist und keine Frist.

Weil hier der Verkaufsstart fehlt. Swirl füllt deinen Termin und begleitet ihn, mit vier Seiten, zehn Mails, Replay und einer Bestellseite, falls du etwas anbietest. Spate baut um dieselben fünf Tage einen ganzen Verkaufsstart, also Salespage, echte Frist, Countdown, Testkauf und Käufer-Onboarding, und ich sitze an jedem der fünf Morgen in der Technik. Swirl braucht drei bis vier Wochen Bau, Spate acht bis zehn. Willst du dein großes Programm verkaufen, nimm Spate. Willst du erst herausfinden, ob dir fünf Tage liegen, fängst du hier an.

Nicht wegen des Umfangs, der bleibt gleich. Die Teile habe ich einzeln gebaut, nur noch nie rund um einen Abend, an dem eine andere Frau live vorne steht. Die Hälfte des Preises ist das, was mir dieses erste Mal wert ist.

Du erzählst, was du zeigen willst und wen du einladen könntest. Dann gehen wir die vier Fragen von oben durch, und am Ende sage ich dir, welche Ausführung ich an deiner Stelle nähme. Lesen noch zu wenige mit, sage ich dir auch das, und verkaufe damit nichts.

Was der nächste Schritt wäre

Niemand bleibt aus Versehen.

Eine Kehre entsteht nicht dadurch, dass mehr Wasser kommt, sondern weil an einer Stelle etwas im Weg liegt und das Wasser sich dort dreht. Dein Termin ist dieses Stück im Weg. Was du zeigen willst, weißt du längst. Was fehlt, ist die Stelle, an der jemand ankommt, und ein Datum, das nicht mehr verschoben wird.

Erzähl mir im Gespräch, was du vorhast. Sind dafür noch zu wenige da, die dich lesen, hörst du zuerst, was davor kommen müsste. Etwas kaufen musst du dafür nicht.

Und in ein paar Wochen sitzt du wieder in neunzig Minuten, in denen wirklich etwas passiert. Nur diesmal bist du die, wegen der die anderen da sind.

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Deine Kapitänin, Angelina

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