Ich nehme jeden Funnel auf, der bei dir läuft, gebe allen deinen Tools dieselbe Beschriftung, baue die fünf Übergänge, an denen die meisten Frauen hängenbleiben, hänge Kasse und Automationen an dieselbe Logik und gehe den ganzen Weg zweimal von außen ab. Danach liegt deine Systemkarte auf einem Blatt. Zwei bis vier Monate, kein neues Tool, keine deiner Inseln wird umgebaut.
Heute lädt eine Frau deinen Leitfaden, und danach kommt nichts mehr. Danach steht sie am Ende jedes Weges am Anfang des nächsten.
8.500 €, bis vier Raten. Klein anfangen geht auch, nur die Aufnahme für 1.950 €. Machst du innerhalb von drei Monaten weiter, rechne ich sie voll an.
Sie lädt deinen Leitfaden herunter, liest ihn, findet ihn gut. Und danach kommt nichts mehr.
Nicht weil du nichts anderes hättest. Dein kleines Produkt gibt es, dein Kurs steht, deine Begleitung ist ausgebucht. Sie erfährt nichts davon, weil zwischen deinem Leitfaden und deinem kleinen Produkt Wasser liegt und kein Steg.
Am nächsten Ufer dasselbe. Wer kauft, bekommt ihr Produkt und danach Stille. Wer deinen Kurs abgeschlossen hat, hört von deiner Begleitung nur, wenn du dich erinnerst. Jede Insel bei dir ist eine Endstation.
Dass deine sechs Tools nicht miteinander reden, jeden Monat 287 Euro kosten und zu ungefähr dreißig Prozent genutzt sind, ist nur die Stelle, an der man es sieht. Das eigentliche Problem ist, dass bei dir niemand weitergeht.
Deshalb fängt jeder Verkauf wieder von vorn an. Zwölf Käuferinnen beim ersten Launch, sechs beim zweiten, drei beim letzten. Du hast die Inseln längst. Was fehlt, ist alles, was zwischen ihnen liegen müsste, und das sieht man nicht, wenn man auf einer Insel steht. Man sieht es nur von oben.
18.000 Euro in vier Jahren, in Kurse, Programme und Tools. Darin ein Mastermind für 7.500 Euro, nach dem du dir drei Wochen lang schmutzig vorkamst. Geblieben ist Wissen, aber nichts, was ohne dich läuft. 8.500 Euro liegen in derselben Größenordnung, deshalb steht diese Frage hier und nicht unten in einer FAQ.
In einem Kurs bekommst du Anleitungen und baust danach selbst. Hier baue ich, und du entscheidest. Am Schluss hast du gebaute und getestete Übergänge in deinen eigenen Tools und eine Systemkarte auf einem Blatt. Keine Vorlagen, keine Hausaufgaben.
Ein siebtes Tool willst du auch nicht. Deshalb kaufst du hier nichts dazu, sondern bekommst die Verbindungen zwischen dem, was du schon bezahlst. Und sehe ich bei der Aufnahme, dass zu wenig von deinen Inseln wirklich läuft, sage ich das nach zwei Wochen und rechne nur die Aufnahme mit 1.950 Euro ab. Ein Damm hält nur, wenn beide Inseln fest genug sind.
Warum das nicht warten sollte, hat nichts mit einer Frist zu tun. Auf dieser Seite läuft keine Uhr. Solange die Wege fehlen, kommen Frauen bei dir herein und gehen wieder, ohne dass du je erfährst, dass sie da waren. Diese Frauen bezahlst du heute schon.
Jedes neue Angebot ohne Wege dahin ist eine weitere Insel, und mit jeder wird das Verbinden aufwendiger, nicht leichter. Der günstigste Zeitpunkt ist immer der, an dem du am wenigsten Teile hast.
Ein Dienstag im März, halb sieben morgens. Eine Frau, die du nicht kennst, trägt sich in deinen Leitfaden ein. Du erfährst davon nichts, weil du gerade Frühstück machst.
Sie liest, bekommt am vierten Tag dein kleines Produkt angeboten und kauft es für 19 Euro. In derselben Minute trägt deine Kasse ihr Etikett um, dein Mailtool nimmt sie aus der Angebotsstrecke, und die für Käuferinnen beginnt. Sie fällt nirgends ins Wasser, sie geht über einen Steg auf die nächste Insel.
Sechs Wochen später erfährt sie von deinem Kurs für 197 Euro, weil sie an der Stelle steht, an der er dran ist. Am letzten Kurstag hört sie von deiner Begleitung. Am Ende jedes Weges wartet der Anfang des nächsten.
Du schaust dienstagvormittags nicht mehr in fünf Tools nach, wer wo steht, sondern auf ein Blatt. Und wenn du mittwochs um halb eins Lukas abholst, läuft trotzdem jemand von deinem Leitfaden in dein kleines Produkt.
An deinen Zahlen wird nicht der Umsatz einer Launchwoche sichtbar, sondern die Stellen dazwischen. Wie viele nach dem kleinen Produkt weitergehen, wie viele nach dem Kurs zum Gespräch kommen. Eine Zahl statt einer Vermutung.
Keine deiner Inseln ist größer geworden. Sie hängen nur endlich zusammen.
Ich nehme jeden Funnel und jedes Angebot, das bei dir läuft, und lege die Dämme dazwischen. Deine Funnels bleiben deine, deine Tools auch. An keiner deiner Inseln baue ich etwas um.
Neu ist die Reihenfolge, in der eine Frau sie betritt. Nach deinem Leitfaden kommt dein kleines Produkt, danach dein Kurs, danach deine Begleitung. Wer am Ende eines Weges ankommt, steht auf der Insel, von der der nächste losgeht.
Dazu gehört eine Beschriftung, die in jedem Tool dasselbe bedeutet, damit die Kasse dem Mailtool sagen kann, was passiert ist. Ausschluss-Regeln, damit Käuferinnen nie wieder das Angebot bekommen, das sie schon haben. Und Dauerbetrieb für die Strecken, die bei dir live schon verkauft haben.
Am Ende gehe ich den ganzen Weg zweimal selbst ab, von außen, als Fremde. Und du bekommst deine Systemkarte auf einem Blatt, auf der zum ersten Mal alles gleichzeitig zu sehen ist. Zwei bis vier Monate, je nachdem, wie viel bei dir steht.
Estuary ist weder Launch noch Funnel, deshalb steht es ganz am Ende. Ich baue hier nichts, was verkauft. Ich baue die Wege zwischen dem, was bei dir schon verkauft. Steht bei dir erst eine Strecke, gibt es nichts zu verbinden, und ich sage dir das im Compass.
Deine Funnels liegen nebeneinander, also müsste es doch weitergehen. Tut es nicht. Zwei Inseln in Sichtweite ergeben noch keinen Damm. Bei dir gibt es drei Arten von Stelle, an denen ein Weg fehlt.
Drei Willkommensmails, danach nichts mehr. Sie ist nicht abgesprungen. Vor ihr lag Wasser und kein Weg.
Nach dem Kauf landet sie im Kursbereich und fällt aus jeder Strecke, weil deine Kasse kein Tag setzt, das dein Mailtool versteht. Deine wärmste Frau ist die, von der du am wenigsten hörst.
Eine schreibt sonntagabends eine Frage, du antwortest. Eine andere schickst du von Hand weiter. Das funktioniert, solange du am Ufer stehst, und ist der Grund, warum du nie wegkannst.
Sechs Inseln sind nicht sechs Aufgaben. Zwischen sechs Angeboten gibt es dreißig Richtungen, in die jemand weitergehen könnte, und jede ist entweder ein Weg oder Wasser.
Ich bewerte hier nichts, weil es keine richtige Anzahl gibt. Wie viele Wege du brauchst, sieht man erst an deinen Zahlen.
Jeder Funnel, jede Seite, jede Automation, jedes Tag, das schon existiert, einzeln vermessen. Damit du zum ersten Mal alle deine Inseln nebeneinander siehst und aufhörst, im Kopf mitzuzählen.
Heute heißt dieselbe Frau in drei Tools drei verschiedene Namen. Danach steht in allen dreien derselbe Tag an ihr. Damit du nie wieder eine Liste von Hand abgleichst, bevor du eine Mail losschickst.
Wer dein kleines Produkt gekauft hat, erfährt von deinem Kurs, wer den Kurs beendet hat, von deiner Begleitung. Damit dein nächster Verkauf bei den Frauen anfängt, die du längst hast.
Eine Zahlung setzt ein Tag, ein Tag löst eine Strecke aus, eine Stornierung nimmt sie zurück. Damit du an einem Freitagnachmittag nichts mehr nachtragen musst, bevor du den Laptop zuklappst.
Ich sehe mir an, welche Strecken sich bewährt haben, und löse genau die vom Datum. Damit auch in einem Monat ohne Launch etwas hereinkommt und deine Steuervorauszahlung keine Zitterpartie mehr ist.
Als Fremde, mit eigener Mailadresse und echter Karte, von der Eintragung bis zur letzten Mail, nach den Korrekturen noch einmal. Damit den ersten Fehler ich finde und nicht die Frau, die gerade gekauft hat.
Bei jedem Schritt steht, was ich mache und was von dir kommt. Der größte Teil deiner Zeit liegt am Anfang, danach kommt etwa eine Stunde pro Woche von dir, fast nur Entscheidungen und Texte.
Ich gehe durch jedes Tool, jede Seite, jede Strecke und schreibe auf, was existiert und was davon wirklich arbeitet. Von dir kommen die Zugänge und ungefähr zwei Stunden, in denen du mir dein System erzählst. Danach weißt du selbst mehr über dein Business, auch wenn wir es dabei belassen.
Ich lege fest, wie eine Frau heißt, wenn sie sich eingetragen hat, gekauft hat, storniert hat, und ziehe das durch alle Tools durch, bis sie auf jeder Insel gleich heißt. Von dir kommt eine Freigabe, sonst nichts. Der unspektakulärste Schritt und der, ohne den nichts anderes geht.
Wir suchen die fünf Stellen aus, an denen die meisten Frauen am Ufer stehen bleiben, und genau diese fünf Dämme baue ich. Von dir kommen die Texte für die Übergangsmails, und dafür bekommst du deine Studios, in denen jede Mail mit ihrer Aufgabe schon dasteht.
Eine Zahlung setzt ein Tag, ein Tag löst eine Strecke aus, eine Stornierung nimmt sie zurück. Wo eine Strecke sich live bewährt hat, löse ich sie vom Datum. Von dir kommt die Entscheidung, welche das sein sollen. Was noch nie einen Kauf gebracht hat, rühre ich nicht an.
Mit eigener Mailadresse und echter Karte, von der Eintragung bis zur letzten Mail, durch jede Weiche. Nach den Korrekturen laufe ich ihn ein zweites Mal. Von dir kommt eine Stunde, in der wir deine Systemkarte durchgehen, damit du dein System auch dann verstehst, wenn ich weg bin.
Diese vier setzen ein zusammenhängendes System voraus. Sinn ergeben sie frühestens, wenn deine Wege stehen.
Eine Strecke für die Frauen, die seit Monaten still auf deiner Liste liegen. Sie hängen an keinem Weg, weil es die Wege noch nicht gab.
einmalig, sinnvoll nach der Verbindung
Eine kurze Strecke für die, die den Kauf angefangen und nicht zu Ende gebracht haben. Sie greift erst, wenn deine Kasse mit dem Mailtool spricht.
einmalig, braucht die verbundene Kasse
Sauberes Tracking über alle Eintragsstellen. Damit du erkennst, über welchen Weg die meisten Frauen zu dir kommen.
einmalig, lohnt ab mehreren Zuläufen
Deine Kursplattform hängt an derselben Logik. Ein Kauf legt den Zugang an, ein Storno nimmt ihn zurück.
einmalig, nur bei eigener Kursplattform
Bei einem System aus vielen Teilen fällt einem unterwegs noch etwas ein. Deshalb liest du die Zahlen jetzt und nicht in der Rechnung. Sie stehen nie für sich.
Sie greifen nur bei Wegen, die wir nicht von Anfang an verabredet haben. Bevor ich einen davon baue, hörst du die Zahl.
bei dir mindestens zwei Funnels wirklich laufen, einer davon schon einmal live verkauft hat und zwischen ihnen ständig jemand verlorengeht. Und wenn du bereit bist, nichts Neues anzufangen, sondern das Vorhandene endlich zusammenzulegen.
bei dir bisher ein einzelner Funnel steht oder keiner davon je live verkauft hat. Dann gibt es zu wenig zu verbinden. In dem Fall ist ein einzelnes Paket der richtige Schritt, und ich nenne dir im Compass, welches.
Zugänge zu deinen Tools, gleich am Anfang. Ungefähr zwei Stunden, in denen du mir erzählst, wie dein System gedacht war. Die Texte für die Übergangsmails. Und fünf bis sechs Entscheidungen unterwegs, die deine Zahlen betreffen.
Was du nicht machst, ist bauen. Keine Automation, kein Tag, keine Verknüpfung, keine Testbestellung.
Das hier ist die einzige meiner Seiten, auf der ich mehr Frauen wegschicke als annehme. Nicht weil das Paket zu groß ist, sondern weil es das letzte in einer Reihe ist.
Virtuelle Assistentin, fünf Jahre lang. Jede Kundin ein eigener Ordner, ein eigenes Passwort, ein eigener Ablauf in meinem Kopf.
Als drei von ihnen gleichzeitig kündigten, fristlos und untereinander abgesprochen, fiel kein System aus. Es fielen drei einzelne Aufträge aus, die nie etwas miteinander zu tun hatten. Die Privatinsolvenz lag da schon hinter mir.
Heute bin ich Buchhalterin, seit 2023. Der Beruf besteht größtenteils daraus, Buchungen zusammenzuführen, die getrennt erfasst wurden. Ich sehe Zwischenräume, bevor ich Inhalte sehe, und das ist bei diesem Paket die Begabung, die es braucht.
Was ein verbundenes System zusätzlich einbringt, weiß ich nicht. Es hängt daran, wie viele Frauen heute an den offenen Stellen hängenbleiben, und diese Zahl kenne ich vor der Aufnahme nicht.
Was ich zusage, ist die Grenze. Ich hänge keinen Funnel an einen anderen, der selbst noch nichts verkauft hat, weil ein Weg zu einer leeren Insel niemanden weiterbringt. Finde ich zu wenig, sage ich das nach den ersten zwei Wochen.
Hier könnten Stimmen stehen. Es stehen keine, weil noch niemand ein ganzes System mit mir verbunden hat. Dafür bekommst du jemanden, die alle deine Inseln im Kopf hat und nicht nur die eine, an der gerade gebaut wird.
Die Hälfte zahlen drei. Ich möchte dafür deine Beobachtung an den Stellen, an denen dir mein Vorgehen zu langsam vorkam, während es passiert und nicht höflich am Schluss.
Die vierte Frau bekommt ein Vorgehen, das an drei echten Landschaften geschliffen wurde.
Bei diesem Betrag wäre eine Referenz das Naheliegendste. Es gibt keine, und ich schreibe mir keine. Hinlegen kann ich nur die Machart.
Ein Musterausschnitt, keine Kundenlandschaft. Deine Namen entstehen bei der Aufnahme.
Vier Wege, dir ein Urteil zu bilden, bevor du dich festlegst.
Ob ein Damm hält, sieht man an seiner Bauweise und nicht daran, wer ihn empfiehlt. Deshalb liegt hier die Bauweise offen.
Achttausendfünfhundert Euro liegen in derselben Größenordnung wie das, was du in vier Jahren ohne Ergebnis ausgegeben hast. Deshalb liest du unsere Abmachung vollständig, bevor du zusagst.
Bei einem Auftrag von Firma zu Firma gibt es kein Widerrufsrecht, und diesen Satz verstecke ich nicht. Bitte mich, sofort mit der Aufnahme zu beginnen, dann bindet dich der Auftrag und dein Geld bleibt hier. Nimmst du dir Bedenkzeit, ruht die Arbeit so lange.
Genau die Runde aus deinem Umfang, und danach laufe ich alles ein zweites Mal ab. Sie umfasst Texte, Abfolge und meine Einstellungen an Tags, Regeln und Weichen der vereinbarten Wege. Ein zusätzlicher Weg oder ein anderer Zuschnitt fällt nicht darunter, und die Zahlen dazu stehen darüber.
Auf deiner Systemkarte steht jeder Weg und jeder Auslöser, und alles liegt in deinen eigenen Tools. Eine neue Abhängigkeit von mir wäre das Gegenteil von dem, wofür du hier zahlst.
Was ein verbundenes System zusätzlich einbringt, weiß ich vor der Aufnahme nicht und behaupte es deshalb nicht. Ich stehe dafür ein, dass die Wege gebaut und zweimal von außen abgegangen sind.
Am Ende steht nichts Neues bei dir. Es steht nur nichts mehr allein.
Damit du zum ersten Mal weißt, was du besitzt und wofür die 287 Euro im Monat hingehen.
Damit dieselbe Frau nicht länger in drei Tools drei Namen hat und nichts wegfällt, was du mühsam gesammelt hast.
Damit eine Käuferin von allein weitergeht und jede Frau die Mail bekommt, die zu ihrem Stand passt.
Damit du keine Zahlung mehr von Hand nachträgst und auch in einem Monat ohne Launch etwas hereinkommt.
Damit den ersten Fehler ich finde und nicht deine Kundin, und du dein System auch dann verstehst, wenn ich weg bin.
Zwei bis vier Monate, je nachdem, wie viel bei dir schon steht
Warum genau die Hälfte. Am Umfang ändert der Beta-Preis nichts. Anders ist nur, wer das Risiko trägt. Ich habe bisher einzelne Teile gebaut, nie eine ganze Landschaft verbunden, also lerne ich an deinem System mit. Diesen halben Weg gehe ich auf meine Rechnung. Ist das dritte System vergeben, stehen hier wieder 8.500 €.
Ab wann ich anfangen kann. Eine Landschaft zur Zeit. Wann das laufende System fertig ist, sage ich dir im Compass.
Du kannst zuerst nur die Aufnahme buchen, für 1.950 €. Danach liegt deine ganze Landschaft auf einem Blatt. Machst du innerhalb von drei Monaten weiter, ziehe ich die 1.950 € komplett ab.
Findet die Aufnahme zu wenige tragende Funnels, hörst du das nach zwei Wochen und wir lassen den Rest.
Mehr als eine Landschaft gleichzeitig geht bei mir nicht, sonst müsste ich zwei Systeme im Kopf halten und beide würden schlechter. Frei wird ein Platz, wenn eines fertig ist. Auf dieser Seite läuft keine Uhr.
Meistens nein. Ich sehe mir an, was deine Tools können, und baue innerhalb davon. Ein Wechsel kommt nur zur Sprache, wenn ein Tool etwas Zentrales gar nicht kann, zum Beispiel eine Frist pro Person rechnen. Was der Umzug kostet, hörst du bei der Aufnahme.
Es bleibt. Ich baue nichts neu, was funktioniert, und lösche nichts ohne deine Zustimmung. Halbfertige Abläufe bringe ich zu Ende oder nehme sie sauber raus, und was rausgeht, bekommst du vorher aufgelistet.
Faustregel. Laufen bei dir mindestens zwei Funnels und hat mindestens einer schon einmal live verkauft, ist es sinnvoll. Im Compass sage ich dir das in den ersten Minuten, weil man es an deiner Aufzählung hört.
Am Anfang mehr als später. Für die Aufnahme brauche ich Zugänge und ungefähr zwei Stunden von dir. Danach kommt nur noch, was ich nicht wissen kann, also Entscheidungen und ein paar Texte.
Nein. Alte Tags werden umbenannt, nicht gelöscht, und alte Strecken bleiben aktiv, bis die neue steht und getestet ist. Es gibt keinen Moment, in dem eine Frau bei dir ins Leere läuft.
Wahrscheinlich, aber ich nenne dir keine Zahl, weil ich sie mir ausdenken müsste. Messbar passiert, dass Frauen nicht mehr an den Stellen verschwinden, an denen bisher nichts weiterging. Ob das viele sind oder wenige, wissen wir nach der Aufnahme.
Ja, das ist der ehrlichste Einstieg, wenn du unsicher bist. Die Aufnahme allein kostet 1.950 €, und du bekommst dafür deine ganze Landschaft auf einem Blatt. Die Zahl liegt über der Analyse eines einzelnen Funnels, weil ich sechs verbundene Systeme aufnehme. Machst du innerhalb von drei Monaten weiter, ziehe ich die 1.950 € komplett ab und du zahlst noch 6.550 €.
Nein. Estuary macht aus deinen Strecken nur dann Dauerbetrieb, wenn sie live schon verkauft haben. Sonst verbinden wir erst einmal, was du hast. Ich automatisiere nicht, was noch nie live funktioniert hat.
Mehr als vorher. Dafür gibt es die Systemkarte, auf der jeder Weg und jeder Auslöser steht. Ein System, das nur ich bedienen kann, wäre eine neue Abhängigkeit. Reicht dir das Blatt nicht, gehen wir es gemeinsam durch.
Dann hängst du es an eine Struktur, die schon steht. In der schriftlichen Reihenfolge steht, welche Marke es bekommt und wo es sich einhängt. Das ist der Unterschied zwischen einem System und einer Sammlung.
An der Zahl deiner Teile und daran, wie sauber sie sind. Drei aufgeräumte Funnels sind schneller verbunden als sechs halbfertige. Nach der Aufnahme nenne ich dir eine Zahl statt einer Spanne.
Tide baut etwas Neues, Estuary verbindet Vorhandenes. Bei Tide entstehen zwei komplette Verkaufsstarts für ein Angebot, danach wird daraus eine Dauerstrecke. Hast du noch nie live verkauft, ist das dein Weg. Estuary baut keinen einzigen neuen Funnel. Es legt die Wege zwischen den Funnels, die bei dir schon laufen, mit einer Tag-Architektur über alle Angebote und einer Systemkarte, auf der jeder Auslöser steht. Die 1.100 Euro Abstand sind kein Aufschlag für Bauzeit, sondern der Preis dafür, dass ich mich in alles einarbeiten muss, was du gebaut hast.
Nicht weil weniger drin wäre. Ich habe dieses Paket bisher nur an einzelnen Teilen gebaut, nie an einer ganzen Landschaft. Diese Unsicherheit trägst du mit, und deshalb zahlst du nur die Hälfte. Am Umfang ändert der Nachlass nichts.
Deine Funnels laufen weiter, denn ich baue neben dem laufenden Betrieb und schalte nichts ab. Die Systemkarte führe ich von Anfang an mit, damit jemand anderes dort weitermachen könnte, wo ich aufgehört habe. Falle ich länger als einen Monat aus, rechnen wir den Stand ab.
Du erzählst mir, was bei dir läuft, und ich höre darauf, wo deine Aufzählung stockt. Am Ende weißt du, ob es um Verbinden geht oder noch ums Bauen. Bei den meisten Frauen ist die Antwort ein einzelnes Paket, und dann sage ich das. Es kostet nichts.
Nichts von dem, was du gebaut hast, war umsonst. Es lag nur jede Insel für sich, und wer bei dir ankam, ging von genau dieser einen wieder weg. Inseln wachsen nicht von allein zusammen, jemand muss die Dämme dazwischen legen.
Danach fängt kein Verkauf mehr bei null an. Eine Frau, die heute deinen Leitfaden lädt, ist in sechs Wochen in deinem Kurs. Von oben sieht das nicht mehr nach sechs Einzelstücken aus, sondern nach einem Land.
Deine sechs Tools kosten weiterhin ihre 287 Euro im Monat. Neu ist, dass sie zum ersten Mal etwas bezahlen, das zusammenhängt. Zähl mir im Gespräch auf, was du hast, auch das Halbfertige. Ist es noch zu wenig zum Verbinden, nenne ich dir den kleineren Schritt.
Deine Kapitänin, Angelina
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