1 Tool, 1 Liste, bis 10 Merkmale und bis 500 Kontakte übernommen, Anmeldeformular mit doppelter Bestätigung, Willkommensstrecke mit bis 3 Mails, Newsletter-Vorlage. Dazu zwei Domain-Einträge, ein Funktionstest und 30 Minuten Übergabe.
Heute schreibst du abends selbst, wenn du dran denkst. Danach hört jede in Sekunden von dir, auch mittwochs um halb eins.
Du weißt, dass er nicht reicht. Du hast dir angesehen, was ein guter kostet, und du hast es nicht über dich gebracht, so viel Geld für einen Stuhl auszugeben. Also sitzt du weiter, und der Rücken zahlt in kleinen Raten.
Mit deinem E-Mail-Tool ist es dasselbe. Es steht da, es kostet monatlich, und es ist nie richtig aufgesetzt worden. Eine Liste, in die alles fällt. Merkmale, die niemand benannt hat. Kein Formular, das von allein weitergeht. Und niemand, der nach dem Eintragen von dir hört, bis du selbst dazu kommst.
Stell dir vor, Wasser läuft von deinem Dach herunter, und am Ende steht nichts. Es war sauber, es war genug, und es ist weg. Nicht weil es schlecht war, sondern weil niemand einen Behälter hingestellt hat. Jede Frau, die sich bei dir einträgt und nichts hört, verschwindet genauso.
Du hast drei Funnel-Kurse gemacht. Du weißt, was eine Willkommensstrecke ist, du könntest sie erklären. Was dir fehlt, ist nicht die Lektion, sondern die eingerichtete Sache. Und dazwischen liegen keine Informationen, dazwischen liegt Handarbeit an einem Werkzeug, das du nicht täglich benutzt.
Es gibt einen Unterschied zwischen wissen, wie eine Zisterne gebaut wird, und eine haben. Der Unterschied kostet einen Nachmittag von jemandem, der es öfter macht, und er kostet keinen weiteren Kurs.
Ich sage das so deutlich, weil du gerade wahrscheinlich schon wieder einen Anbieter vergleichst. Du brauchst kein anderes Tool. Du brauchst dein vorhandenes, einmal richtig aufgesetzt.
Das ist deine eigene Zahl. Sechs Werkzeuge, jedes einzeln gekauft, keines sauber mit den anderen verbunden. Dein E-Mail-Tool ist eines davon, und es läuft seit Monaten als teure Adressliste mit. Du zahlst voll und benutzt einen Bruchteil, und das ist kein Preisproblem, sondern ein Einrichtungsproblem.
Und dazu kommt das, was du selbst machst. Jede Eintragung, die du von Hand nacharbeitest. Jede Mail, die du abends schreibst, weil sonst niemand sie schreibt. Das ist der Posten, den keine Rechnung ausweist.
Eine Frau trägt sich um Viertel vor zehn ein. Sie bestätigt, sie bekommt in Sekunden, was du versprochen hast, und zwei Tage später deine Geschichte. Du hast in dieser Zeit gar nichts getan, und sie hat trotzdem den Eindruck, dass hier jemand aufpasst.
Du öffnest dein Tool nicht mehr, um nachzuarbeiten. Du öffnest es, um zu schauen, wer dazugekommen ist. Das ist ein anderer Blick auf dieselbe Seite.
Und du erkennst deine Leute wieder, weil die Merkmale Namen haben, die du selbst gewählt hast. Nicht mehr eine Liste, in die alles fällt.
Und wenn du drei Tage flachliegst, hört niemand von dir.
Und wenn du drei Tage flachliegst, läuft die Strecke weiter.
Eine Zisterne ist kein kluges Gerät. Sie ist ein Behälter mit drei Dingen daran. Einem Trichter, damit überhaupt etwas hineinkommt. Einem Deckel, damit kein Dreck mitläuft. Und einem Überlauf, der weiß, wohin, wenn es zu viel wird. Genau diese drei baue ich dir in dein E-Mail-Tool.
Der Trichter ist dein Anmeldeformular mit doppelter Bestätigung. Der Deckel ist die Bestätigung selbst, die dafür sorgt, dass nur Adressen hineinkommen, die wirklich wollen. Und der Überlauf sind deine Merkmale, an denen du später erkennst, wer woher kam und wohin gehört.
Ich schreibe deine Mails nicht. Du bekommst ein Gerüst, in dem steht, welche Mail welche Aufgabe hat und worauf sie hinausläuft, und ein Studio, ein Werkzeug mit Vorlage und KI-Unterstützung, das mit deinen eigenen Beispielen arbeitet. Deine Leserinnen kennen deine Stimme, und die kann ich nicht nachbauen.
Erst der Behälter, dann das Wasser.
Diese Frage steht bei dir vor allen technischen, und sie gehört beantwortet, bevor irgendwer über Merkmale redet. Ich gehe deshalb die vier Mails durch und zeige dir, wo darin überhaupt Wärme sitzt, damit du siehst, dass eine Strecke dich nicht kalt macht, sondern nur den Versand übernimmt.
Diese Sorge ist nicht albern. Du hast 2023 vier Monate lang gelernt, aggressiver zu verkaufen, hast es gemacht und dich danach drei Wochen schmutzig gefühlt. Seitdem misstraust du allem, was von allein läuft.
Hier ist nichts zu erwärmen. Diese Mail ist ein Türgriff, und ein Türgriff soll nicht persönlich sein, er soll funktionieren.
Sie kommt in Sekunden statt am Abend, wenn du dran denkst. Genau das ist der Unterschied, den eine Frau als Verlässlichkeit liest.
Die schreibst du, im Studio, mit deinen eigenen Beispielen. Ich baue den Weg, auf dem sie ankommt, und ich schreibe keinen Satz darin.
Eine Frau, die sich am Dienstag einträgt und am Samstag von dir hört, erlebt Distanz. Nicht weil du kalt bist, sondern weil du Mütter, Klientinnen und einen Newsletter gleichzeitig hältst. Die Strecke nimmt dir nicht die Wärme, sie nimmt dir das Vergessen.
Reine Rechnung, keine Prognose. Du stellst ein, wie viele sich im Monat eintragen und wie viele davon danach von allein eine Mail bekommen. Was hier ausdrücklich nicht steht, ist, wie viele davon kaufen würden. Das weiß ich nicht, und ich schreibe dir keine Zahl hin, die ich nicht belegen kann.
Stell den zweiten Regler auf hundert. Wenn das bei dir stimmt, sagt dir dieser Rechner ausdrücklich, dass du dieses Paket nicht brauchst.
Ergebnis zuerst, Zahl darunter. Die Stückzahlen stehen da, weil du nachrechnest, und weil du nach 18.000 Euro ein Recht darauf hast, vorher zu wissen, was du bekommst.
Du findest deine Leute wieder, weil alles einen Namen hat.
Es trägt sich jemand ein, und ab da läuft es ohne dich weiter.
Jede hört in Sekunden von dir, auch wenn du im Spaziergang bist.
Du kannst danach selbst etwas ändern, ohne mich zu fragen.
Keine Wochen, keine Termine. Nur die Reihenfolge. Deine Stunden liegen in Schritt drei, bei den Worten, und ich sage dir das lieber vorher als hinterher.
Ich richte dein Tool ein, lege die Liste an, benenne bis zehn Merkmale und übernehme bis fünfhundert Kontakte, damit du deine Leute wiederfindest, statt in einer Liste ohne Ordnung zu suchen. Dabei sortiere ich, was schon da ist, statt es zu übernehmen wie es liegt.
Das Anmeldeformular mit doppelter Bestätigung, die Bestätigungsmail und die zwei Einträge in deiner Domain. Danach kommt nur noch hinein, wer wirklich will, und es kommt auch an.
Ich gebe dir das Gerüst und das Studio. Darin steht, welche Mail welche Aufgabe hat und worauf sie hinausläuft, und das Studio arbeitet mit deinen eigenen Beispielen. Das ist der Teil, der dich Zeit kostet, und der Teil, an dem deine Stimme hängt.
Ich trage mich selbst ein, klicke jede Mail durch, prüfe die Vorlage auf drei Geräten und teste die Abmeldung mit. Danach gehen wir in 30 Minuten durch, wo du später selbst etwas drehst.
Von dir kommen zwei Zugänge, drei Mailtexte und 30 Minuten. Die drei Mailtexte sind das einzige größere Stück Arbeit bei dir, und das Studio ist genau dafür gebaut.
Du sollst den Weg kennen, bevor du zahlst. Bei 18.000 Euro Vorgeschichte hast du ein Recht darauf, vorher zu wissen, wie das hier praktisch abläuft, und nicht erst, wenn das Geld weg ist.
Du erzählst, was da ist und was du willst. Ich höre zu und sage, ob diese Einrichtung dazu passt oder dir etwas anderes fehlt. Deine Vorstellung wird gebaut, nicht meine, bis hin zu den Namen deiner Merkmale.
Aufgeschrieben steht: was eingerichtet wird, was von dir kommt, welche Summe. Du liest es in Ruhe. Es folgt keine Erinnerung und kein Ablauf.
Deine Rückgabefrist bei Digistore24 läuft ab dem Kauf, zwei Wochen lang. Gesammelt wird sofort, eingerichtet danach. Das ist keine Wahl, sondern der Ablauf.
Über Digistore24, eine Summe bei Buchung. Beleg und Zahlung liegen dort, mit der Bestätigung geht es los.
Es liegt in meinem Notion, du bekommst Zugang. Damit fällt für dich jede Anschaffung weg und jedes Lernen. Geschriebenes sammelt Slack. Was ich brauche, sind Zugänge zu deinen eigenen Tools, damit alles von Anfang an bei dir liegt.
Wir gehen durch, was entsteht und wie deine Merkmale heißen sollen, damit du dich in deinem eigenen Tool sofort zurechtfindest. Eine feste Stunde in deiner Woche entsteht dabei nicht. Deine Vormittage bleiben für deine Klientinnen frei.
Ich richte ein, das Board zeigt, wie weit es ist. Der Stand kommt zu dir, ohne dass du danach fragst.
In Minuten antworte ich nicht. Einige Stunden sind normal, noch am selben Tag hörst du etwas. Brauche ich einmal länger, weißt du es vorher.
Geschrieben werden sie von dir, im Studio. Alles wissen musst du dabei nicht. Kommst du an einer Stelle nicht weiter, entscheide ich und erkläre meine Überlegung. Willst du es anders, wird es anders.
Ich gehe die Strecke selbst durch, mit einer echten Adresse, bevor du etwas anfasst, damit die erste Frau, die sich einträgt, keinen Fehler erlebt. Danach dreißig Minuten Übergabe, eine Runde Korrektur ist bezahlt, und alles läuft in deinen eigenen Tools.
Oben stecken fünf Zusagen von mir in den Schritten. Dort nützen sie dir mehr als gesammelt am Ende.
Lag deine Liste vorher länger still, gehört die Reaktivierung direkt danach. Willst du selbst weiterbauen, ist die Einweisung dafür gemacht. Die anderen beiden stehen hier, damit du die Reihe kennst.
Meldet sich bei Adressen, von denen lange nichts kam, in bis zu 4 Mails. Passt gleich im Anschluss, wenn in deiner Liste Adressen liegen, die lange nichts gehört haben.
netto, ohne Beta-Nachlass
Geht dein System in Ruhe mit dir durch, länger als die dreißig Minuten im Paket. Passt, wenn du später selbst Strecken bauen willst und nicht nur ändern.
netto, ohne Beta-Nachlass
Fragt nach, wenn ein Kauf im Warenkorb liegen bleibt, bis zu dreimal. Sinnvoll erst, wenn bei dir gekauft und abgebrochen wird.
netto, ohne Beta-Nachlass
Gibt den Kursbereich nach dem Kauf von allein frei. Sinnvoll, wenn du sie heute noch einzeln von Hand freigibst.
netto, ohne Beta-Nachlass
Alle vier kommen zu einem Paket und sind einzeln nicht zu haben. Der Nachlass sitzt am Paket, also zählen die Zusätze auch mit Beta-Platz ungekürzt.
Bei dieser Einrichtung ist die wichtigste Zahl die für die Kontakte. Bis fünfhundert sind drin. Liegst du darüber, nenne ich dir den Betrag im Compass, und nicht erst, wenn ich schon in deinem Tool sitze.
Alle Zahlen netto. Ein Beispiel, damit die erste Zeile klar ist: 3.000 Kontakte sind fünfhundert inklusive und 2.500 darüber, also drei angefangene Tausend und damit 270 € netto. Eine Korrekturrunde ist immer im Preis.
Wenn du dir nicht sicher bist, sag es im Compass. Ich sage dir lieber, dass du hier falsch bist, als dir eine Einrichtung zu verkaufen, die du schon hast.
Buchhalterin, und bei einem E-Mail-Tool sehe ich deshalb zuerst, was ohne Bezeichnung dasteht. Ein Merkmal ohne Namen ist wie eine Buchung ohne Konto: sie ist da, sie zählt mit, und keiner weiß, wozu.
Vor Acqua Atelier fünf Jahre Assistenz, in kurzer Zeit voll. Ende 2025 haben drei große Kundinnen binnen eines Monats fristlos gekündigt, verabredet, am gleichen Tag. Von einem Tag auf den anderen kein Geld. Ich hielt mich für eine Schwimmerin und habe fünf Jahre Wasser getreten.
Seitdem baue ich von unten. Keine Texte, keine Anzeigen, kein Umsatzanteil. Statt Texten bekommst du Studios, die dir bleiben.
Der Satz oben klingt bei einer Einrichtung theoretisch, und er hat hier eine ganz konkrete Folge. Ich baue dir keine Verkaufsstrecke dazu, obwohl ich im Tool sitze und es schnell ginge. Eine Willkommensstrecke darf laufen, bevor etwas verkauft wurde. Eine Verkaufsstrecke wartet, bis du weißt, dass dein Angebot gekauft wird.
Zur Zahl deiner Eintragungen sage ich nichts zu. Wie viele sich eintragen, entscheiden dein Angebot und die Orte, an denen du sichtbar bist, nicht ein Formular. Zugesagt ist ein Weg, auf dem keine Eintragung mehr daneben fällt.
Eingerichtet habe ich das für noch niemanden. Also gibt es hier keine gesammelten Zitate, und erfundene kommen mir nicht auf die Seite. Unter den ersten drei lässt du bei jemandem einrichten, die diesen Aufbau zum ersten Mal fremd macht. Dein Nachlass ist der Gegenwert.
Drei Plätze, dann steht wieder 590 € netto, und das bleibt so. Hier tickt nichts und nichts läuft ab. Was noch frei ist, sage ich dir persönlich. Was ich dafür haben will, ist dein ehrliches Urteil, gern auch das harte.
Links sechs Zeilen aus dem Test, den ich selbst durchlaufe, bevor du etwas anfassen musst. Rechts stehen vier Dinge, die du sofort selbst prüfen kannst.
Ein Muster, kein Test bei einer Kundin. Deine Zeilen hängen an deinem Tool und sehen anders aus.
Vier Jahre und 18.000 Euro, danach hast du selbst weitergebaut. Also liest du hier erst, was zwischen uns gilt.
Gekauft wird über Digistore24, und Digistore24 nimmt den Kauf vierzehn Tage lang zurück. Ein Klick in deinem Konto, ohne Grund und ohne mich.
In dieser Zeit hole ich Zugänge, lege dein Board an und wir klären die Namen deiner Merkmale. Eingerichtet wird ab Tag fünfzehn. Erst der Behälter, dann das Wasser, und ein Behälter, der in einer offenen Frist steht, ist noch keiner.
Enthalten sind andere Texte in der Strecke, eine andere Abfolge und andere Einstellungen an dem, was entstanden ist.
Nicht enthalten sind eine vierte Mail, eine zweite Automation oder ein weiteres Formular. Dazu steht die Liste oben. Eine Frist verspreche ich nicht, denn einhalten könnte ich sie nicht.
Die Liste ist deine, das Tool ist deins, das Studio bleibt bei dir. Gebaut wird unter deinem Zugang, nie unter meinem.
Nach der Übergabe brauchst du mich für dieses System nicht mehr. Im Gespräch zeige ich dir die Stellen, an denen du selbst drehst.
Nicht zugesagt: wie viele sich eintragen und wie viele kaufen. Das hängt an deinem Angebot und deiner Sichtbarkeit. Ich stelle den Behälter hin. Ankommen lässt du das Wasser selbst.
Vier Gruppen, gesammelt aus allem, was oben stand. Neben dem Betrag soll stehen, was du dafür bekommst.
Damit du deine Leute wiederfindest.
Damit die erste Mail wirklich ankommt.
Damit niemand mehr auf dich warten muss.
Damit du danach selbst weiterkommst.
Netto, für die ersten 3. Danach steht wieder 590 € netto da.
Drei Plätze gelten zu diesem Betrag, weil ich diesen Aufbau noch für keine gemacht habe. Kein Countdown, kein Ablaufdatum.
Zahlbar in einer Summe bei Buchung. Aufteilen kannst du diesen Betrag nicht. Auf 295 € netto verteilt frisst jede Rate Gebühr, ohne dass dein Monat davon spürbar leichter wird. Ab dem nächstgrößeren Paket dieser Linie geht es: Raten innerhalb der Umsetzung kosten nichts extra, wer länger strecken will, zahlt 5 Prozent auf den Gesamtpreis und bekommt bis zu doppelt so viele. Ein Ratenplan läuft durch, sobald er gestartet ist, pausieren geht bei Digistore24 technisch nicht. Deshalb legen wir die Länge vorher im Compass fest.
Kreditkarte, PayPal, Lastschrift oder Rechnung, über Digistore24. Alle Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer. Vierzehn Tage kannst du den Kauf bei Digistore24 zurücknehmen. Eingerichtet wird ab Tag fünfzehn.
Hier steht kein Kauf. Wir sprechen vorher, unter anderem über deine Kontaktzahl, damit du den Betrag kennst, bevor du zahlst.
Direkt kaufen kannst du das nicht. Eine Einrichtung braucht ein paar zusammenhängende Tage bei mir, und ob die frei sind, weiß ich erst mit deinem Wunschtermin.
Diese Wörter stehen weiter oben. Hier stehen sie auf Deutsch, damit du beim Lesen nicht raten musst, was ich meine.
Es ist kostenlos. Du zeigst mir, was vorhanden ist, ich frage nach und sage dir, ob diese Einrichtung dazu passt oder dir etwas anderes fehlt. Steht bei dir schon alles, erfährst du das hier.
Sie schreibt nicht für dich. Du schreibst die drei Mails selbst, im Studio, mit deinen eigenen Beispielen, und ich hänge sie ein. Was von allein läuft, ist der Versand, nicht die Stimme. Und ehrlich gesagt entsteht die Distanz heute, wenn eine Frau sich dienstags einträgt und samstags von dir hört.
Fast sicher nicht. Ich richte das ein, das du hast, damit für dich keine neue monatliche Zahlung dazukommt. Ein Wechsel ist ein anderer Auftrag und lohnt sich nur, wenn dein Tool etwas nicht kann, das du wirklich brauchst. Sag mir im Compass, welches es ist, dann sage ich dir, ob es reicht.
Die Richtung. Diese Einrichtung setzt dein vorhandenes Tool zum ersten Mal richtig auf, mit 1 Liste, bis 10 Merkmalen und bis 500 Kontakten. Der Umzug bringt einen bestehenden Bestand in ein anderes Tool, mit bis 1.000 Kontakten, bis 20 Merkmalen und bis 3 Automationen. Der Preis dafür steht auf seiner eigenen Seite.
Die Aufgabe. Hier begrüßt eine Strecke mit bis 3 Mails, damit niemand ins Leere läuft. Die Verkaufsstrecke führt mit bis 6 Mails und bis 3 Verhaltens-Segmenten zu einem Angebot. Deutlich mehr als eine Begrüßung, und deshalb auch ein anderes Paket.
Fünfhundert sind drin, 2.500 liegen darüber, das sind drei angefangene Tausend und damit 270 € netto extra. Ich rechne dir das im Compass vor, bevor du kaufst. Und ich sehe dabei nach, wie viele davon überhaupt noch aktiv sind, denn manchmal ist die richtige Antwort, weniger zu übernehmen.
Der Launch kennt einen Stichtag für alle, der Funnel zählt ab dem Tag, an dem sie kommt. Dieselbe Mechanik, getrennt allein durch dieses Datum. Eine Willkommensstrecke ist keines von beiden: sie verkauft nichts, sie fängt auf. Ohne sie erreichen Launch und Funnel später deutlich weniger.
Über eigene Benutzer, die du anlegst, mit den Rechten deiner Wahl. Deine eigenen Zugangsdaten will ich nicht sehen, auch nicht in einem Chat. Für die zwei Domain-Einträge reicht oft, dass ich dir die Zeilen schicke und du sie selbst einsetzt.
Drei Mailtexte und ein Gespräch von 30 Minuten. Die Texte sind der Block, der zählt, und ich sage dir das lieber vorher. Dazu bekommst du das Studio. Es arbeitet mit deinen eigenen Beispielen, damit eine Mail dich nicht wieder einen halben Abend kostet.
Dann sag es mir. Ich entscheide an der Stelle und schreibe dir dazu, warum ich es so gemacht habe. Willst du es anders, ändere ich es. Was ich nicht mache, ist eine KI-Mail unter deinem Namen verschicken und dir nichts davon sagen.
Ja, und dafür ist der Übergabe-Call da. Ich zeige dir die Stellen, an denen du drehen kannst, ohne etwas zu zerlegen. Wenn du danach mehr willst, gibt es die Einweisung als Zusatz, und die kostet 250 € netto.
Nur die, die hier steht. Diese Einrichtung habe ich noch für keine gemacht, du trägst das anteilig mit, und deshalb ist der Betrag halbiert. Ich möchte dafür hören, was gut war und was nicht, und ausdrücklich das Zweite.
Ehrlich: dann fehlt dir eher ein Grund, sich einzutragen, als der Behälter. Der Rechner oben sagt dir das auch, wenn du null einstellst. Sag mir im Compass, wie viele es im Monat sind, dann sortieren wir das der Reihe nach, und vielleicht ist dieses Paket dann nicht das erste.
Weil die Zahl deiner Kontakte den Betrag verändert und weil ich in manchen Fällen abrate. Mit einem Knopf wären 590 € netto weg, bevor ich sagen konnte, dass bei dir etwas anderes vorgeht.
Der Behälter fängt auf, was ankommt. Wie viel ankommt, entscheidet deine Sichtbarkeit, und dafür stehe ich nicht gerade. Was sicher aufhört: dass Eintragungen danebenlaufen, weil das Formular oder die Bestätigung nicht sauber sitzt.
Ein Kurs erklärt, hier wird eingerichtet. Am Ende hast du ein Tool mit Liste, Merkmalen, doppelter Bestätigung und einer Willkommensstrecke, die läuft. Nicht das Wissen, wie es ginge, sondern der Zustand, dass es geht.
Das hier ist der Anfang, also ja. Du brauchst kein Angebot und keine Liste. Was du brauchst, ist etwas, das du verschenken willst. Wenn selbst das noch fehlt, sage ich dir das im Compass, statt dir einen Behälter für nichts hinzustellen.
Ja, und dazu bekommst du das Studio für deine Mails und eine halbe Stunde Übergabe. Alles steht in deinem Tool, unter deinem Zugang, und ich zeige dir die drei Stellen, an denen man üblicherweise etwas ändert.
Du musst nicht wissen, wie eine doppelte Bestätigung technisch läuft. Du sagst mir, was du hast und wie deine Merkmale heißen sollen, und ich richte es ein. Und wenn bei dir schon alles steht, sage ich dir das, bevor du zahlst.
Bei dir kommt Wasser an. Es fehlt nur der Behälter darunter.
Den Bürostuhl kaufst du dir irgendwann trotzdem, und dein Rücken wird dir das sagen. Hier geht es nur um die Sache, die jeden Monat Geld kostet und noch nichts tut.
Deine Kapitänin, Angelina
Acqua Atelier · Angelina Meier · Alle Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer · Der Weg hinein ist immer The Compass