Das baue ich dir. Bis zu acht Fragen mit Verzweigungslogik, dein Quiz-Tool eingerichtet und in deine Seite eingebunden, fünf Seiten und neun Mails, von denen drei nur für ihre Richtung gelten.
Heute bekommt jede Neue dieselbe Willkommensstrecke. Danach läuft sie durch den Durchlass, der zu ihr gehört, und beim nächsten Verkauf weißt du, wer da mitliest.
Der Vermentino steht da, bevor du die Karte aufgeschlagen hast.
Freitagabend, das erste Mal seit Wochen außer Haus gegessen. Die Burrata kommt gleich, ohne dass jemand danach gefragt hätte. Hier weiß jemand, wer du bist, und behandelt dich anders als den Tisch daneben.
Niemand kann das besser als du. Im Erstgespräch hörst du nach zehn Minuten, wo eine steht. Nur spürt das fast keine, bevor sie bei dir sitzt.
Auf deiner Liste stehen 3.000 Namen, und jeder bekommt dieselbe Willkommensmail. Dein Wehr hat genau einen Durchlass. Das spürst du beim Schreiben, wenn du einen Satz zum dritten Mal allgemeiner machst, damit er für niemanden falsch ist.
Ein Balken quer durch den Zulauf, eine einzige Öffnung darin, dahinter eine einzige Bahn. Die nimmt jede mit, ob sie dort hinwollte oder nicht. Nicht aus Nachlässigkeit, sondern weil du über die Frau, die das liest, nichts weißt außer ihrer Adresse.
Also feilst du länger. Vier Stunden für einen Newsletter, und am Ende liest du ihn nochmal. Vier Stunden an einem Text, der danach durch dieselbe eine Öffnung muss wie der vom letzten Monat.
Ich glaube, deine Mails sind gut. Sie sind nur an niemanden gerichtet. Vor deinem Balken wartet die Frau mit acht Jahren Erfahrung neben der, die vorgestern angefangen hat, und dein Text muss für beide gelten. Deshalb wird er weicher, je länger du daran sitzt.
Du kennst das von der anderen Seite. Schreibt dir eine Coachin „Liebe Freundin“, fühlst du dich verkauft. Der Unterschied zu dir ist nicht der Ton, sondern dass sie über dich nichts weiß.
Dein Zuhören kann dir niemand abnehmen. Die Frage davor schon. Sie ist die Kante, an der sich entscheidet, wohin das Wasser danach läuft.
Du machst gleich zu, weil Lukas um halb eins abgeholt werden will. Vorher noch ein Blick auf die Eintragungen von gestern.
Sieben. Daneben steht bei jeder, durch welchen Durchlass sie gelaufen ist. Vier durch den ersten, zwei durch den zweiten, eine durch den dritten. Du liest das wie eine Liste von Menschen, nicht wie eine Zahl.
Die vier bekommen morgen eine Mail, die von ihrer Lage handelt. Sie liegt seit dem Bau bereit und geht von allein raus. Dein Wehr hat das gestern Abend entschieden, während du vorgelesen hast.
Und wenn du dein größeres Angebot öffnest, weißt du vorher, wie viele dafür in Frage kommen. An jedem der drei Durchlässe siehst du, wie viel dort ankommt.
Um halb eins klappst du zu. Die Fragen stellen sich weiter, während du vor der Schule wartest.
Du schreibst nicht mehr an alle. Du schreibst an eine, und trotzdem erreicht es 3.000.
Ein Quiz, das deine Leserin freiwillig macht, weil sie am Ende etwas über sich selbst erfährt. Bis zu acht Fragen, die sich nach ihren Antworten verzweigen, und drei Ergebnisse mit je eigener Seite und eigener Mail.
Du schreibst die Fragen und die drei Antworten, weil du deine Leserinnen kennst. Ich baue die Verzweigung, das Quiz-Tool, die fünf Seiten, die neun Mails und die Sortierung dahinter.
Ein Wehr rechnet nichts aus, es teilt nur auf. Vor dem Balken kommt alles Wasser an, dahinter liegen drei Bahnen, und ihre Antwort entscheidet, welcher Durchlass sich für sie öffnet.
Vier bis sechs Wochen. Zuerst entsteht die Logik, danach die Technik und der dreifache Durchlauf. Verkauft wird darin nichts, das kommt später und dann an eine Liste, die du kennst.
Was es kostet, nichts zu tun. Deine Liste wächst weiter und wird mit jeder Neuen gemischter. Die eine fühlt sich unterfordert, die andere abgehängt. Beide bleiben stumm, statt dir das zu sagen.
Und der Gedanke, der dich vielleicht bremst. Ein Quiz klingt danach, dass Technik zwischen dich und deine Leserinnen tritt. Im Gespräch hörst du nach zehn Minuten, wo eine steht, und richtest dich danach. Genau das tut ein Quiz, nur bei allen gleichzeitig. Automatisch wird hier das Zuhören, nicht das Antworten.
Rivulet ist ein Funnel. Es gibt keinen Starttag, keine Frist und keinen Termin, an dem du irgendwo sein musst. Das Quiz steht ab dem Tag, an dem es fertig ist, und stellt jeder Neuen dieselben Fragen.
Ein Anmeldeformular und ein Quiz kosten deine Leserin fast dieselbe Minute. Durch das Formular läuft eine Adresse, durch den Durchlass eine Frau, von der du weißt, wo sie steht. Dasselbe Wasser, und trotzdem weißt du einmal nichts und einmal alles.
Mehr steht nach einer Eintragung nicht da. Ob sie seit zehn Jahren arbeitet oder seit zehn Monaten, weißt du nicht. Also schreibst du an alle so, dass es für niemanden falsch ist.
Und Texte, die für niemanden falsch sind, treffen auch niemanden.Acht Fragen, die sie freiwillig beantwortet, weil sie am Ende etwas über sich selbst erfährt. Danach weißt du über eine Fremde so viel wie sonst nach zwanzig Minuten Erstgespräch.
Sie gibt es dir, weil sie etwas dafür bekommt. Nicht, weil du sie ausfragst.Bei zwölf Anfragen im Monat geht das noch. Bei 3.000 Leserinnen nicht, deshalb tust du es heute gar nicht. Das Sortieren läuft ab jetzt beim Eintragen, nicht in deinem Kopf.
Diese Arbeit nimmt dir das Quiz ab, nicht deinen Leserinnen.Ein Durchlass führt immer zu genau einem Angebot. Also entscheidet die Zahl deiner Angebote, wie viele Durchlässe dein Quiz braucht, und nicht mein Gefühl dazu. Mehr davon lassen Wasser ins Leere laufen, weniger schicken zwei verschiedene Frauen an dieselbe Stelle.
Das rechnet dein Browser. Ich speichere nichts davon und bekomme nichts davon zu sehen.
Überschrift, Versprechen, erste Frage, ohne Adresse vorweg. Sie sieht in drei Sekunden, was sie davon hat, und fängt an.
Jede Antwort entscheidet, welche Frage als Nächstes kommt. Ich baue die Logik, du schreibst die Fragen, weil du deine Leserinnen kennst und ich nicht.
Keine Seite mit ausgetauschter Überschrift, sondern drei eigene. Jede sagt ihr, wo sie steht und was bei ihr als Nächstes dran wäre.
Sechs, die alle bekommen, und drei nur in ihrer Richtung. Sie liest keine Mail, die von einer anderen Lage handelt als ihrer eigenen.
Jede Antwort landet als Merkmal in deinem Mailtool und bleibt nach der letzten Mail dort. Dein nächster Verkauf geht an die, für die er gemacht ist.
Ich gehe das fertige Quiz dreimal durch, einmal als jede der drei Frauen. Landet eine Antwort in der falschen Richtung, merke ich das und nicht deine erste Leserin.
Vier bis sechs Wochen vom Kick-off bis zur Übergabe. Bei dir liegen davon etwa drei bis vier Stunden je Woche, mehr als bei meinen anderen Paketen, weil acht Fragen und neun Mails von dir kommen.
Dein Kick-off. Ich frage dich nach deinen letzten zwanzig Erstgesprächen und danach, worin sich die Frauen unterschieden haben. Daraus werden die drei Durchlässe. Kommt dabei heraus, dass es nur zwei sind, bauen wir zwei, und wenn es nur eine ist, sparst du dir das ganze Paket. Mitbringen musst du nur deine eigenen Gespräche im Kopf.
Du schreibst, ich lese gegen. Erst die Frage, die am stärksten trennt, dann die, die verfeinern. Du schreibst sie in deinem Gerüst, ich sage dir, wo eine Frage nach Erfahrung und Budget zugleich fragt und deshalb keine der beiden Gruppen trennt. Danach steht auf einem Blatt, welche Antwortfolge in welchem Durchlass endet.
Meine Arbeit, und du hörst kaum etwas von mir. Quiz-Tool eingerichtet, Verzweigung eingetragen, drei Ergebnis-Seiten, dazu Startseite und Fast-geschafft-Seite samt Double-Opt-In und Einwilligungsnachweis. Ab hier landet jede Antwort automatisch als Merkmal bei ihr im Datensatz. Die drei Ergebnistexte kommen von dir, den Rest bringe ich mit.
Hier sitzt du wieder selbst. Sechs Willkommensmails für alle und drei, die es nur in ihrer Richtung gibt. Du schreibst sie im Mail-Studio, den Takt, die Auslöser und die Zuordnung dahinter setze ich. Danach läuft für jede Neue die Bahn, die zu ihr gehört, ohne dass du etwas auswählst.
Mein dreifacher Durchlauf. Einmal als jede der drei Frauen, mit drei verschiedenen Adressen, bis zur letzten Mail, dazu auf Handy, Tablet und Rechner. Danach zeige ich dir, wo du selbst eine Frage änderst. Am Ende stehst du an den Reglern, nicht ich. Von dir kommt dazu ein Termin für die Übergabe und die letzte Freigabe.
Rivulet ist ohne diese vier vollständig. Die meisten gehören erst dazu, wenn du siehst, wohin deine Leserinnen tatsächlich gehen. Was ein Wehr wirklich braucht, zeigt sich am Wasser und nicht am Tag der Übergabe.
Eine zweite Stelle, an der jemand hineinfindet, angedockt an das fertige Quiz. Sinnvoll, sobald eine bestimmte Sorte Frau nie bis zur ersten Frage vordringt.
einmalig, sinnvoll erst nach den ersten Wochen
Zwei Mails an alle, die im Bestellformular standen und dann doch abgesprungen sind. Braucht eine laufende Kasse, greift also erst mit einem Verkauf.
einmalig, setzt eine Bestellstrecke voraus
Ich verbinde deine Kasse mit deiner Kursplattform. Wer bezahlt, ist drin, wer storniert, ist draußen, und du verschickst keine Zugangsmail mehr von Hand.
einmalig, setzt eine eigene Plattform voraus
Ich zeige dir, wie du eine Frage umschreibst oder eine vierte Richtung nachträgst. Die Aufnahme bleibt bei dir.
einmalig, ganz am Schluss
Die erste Zeile greift bei einem Quiz am ehesten. Ein vierter Durchlass klingt nach einer Kleinigkeit und ist in Wahrheit eine weitere Seite, eine weitere Mail und eine weitere Verzweigung. Man sägt keine vierte Öffnung in einen fertigen Balken, ohne die drei danebenliegenden noch einmal anzusehen.
Alles, was oben im Paket steht, ist damit bezahlt. Die sechs Zeilen greifen nur, wenn wir unterwegs bewusst etwas ergänzen, und dann nenne ich dir die Zahl davor. Einzeln gibt es keine davon, sie hängen immer am gebuchten Paket.
deine Liste stetig wächst, du mehr als ein Angebot hast und im Gespräch längst merkst, dass die Frauen an sehr verschiedenen Punkten stehen. Und wenn dich der Gedanke stört, dass eine Erfahrene bei dir denselben Einstiegstext liest wie eine Anfängerin.
du genau ein Angebot hast, zu dem du schicken könntest. Dann verzweigt sich nichts, und ein Leadmagnet-Funnel ist der ehrlichere Weg. Ein Wehr in einen Lauf zu setzen, in dem noch kein Wasser steht, hilft niemandem. Ohne Liste gehört zuerst die Eintragsstelle gebaut.
Woran ich es höre. Sagst du, deine Leserinnen seien „eigentlich alle ähnlich“, triffst du sie nur einzeln. Zählst du sofort drei Sorten auf, hast du deine drei Durchlässe schon im Kopf.
Als virtuelle Assistentin kam jede Anfrage über dieselbe Mailadresse, und ich habe jeder dasselbe geantwortet. Ein Textbaustein, freundlich, vollständig, für alle gleich. Einen Balken mit genau einer Öffnung hatte ich mir selbst gebaut, ohne es zu merken.
Es hat funktioniert, solange es zwölf im Monat waren. Die Frauen, zu denen ich am besten gepasst hätte, sind an diesem einen Text abgeprallt.
Das Sortieren habe ich in der Buchhaltung gelernt, die ich seit 2023 mache. Jeder Beleg gehört genau in ein Konto, und das entscheidest du beim Eingang und nicht am Jahresende. Wer erst beim Verkaufen anfängt zu sortieren, sortiert zu spät.
Deshalb baue ich dieses Paket lieber als jedes andere. Es ist das einzige, bei dem du hinterher mehr über deine Leserinnen weißt als vorher.
Wie viele Frauen dein Quiz zu Ende machen, weiß ich nicht. Das hängt daran, wie gut deine erste Frage sitzt und ob das Ergebnis ihr etwas sagt, und beides schreibst du.
Was ich zusage, ist die Mechanik. Jede Antwortfolge endet dort, wo sie enden soll, jede Mail geht an die richtige Gruppe, jedes Merkmal steht hinterher im Datensatz. Dreimal komplett durchgespielt, bevor du es siehst.
Unterscheiden sich deine Leserinnen beim Kick-off kaum, sage ich dir das dort und verkaufe dir lieber nichts.
Auf anderen Seiten folgt jetzt eine Wand aus Lob. Bei mir bleibt sie leer, weil ich dieses Paket zum ersten Mal anbiete. Mir eins auszudenken kommt nicht in Frage, auch keins mit abgekürztem Nachnamen.
Du bekommst dafür den halben Preis und eine, die zum ersten Mal ein komplettes Quiz mit Verzweigung baut und deshalb jede Weiche zweimal ansieht. Von dir hätte ich gern die Rückmeldung, die wehtut.
Ab der vierten ist dieses Quiz an drei echten Listen erprobt.
Ich habe noch keine Kundin, deren Quiz ich dir zeigen könnte. Zeigen kann ich die Bauweise der Verzweigung, und genau dort kippen selbstgebaute Quizze fast immer.
Ein Musteraufbau, keine Kundendaten. Deine Typen bestimmen wir vor dem Bau.
Vier Belege, die ohne mein Versprechen auskommen.
Ob ein Wehr taugt, sieht man an den Durchlässen und nicht an dem, was andere über das Wasser sagen. Deshalb liegt hier die Bauweise offen.
Bevor dafür Geld fließt, steht hier schwarz auf weiß, worauf wir uns einigen.
Hier steht keine Privatkundin, sondern eine Unternehmerin, deshalb greift das Widerrufsrecht nicht. Startest du ohne Umweg, ist der Auftrag ab diesem Moment bindend. Willst du eine Nacht darüber schlafen, bleibt die Säge liegen, und dein Start verschiebt sich um dieselbe Zeit. Ob deine Liste für drei Durchlässe groß genug ist, rechnen wir vorher im Compass durch.
Gemeint ist die Runde aus deiner Leistungsliste. Sie umfasst Fragen und Texte, deren Abfolge, dazu Verzweigung, Markierungen und Einstellungen an dem, was steht. Ein vierter Durchlass, zusätzliche Seiten oder ein anderes Quiz zählen als Zusatz, mit den Zahlen aus den sechs Zeilen darüber.
Fragen, Ergebnisseiten und Markierungen liegen in deinen Systemen. Was du über deine Leserinnen erfährst, arbeitet bei jedem späteren Angebot weiter.
Wie viele dein Quiz zu Ende machen und wie viele danach kaufen, bleibt vorher offen. Ich stehe für die Verzweigung gerade, die Fragen kommen von dir.
Am Ende weißt du von jeder Neuen, wo sie steht, bevor du ihr das erste Mal schreibst.
Damit du nicht wochenlang abwägst, wie viele Richtungen es sein sollen, und in zwei Jahren noch verstehst, was da angelegt ist.
Damit deine Leserin nur die Fragen sieht, die zu ihren Antworten passen, und du dich in kein weiteres Tool einarbeitest.
Damit auch die anfängt, die dir ihre Adresse noch nicht geben will, und am Ende jede denkt, du hättest über genau sie geschrieben.
Damit du sechs Mails nur einmal schreibst, deine Post im Posteingang landet und du beim nächsten Verkauf nicht wieder alle gleich anschreibst.
Damit der erste Fehler mir passiert und nicht deiner ersten Leserin, dich neun Mails keine neun Abende kosten und du später eine Frage allein austauschst.
Vier bis sechs Wochen Bauzeit, abhängig davon, wie schnell deine Fragen stehen
Nur die ersten drei baue ich zum halben Preis. Danach kostet Rivulet wieder 2.500 €.
Ab wann ich anfangen kann. Sobald einer der drei Plätze frei ist, danach vier bis sechs Wochen Bau. Ein festes Datum brauchst du dafür nicht.
Falls du meine Launch-Pakete daneben legst. Die Evergreen-Umstellung steht dort mit 2.300 Euro und ist trotzdem der größere Schritt, weil sie einen fertigen Launch voraussetzt. Hier entsteht alles neu, vom Quiz bis zur letzten Mail.
Unterscheiden sich deine Leserinnen beim ersten Gespräch kaum, sage ich es dir auf der Stelle. Dann baue ich dir den kleineren Funnel und berechne den kleineren Preis.
Mehr als einen Quiz-Funnel gleichzeitig baue ich nicht, weil sich die Verzweigungslogik von zwei Frauen im Kopf zuverlässig vermischt. Sobald einer durch ist, wird der nächste frei. Auf dieser Seite läuft keine Uhr.
Ehrliche Antwort. Ich habe dafür keine eigenen Zahlen, und fremde Prozentwerte schreibe ich nicht ab. Was ich sagen kann, ist der Unterschied im Tausch. Ein Formular verlangt etwas und gibt vorher nichts, ein Quiz gibt ihr am Ende eine Einordnung über sich selbst. Wie gut das bei deinen Leserinnen ankommt, siehst du nach den ersten Wochen.
Es kommt darauf an, was hinten herauskommt. Ein Quiz nach dem Muster „Welcher Bauernhof-Typ bist du“ wäre albern, da hast du recht. Eins, das ihr sagt, an welchem der drei Punkte sie steht und was als Nächstes dran ist, ist eine Einordnung und kein Spiel. Den Unterschied macht der Ergebnistext, und den schreibst du.
Aus deinen letzten Erstgesprächen, genau dafür ist der Kick-off da. Ich frage dich nach den letzten zwanzig und danach, worin sich die Frauen unterschieden haben. Meist fallen die drei Sorten innerhalb von zehn Minuten von selbst, weil du sie längst kennst und nur nie aufgeschrieben hast.
Ja, und hier mehr als bei jedem anderen meiner Pakete. Die Fragen und die drei Ergebnisse treffen nur, wenn sie aus deiner Kenntnis dieser Frauen kommen. Ich gebe dir dafür ein Gerüst samt KI-Hilfe an die Hand, und das gehört hinterher dir. Ich lege die Wege, du sagst, was an ihrem Ende steht.
Dann kommt sie dazu und kostet 240 Euro, so wie es in der Tabelle oben steht. Die Struktur ist so gebaut, dass ein weiterer Durchlass sich anhängen lässt, ohne dass ich alles neu sortiere. Wie du das selbst machst, zeige ich dir am Ende, und mit Ferry gibt es das aufgezeichnet.
Das entscheiden wir beim Kick-off anhand dessen, was du schon hast. Manche Mailtools bringen es mit, sonst kommt ein eigenes dazu. Das Tool kaufst du selbst, ich richte es ein und binde es ein, so wie bei allen meinen Funnels. Kenne ich es noch nicht, steht die Einarbeitung mit ab 330 Euro in der Tabelle.
Ein Gespräch zu Beginn, dann die acht Fragen, die drei Ergebnistexte, die neun Mails und zwischendurch ein paar Freigaben. Aufs Ganze gerechnet sind das etwa drei bis vier Stunden je Woche, und wann sie stattfinden, bestimmst du. Geschrieben wird hier deutlich mehr als bei meinen anderen Paketen, und das gehört vorher gesagt. Leere Felder bekommst du trotzdem nicht. Dein Gerüst nennt jede Frage mit der Trennaufgabe, die sie erfüllen soll, und im Mail-Studio stehen die neun Mails in ihrer Reihenfolge, jede mit Zweck, KI-Rohfassung und Betreffzeilen.
Nein, und das ist Absicht. Rivulet baut eine Liste auf, von der du weißt, wer darin steht. Verkaufen kommt danach, und dann an eine Gruppe, die zu deinem Angebot passt, statt an alle gleichzeitig. Willst du beides in einem Zug, sag es im Compass.
Ja, indem du ihnen das Quiz einmal schickst. Auf einen Schlag kommt Struktur in eine Liste, die du seit Jahren als einen Block behandelst. Diese eine Mail gehört nicht zu den neun und kostet 59 Euro, falls ich sie bauen soll.
Dann hast du genau das gelernt, wofür das Paket gebaut ist. Es kommt vor, dass eine Frau ihre Leserinnen für durchweg fortgeschritten hält und dann sieht, dass zwei Drittel am Anfang stehen. Das ist keine schlechte Nachricht, das ist die erste belastbare Zahl über deine eigene Liste.
Nicht, weil du weniger bekämst. Ein Wehr mit drei getrennten Durchlässen habe ich in dieser Form noch nicht gebaut, und ob eine Öffnung zu eng gerät, zeigt erst das erste Wasser. Den halben Preis zahlst du dafür, dass du an dieser Stelle stehst und nicht die vierte bist. Am Umfang ändert das nichts, an meiner Sorgfalt auch nicht.
Du erzählst mir von den Frauen, mit denen du zuletzt gesprochen hast, und wir hören gemeinsam hin, ob daraus drei Sorten werden oder doch nur eine. Wird es nur eine, empfehle ich dir den kleineren Funnel, auch wenn dabei weniger für mich herausspringt. Der Termin ist kostenfrei, und danach melde ich mich nur, wenn du das willst.
Beim nächsten Mal sitzt du wieder an eurem Tisch, und der Vermentino steht da, bevor du etwas sagst. Der Unterschied ist, dass es deinen Leserinnen dann genauso geht. Die eine liest, was für ihren Anfang gilt, die andere, was nach acht Jahren dran ist.
Erzähl mir im Compass von deinen letzten Erstgesprächen. Zeigen sich dabei keine drei Sorten, empfehle ich dir etwas Kleineres als diese Seite hier. Gekauft werden muss dazu nichts.
Deine Kapitänin, Angelina
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