Du nennst mir deinen Starttag, bis dahin steht deine Vormerk-Strecke. Drei Seiten für Eintragung, Bestätigung und Danke, vier getaktete Mails und eine Weiterleitung, die am Starttag von allein auf deine Verkaufsseite zeigt. Die vier Mailtexte schreibst du, den Rest baue und teste ich.
Heute hört deine Leserin am Verkaufstag zum ersten Mal von deinem Angebot. Danach kennt sie deinen Termin seit vier Wochen, hat sich selbst eingetragen und vier Mails gelesen, bevor du das erste Mal einen Preis nennst.
1.350 €, auf Wunsch in zwei Raten. Zwei bis drei Wochen Bauzeit, drei bis vier Stunden davon bei dir.
Dein eigener Aufwand daran sind ein Kick-off, vier Mailtexte und zwei Freigaben. Zusammen drei bis vier Stunden, verteilt auf zwei bis drei Wochen.
Ihr schaut sie euch immer noch an.
Das Ferienhaus am Gardasee. Seit zwei Jahren offen im Browser, mal du, mal Markus, zweimal fast angerufen. Gekauft habt ihr nichts, und das ist keine Schwäche. Bei dieser Summe braucht ihr die zwei Jahre.
Deiner Liste gibst du zwei Minuten. Sechs Wochen Arbeit, vier Stunden allein an der Mail, in der stand, dass dein Programm ab heute zu haben ist. Deine Leserin hat an diesem Morgen zum ersten Mal davon gehört, zwischen einer Rechnung und einer Terminbestätigung.
Abends um 21:47 Uhr saßt du vor dem Dashboard. Zwölf Käuferinnen beim ersten Launch, sechs beim zweiten, drei beim letzten. Du hast einen Fehler im Tracking gesucht. Es gab keinen. Er liegt in den sechs Wochen davor, in denen außer dir niemand von dem Termin wusste.
Also schreibst du beim nächsten Mal länger. Mehr Beispiele, eine zweite Mail hinterher. Das frisst mehrere deiner vier bis sechs produktiven Stunden und ändert nichts.
Ich glaube, das trifft es nicht. Eine Frau, die zum ersten Mal von deinem Angebot hört, hat kein Verständnisproblem. Sie hat ein Zeitproblem. Sie müsste an einem Nachmittag verstehen, vertrauen und entscheiden. Du selbst machst das nie. Bei deiner Leserin setzt du voraus, was du dir selbst nie zumutest.
Und nein, du bist nicht zu leise für diese Branche. Zwölf, sechs, drei ist keine Frage der Lautstärke, sondern des Kalenders. Eine Frau, die vier Wochen Zeit hatte, braucht keine lautere Ansage. Der nächste Kurs hilft hier auch nicht, du weißt längst, was eine Warteliste ist. Dir fehlt nicht das Wissen, sondern die eingerichtete Strecke.
Es ist der Tag deines Verkaufsstarts. Halb neun, du machst den Laptop auf. Die einzige Aufgabe heute ist eine Mail, die seit vier Tagen fertig im Tool liegt. Du klickst auf Senden und stehst wieder auf.
Die Zahl deiner Vorgemerkten kennst du seit drei Wochen, du suchst sie nicht mehr abends um 21:47 Uhr im Dashboard. Deine vier bis sechs Stunden gehen in deine Klientinnen statt in die Frage, ob am Starttag jemand da ist.
Die ersten Antworten kommen, bevor du einen Preis genannt hast. Nicht „Was kostet das?“, sondern „Ich hab drauf gewartet.“
Kurz vor zwei machst du Schluss, weil Mia abgeholt werden will. Dein Verkaufstag läuft ohne dich weiter.
Es ist nicht mehr passiert als sonst. Es war nur schon warm.
Drei Seiten und vier Mails zwischen heute und deinem nächsten Verkaufstag. Sie sammeln die, die dabei sein wollen, und halten sie warm.
Dein Funnelcockpit hast du damals gekauft und nie aufgesetzt. Hier mache ich das, und danach liegt bei dir kein weiterer Kurs, sondern eine eingerichtete Strecke.
Warum Wochen und nicht ein starker Tag. Flachwasser erwärmt sich, weil dieselbe Sonne auf wenig Wasser fällt, während die Tiefe daneben kalt bleibt. Wärme entsteht nicht durch mehr Sonne, sondern durch weniger Wasser darüber. Genau das machen die vier Mails. Sie geben deiner Leserin nicht mehr Inhalt, sondern weniger auf einmal.
Du hast im Mastermind 2023 etwas gebaut, das automatisch lief, und dich danach drei Wochen schmutzig gefühlt. Das hier ist Automatisierung, die dich wärmer macht statt kühler. Eine Frau bekommt vier Mails über dich und dein Thema statt einer, in der es sofort ums Kaufen geht, und zwar in deinen Worten.
Fen verkauft nichts. Fen sorgt dafür, dass am Tag des Verkaufs jemand da ist. Nach zwei bis drei Wochen Bauzeit läuft die Strecke bei jedem weiteren Start wieder, und du tauschst nur Datum und Texte. Live sein musst du nirgends.
Das ist der Unterschied zwischen Funnel und Launch. Ein Launch hört mit seinem Datum auf. Fen bleibt stehen und ist bei deinem übernächsten Termin wieder da, ohne dass ich noch einmal etwas baue.
Bei den meisten Wartelisten fängt der Verkauf mit der zweiten Mail an. Bei mir nicht. Eine Vormerkung ist ein Vertrauensvorschuss. Wer im Flachwasser sofort nach Geld gefragt wird, geht rückwärts wieder heraus.
Wer von deinem Termin hört und ihn nicht vergessen will, hinterlässt ihre Adresse und bekommt vier Mails über dich und dein Thema. Am Starttag ist sie keine Fremde mehr, sondern jemand, die gewartet hat.
Kein Preis, keine Frist, kein Countdown. Diese Wochen baue ich bewusst ohne eine einzige Frage nach dem Kauf. Das ist keine Lücke im Paket, sondern der Grund, warum es funktioniert.
Deine Verkaufsseite geht an Frauen, die seit Wochen wissen, dass dieser Tag kommt. Du fängst nicht bei der Frage an, wer du bist.
Der eine Regler steht für deine Leserin, der andere für dich. Zwischen beiden liegt der Abstand zwischen kalt und warm.
Fertig eingerichtet und getestet, nicht als Vorlage zum Selbstbauen. Von dir kommen die Mailtexte.
Ein Feld, ein Satz, ein Knopf, in unter zehn Sekunden ausgefüllt. Damit du am Starttag nicht ins Leere rufst.
Fast-geschafft-Seite, Double-Opt-In und Einwilligungsnachweis. Damit du bei einer Nachfrage belegen kannst, wer wann zugestimmt hat.
Kein Download, kein Bonus. Nur der Hinweis, was als Nächstes kommt und wann. Damit sie in vierzehn Tagen noch weiß, worauf sie wartet.
Willkommen, zwei, die dich zeigen statt dein Angebot, und eine, die den Termin ankündigt. Damit deine Startmail kurz sein darf. In keiner der vier steht ein Preis.
Deine Vorgemerkten bekommen am Verkaufstag andere Mails als der Rest. Damit dieselbe Frau nicht zweimal dieselbe Ankündigung liest.
Ein Datum, eine Regel. Bis dahin führt dein Link auf die Vormerkung, danach auf deine Verkaufsseite. Damit du an diesem Morgen nichts umstellst.
Zwei bis drei Wochen von deinem Kick-off bis zur Übergabe. Dein Anteil daran sind drei bis vier Stunden, und wann du sie dir nimmst, entscheidest du.
Ein Gespräch von sechzig Minuten. Die erste Frage ist immer dieselbe. Wann willst du verkaufen. Die Zeit davor ist das, was ich baue. Sind es weniger als drei Wochen, suchen wir einen späteren Termin. Aus dem Gespräch bekommst du die Funnelmap.
Meine Arbeit. Eintragsseite, Fast-geschafft-Seite und die Seite danach, dazu Double-Opt-In mit Einwilligungsnachweis. Je weniger dort zu lesen ist, desto mehr Frauen tragen sich ein. Von dir brauche ich eine Überschrift und zwei Sätze.
Hier liegt dein größter Anteil, etwa zwei bis drei Stunden. Du schreibst sie im Mail-Studio, das dir bleibt, Auslöser und Zustellung richte ich ein. In keiner der vier steht ein Preis oder eine Frist.
Meine Arbeit. Ich lege Tags, Trigger und Segmente an. Wer gekauft hat, fällt aus der Strecke heraus. Ohne diese Markierung liest dieselbe Frau zweimal dieselbe Ankündigung.
Zum Schluss, danach bist du fertig. Ich richte SPF und DKIM ein, setze das Tracking, laufe die Strecke selbst durch und teste auf mehreren Geräten. Dann hast du eine Korrekturrunde. Am Morgen deines Starttags stellst du nichts um.
Fen ist ohne diese vier vollständig. Den letzten nenne ich hier, weil du wissen sollst, was Fen nicht kann.
Pixel und Conversion-API an deiner Eintragsseite. Neben jeder Vormerkung steht danach, welcher Beitrag sie ausgelöst hat. Damit du weißt, wo du deine Zeit hineinsteckst.
einmalig, sobald die erste Vormerkung liegt
Ein Plan, welches Thema wann vor deinem Termin an die Reihe kommt. Veröffentlichen tust du selbst. Damit du nicht am Vorabend vor einem leeren Blatt sitzt.
einmalig, lohnt sich ab vier Wochen Vorlauf
Eine Aufzeichnung, in der ich mit dir durch die fertige Strecke gehe. Damit du beim nächsten Termin das Datum allein umstellst.
einmalig, ganz am Schluss
Der Wartelisten-Launch, also das eigentliche Verkaufen. Aus den Wartenden wird dort ein Starttag mit Angebot und Bestellstrecke. Damit du den Tag nicht auch noch selbst bauen musst.
eigenes Paket, jederzeit später
Bei einem Paket in dieser Größe fällt jeder Zusatz ins Gewicht. Darum findest du die Zahlen hier und nicht im Kleingedruckten. Ohne die Strecke selbst baue ich keinen davon.
Der Umfang von oben ist mit dem Preis abgegolten, und kommt unterwegs etwas dazu, nenne ich dir die Summe vorher.
du weißt, was du verkaufen willst, es schon jemand gekauft hat und dein Starttag mindestens sechs Wochen entfernt liegt. Und wenn dich beim letzten Mal das Gefühl begleitet hat, dass die meisten es zu spät erfahren haben.
du noch nicht weißt, was du verkaufen willst, oder es noch nie jemand gekauft hat. Dann fehlt dir nicht das warme Wasser, sondern der Beweis. Und ist dein Termin in zehn Tagen, sage ich ab, weil eine Strecke, die niemand mehr durchläuft, nur Geld kostet.
Ob dein nächster Start besser läuft, kann ich dir nicht zusagen. Was gleich bleibt, wenn du nichts änderst, schon. Wieder der Abend um 21:47 Uhr vor dem Dashboard, und wieder erfährt deine Liste erst am Morgen davon.
Dein Toolstack kostet dich 287 Euro im Monat, genutzt davon etwa ein Drittel. Fen kostet so viel wie fünf Monate dieser Tools und ist danach eingerichtet.
Du hast in vier Jahren rund 18.000 Euro in Wissen gesteckt, und das System steht immer noch nicht. Hier kaufst du kein Wissen, sondern eine gebaute Sache in deinen eigenen Tools.
Mit 1.350 Euro ist das der niedrigste Preis aller neun Funnel. Wenn du noch nicht weißt, ob du mit mir arbeiten willst, findest du es hier heraus, ohne dir einen ganzen Verkaufstag ans Bein zu binden.
Als virtuelle Assistentin habe ich Angebote geschrieben, sobald ich sie fertig hatte. Ich war seit Wochen im Thema, die andere Seite las es in zwei Minuten. Kam dann nichts, habe ich am Text gearbeitet, am zweiten Absatz, am Betreff. Dass es an dem Nachmittag lag, an dem er ankam, ist mir jahrelang nicht in den Sinn gekommen.
Seit 2023 bin ich Buchhalterin, und dort ist eine Fälligkeit nie eine Überraschung. Sie steht Wochen vorher fest.
Genau das mache ich hier. Ich sorge dafür, dass dein Verkaufstag für deine Leserinnen kein Zufall ist.
Wie viele Frauen sich vormerken, kann ich dir nicht sagen. Das hängt an deiner Reichweite und an deinem Thema, und darüber entscheide ich nicht.
Geradestehen kann ich für die Strecke. Jede der drei Seiten steht, jede der vier Mails geht zum richtigen Zeitpunkt raus, und die Weiche springt an deinem Starttag um.
Ich trage mich vorher selbst ein, mit einer Adresse, die nicht nach mir aussieht, und warte die Wochen mit ab. Ich sehe, wann welche Mail ankommt und ob der Link umspringt. Die erste Frau, die im Flachwasser wartet, bin ich.
Hier stehen keine Stimmen zufriedener Kundinnen, weil das Paket neu ist. Erfinden werde ich mir keine. Du bekommst den halben Preis und jemand, die diese Strecke zum ersten Mal zusammensetzt und deshalb zweimal hinsieht. Von dir will ich hören, was nicht funktioniert hat, gerade wenn es unangenehm ist.
Nach euch dreien ist diese Strecke an echten Terminen gelaufen. Vorher ist sie es nicht.
Ich habe noch keine Kundin, deren Wartelisten-Start ich dir zeigen könnte. Zeigen kann ich die Machart der vier Mails.
Ein Muster, kein Kundenfall.
Drei Punkte, die du selbst prüfen kannst.
Flaches Wasser wärmt sich schnell auf, aber nur wenn es Zeit bekommt.
Zwei Jahre sucht ihr euer Ferienhaus, weil ihr nichts überstürzt. Genauso vorsichtig liest du diese Seite.
Wir arbeiten beide selbständig, und unter Selbständigen greift kein Widerrufsrecht. Soll ich gleich nach deiner Zusage anfangen, bindet dich das. Willst du noch ein paar Tage überlegen, bleibt alles unberührt, und dein Starttag verschiebt sich um dieselbe Spanne.
Die Runde nach der Übergabe, die oben im Umfang steht. Du korrigierst Texte, verschiebst Mails, ich passe die Einstellungen an. Eine fünfte Mail oder eine vierte Seite sind zusätzliche Bausteine, ihre Preise stehen weiter oben.
Alles entsteht in deinem eigenen Mailtool. Vor deinem übernächsten Start änderst du nur Datum und Texte.
Ich baue den Vorlauf, die Wärme bringst du hinein.
Am Ende hast du eine Stelle, an der sich jede vormerken kann, die beim nächsten Mal dabei sein will.
Damit die ganze Strecke rückwärts von deinem Datum entsteht und du auf einem Blatt siehst, was wann läuft.
Damit sie sich in unter zehn Sekunden einträgt und du bei einer Nachfrage nichts suchen musst.
Damit deine Startmail kurz sein darf und niemand nach dem Kauf noch Werbung liest.
Damit deine Mails im Posteingang landen statt im Spam und du am Starttag nichts umstellst.
Damit der erste Fehler mich trifft und nicht deine Leserin und du beim nächsten Termin die Texte allein tauschst.
Zwei bis drei Wochen Bauzeit, drei bis vier Stunden davon bei dir
Halber Preis für die ersten drei. Danach gilt hier wieder 1.350 €.
Ab wann ich anfangen kann. Zwei Strecken gleichzeitig sind machbar, deshalb geht es hier schneller los. Rechne mit zwei bis drei Wochen bis zum Kick-off.
Ist dein Termin zu nah, hörst du das im Kick-off und nicht nach zwei Wochen Bauzeit. Dann verschieben wir, und was du gezahlt hast, bleibt stehen.
Drei Plätze sind es, weil ich jede einzelne genau ansehen will. Wie viele offen sind, erfährst du im Gespräch. Einen Countdown findest du hier nicht.
Das Formular ist der kleinste Teil. Arbeit macht alles dahinter, das Double-Opt-In mit Nachweis, die Trennung deiner Liste, der Takt der vier Mails, die Weiche am Starttag. Ein Formular hast du in zwanzig Minuten, eine Stelle, in der es über Wochen warm wird, nicht.
Für den Verkauf ja, für den Vorlauf nein. Deine Liste liest dich, hat sich aber nicht für diesen Termin gemeldet. Wer sich vormerkt, hat schon Ja gesagt, bevor ein Preis im Raum stand.
Es sind vier, weil du daneben deinen Newsletter schreibst. Warm wird es nicht davon, dass viel kommt, sondern dass regelmäßig etwas kommt. Willst du eine fünfte, kostet sie 59 Euro.
Dann siehst du das Wochen vor deinem Termin und kannst nachlegen, schieben oder kleiner planen. Eine Zahl sage ich dir nicht zu, dazu kenne ich deinen Markt nicht. Zugesagt ist, dass sie früh genug auf dem Tisch liegt.
Weil du kein Wissen kaufst. Ein Kurs zeigt dir, wie eine Warteliste geht, danach liegt die Arbeit wieder bei dir. Hier bekommst du drei gebaute Seiten, vier eingerichtete Mails und eine getestete Weiterleitung. Verkäufe verspreche ich nicht, dass die Strecke steht, schon.
Ja. Klingen die ersten vier Mails nach Vorlage, ist der Vorsprung weg. Ein Mail-Studio mit Gerüst und KI-Hilfe bekommst du dazu. Klingen sollen sie nach dir, treffen sollen sie dank mir.
Ein Kick-off, vier Mails und zwei Freigaben. Zusammen drei bis vier Stunden, und wann du sie dir nimmst, entscheidest du. Weniger als einer deiner Arbeitstage zwischen halb neun und halb drei.
Fast sicher ja, für drei Seiten und vier getaktete Mails reicht fast jedes Tool. Fehlen ihm Segmente oder zeitgesteuerte Strecken, kommen wir um einen Umzug nicht herum, und was der kostet, rechne ich dir vor.
Gebaut ist die Strecke in zwei bis drei Wochen, und danach soll sie noch ein paar Wochen laufen dürfen. Sinnvoll ab etwa sechs Wochen vor deinem Termin. Bei weniger als drei Wochen lehne ich ab.
Am Umfang liegt es nicht. Die einzelnen Stücke habe ich gebaut, diese Zusammenstellung noch nie. Wie schnell es bei dir warm wird, kann ich beim ersten Mal nicht versprechen. Den Abstand zwischen Schätzung und Erfahrung zahle ich mit, deshalb zahlst du die Hälfte. Weggelassen wird nichts.
Wir nehmen uns deinen nächsten Termin vor und zählen rückwärts, wie viele Wochen davor frei sind. Zeigt sich, dass dein Engpass woanders sitzt, hörst du das von mir. Der Termin ist kostenlos, und ich melde mich danach nicht von selbst wieder.
Das Haus am Gardasee kauft ihr, wenn ihr so weit seid. Dieselben Wochen gibst du beim nächsten Mal den Frauen, die bei dir kaufen sollen.
Drei Seiten, vier getaktete Mails, die Trennung deiner Vorgemerkten und die Weiterleitung am Starttag, gebaut und getestet in zwei bis drei Wochen. 1.350 Euro, auf Wunsch in zwei Raten, 675 Euro für die ersten drei. Von dir kommen ein Kick-off, vier Mailtexte und zwei Freigaben.
Dein nächster Start wird nicht besser, weil du besser schreibst, sondern weil dann schon jemand im flachen Wasser steht.
Erzähl mir im Gespräch, wann dein nächster Termin ist. Ist noch genug Zeit, sage ich dir das. Ist es zu knapp, auch. Kaufen musst du dafür nichts, genauso wenig wie beim dritten Objekt am Gardasee.
Deine Kapitänin, Angelina
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