Das baue ich dir. Vier Seiten, angefangen bei der Anmeldung bis hin zur Bestellseite, acht getaktete Mails von der Einladung bis zum Angebot mit Frist, dein Webinar-Tool verbunden, die Replay-Automation und ein Countdown, der für jede Teilnehmerin einzeln läuft.
Heute hältst du dein Webinar zwei- oder dreimal im Jahr. Danach läuft dieselbe Stunde jede Woche weiter, und das Wasser trifft die Schaufel auch an den Tagen, an denen du nichts veröffentlichst.
Du hörst sie durch die Decke. Kissen, Decken, das Sofa wird ausgeräumt.
In sieben Minuten fängt dein Webinar an. Vier Wochen Vorbereitung, die Folien dreimal umgebaut, und heute Nachmittag hast du gesagt, dass Mama heute Abend arbeiten muss.
Die Stunde läuft gut. Du erklärst statt zu verkaufen, zwei Frauen schreiben dir hinterher. Es war ein guter Abend. Als du wieder runterkommst, ist die Höhle schon abgebaut.
Am nächsten Morgen steht alles still. Das Wasser ist einmal gekommen, an der Schaufel vorbei, und weiter. Und irgendwann wäre der nächste Termin dran, dieselben vier Wochen, dieselbe Stunde, wieder ein Abend, an dem du nicht unten bist.
Also willst du die Folien besser machen. Freier sprechen. Am Ende deutlicher sagen, was es kostet.
Ich glaube, du drehst an der falschen Stelle. Ein Rad steht nicht still, weil es zu wenige Schaufeln hätte. Es steht still, weil das Wasser zwei Meter daneben vorbeiläuft.
Deine Stunde war gut, sie kam nur bei sehr wenigen an. Das ist keine Frage deiner Wirkung, sondern der Zuleitung, und Zuleitung ist Handwerk.
Und jetzt der Satz, bei dem du wahrscheinlich innerlich bremst. Wenn ich das automatisiere, werde ich kalt, und meine Leserinnen merken das.
Ich nehme den ernst, weil er stimmt, wenn man es falsch macht. Automatisch wird hier der Ablauf, nicht das Gespräch. Die Stunde bleibt deine, mit deiner Stimme und deinen Beispielen.
Ehrlich gesagt glaube ich sogar, es wird wärmer. Deine fünfte müde Live-Wiederholung um halb neun abends ist kühler als eine Aufnahme von einem guten Vormittag.
Du klappst den Laptop auf. Gestern Abend um acht ist dein Webinar gelaufen. Du warst nicht dabei, du hast Mia vorgelesen.
Heute steht daneben, wer da war und wie lange. Wer bis zum Ende blieb, hat heute früh dein Angebot bekommen. Wer nach zwanzig Minuten weg musste, bekommt zuerst die Aufzeichnung. Beides ist passiert, ohne dass du eine einzige Entscheidung getroffen hast.
Nächsten Mittwoch läuft es wieder. Und den Mittwoch darauf. Der Kanal ist gelegt, das Wasser trifft jede Woche dieselbe Schaufel.
Gehalten hast du diese Stunde einmal, im März, an einem Abend, an dem du nervös warst. Seitdem arbeitet sie jede Woche für dich, während du etwas völlig anderes tust. Am Freitag um zwei machst du Schluss und fährst zur Kita.
Es ist nicht mehr geworden. Es hört nur nicht mehr auf.
Vier Seiten, acht Mails und ein Webinar-Tool, das beides zusammenhält. Von der Anmeldung über die Erinnerung fünfzehn Minuten vor dem Start bis zu dem Angebot mit einer Frist, die wirklich abläuft.
Vier bis sechs Wochen Bauzeit. Danach läuft es, ohne dass du einen Termin ansetzt. Du hältst die Stunde, ich lege den Mühlkanal davor und den Ablauf dahinter. Willst du sie später anders halten, tauschen wir die Aufnahme, der Rest bleibt stehen.
Der Kanal ändert das Wasser nicht, er führt es nur dorthin, wo es arbeiten soll.
Was es kostet, nichts zu tun. Jedes Mal vier Wochen Vorbereitung, jedes Mal ein Abend, an dem du nicht unten bist, und dazwischen Monate, in denen jede, die dich neu entdeckt, auf den nächsten Termin wartet.
Und warum das hier anders liegt als der nächste Kurs. Ein Kurs hätte dir gezeigt, wie ein Webinar-Funnel aussieht, und danach hätten die vier Seiten immer noch nicht gestanden. Hier baue ich sie, richte dein Tool ein, kaufe selbst einmal durch und übergebe dir alles samt Zugängen. Einmal gebaut, danach dir.
Flume ist ein Funnel und kein Launch, auch wenn ein Webinar darin vorkommt. Ein Launch hätte einen einzigen Abend und danach ein Ende. Deine Stunde läuft zu festen Terminen weiter, und du bist bei keinem davon dabei.
Das ist mein Grundsatz. Ich automatisiere nicht, was noch nie live funktioniert hat. Ein Kanal verstärkt, was ankommt. Trägt die Stunde nicht, dreht das Rad nur schneller ins Leere. Welcher der drei Fälle deiner ist, steht nach zehn Minuten im Compass fest.
Wurde dein Signature-Angebot nie über ein Webinar verkauft, gehört ein Durchgang mit mir davor. Sonst automatisiere ich eine Vermutung, und du zahlst dafür, dass sie sich viermal wiederholt. Der Durchgang heißt Foam und kostet 3.900 €.
Erst live, dann hierEin Miniprodukt, ein Selbstlernkurs, ein Einstiegsangebot. Das darf ab dem ersten Tag laufen, weil ein schwacher Durchgang hier wenig kostet und du an den Zahlen siehst, woran es lag.
Von Tag einsDu hast es live verkauft, du kennst die Einwände und weißt, wo die Fragen kommen. Dann ist der Beweis erbracht und ich baue die Strecke, die ihn wiederholt.
Direkt hierZwei Regler, mehr ist es nicht. Wie oft du im Jahr verkaufst und wie lange dein Fenster jedes Mal offen steht. Dazwischen liegen die Tage, an denen das Rad stillsteht, obwohl jemand vorbeikommt.
Nichts davon verlässt deinen Browser. Deine Zahlen sehe ich nicht.
Anmeldeseite, Danke-Seite mit Termin und Kalendereintrag, Replay-Seite und die Bestellseite dahinter, dazu Double-Opt-In mit Einwilligungsnachweis. Jede technisch gebaut und getestet, die Worte darauf sind deine.
Einladung, Bestätigung, drei Erinnerungen bis fünfzehn Minuten vorher, danach Nachbereitung, Aufzeichnung und dein Angebot mit Frist. Die dritte Erinnerung entscheidet, wer wirklich dasitzt.
Angebunden an dein Mailtool, sodass Anmeldungen von allein einlaufen und dein Tool zurückmeldet, wer teilgenommen hat. Ab da unterscheidet deine Strecke selbst, wer welche Mail bekommt.
Eine Automation sieht nach, wer gefehlt hat, und schickt ihr die Aufnahme, befristet und mit demselben Angebot. Damit ist der Abend nicht verloren, nur weil ein Kind Fieber hatte.
Der Countdown startet mit ihrem Termin, nicht mit deinem Kalender, und danach schließt die Bestellseite wirklich. Kein Zähler, der auf null geht und am nächsten Tag wieder bei achtundvierzig Stunden steht.
Zahlungsanbieter verbunden, Raten eingerichtet, Käuferinnen markiert und aus den Verkaufsmails genommen. Zum Schluss kaufe ich selbst, mit eigenem Geld. Klemmt etwas, merke ich es und nicht die Frau, die als Erste zahlt.
Vier bis sechs Wochen vom Kick-off bis zur ersten Umdrehung. Auf dich entfallen etwa zwei bis drei Stunden in der Woche, dazu dein Aufnahmetag für die Stunde selbst.
Dein Kick-off. Ich frage nach deinem Angebot, nach dem, was du davon schon live verkauft hast, und nach der Stunde selbst. Merke ich dabei, dass ein Live-Durchgang davorgehört, sage ich das hier und nicht mittendrin. Danach steht die Funnelmap mit Tags, Triggern und Segmenten. Von dir kommt hier nur das Gespräch.
Meine Arbeit. Anmeldeseite, Danke-Seite mit Termin und Kalendereintrag, dazu Double-Opt-In und Einwilligungsnachweis. Ab hier kann sich jemand eintragen, ohne dass du etwas mitbekommst. Der Kanal steht auch an den Tagen, an denen du nichts veröffentlichst. Von dir kommen der Titel deiner Stunde und deine Zugänge.
Hier liegt dein größter Anteil. Die Texte kommen von dir, aus dem Mail-Studio. Reihenfolge, Auslöser und Segmente hänge ich dahinter. Wer teilnahm, bekommt andere Mails als wer fehlte, und wer gekauft hat, gar keine mehr. Der Takt sortiert das von allein, so wie eine Schaufel nach der anderen drankommt.
Meine Arbeit, und dazwischen liegt dein Aufnahmetag. Ich richte dein Webinar-Tool ein und verbinde es mit dem Mailtool, baue die Replay-Automation, setze die Frist pro Teilnehmerin und hänge die Bestellseite an. Jetzt trifft der Strahl auf die Schaufel, und nichts davon hängt mehr an einem Datum in deinem Kalender.
Mein Durchlauf, danach bist du fertig. Anmeldung mit fremder Adresse, alle Erinnerungen abwarten, teilnehmen, kaufen, Zugang prüfen, auf mehreren Geräten und in mehreren Postfächern. Die erste Umdrehung mache ich, nicht die erste echte Frau. Dein Anteil ist ein Termin für die Übergabe und deine Freigabe.
Keine dieser vier steckt im Preis, und keine fehlt dir, wenn du sie weglässt. Das Rad dreht sich auch ohne sie. Im Gespräch nenne ich höchstens eine, und auch das nur mit einem Grund.
Eine Anmeldestrecke mit einem Leitfaden davor, angedockt an dieses Webinar. Sinnvoll, wenn deine Liste zu dünn ist, um einen Termin zu füllen.
bis 2 Raten, 2 bis 3 Wochen zusätzlich
Bis zu vier Mails an Kontakte, die seit Monaten nichts öffnen, plus saubere Abmelde-Logik. Oft sitzen genau dort die, die dich noch kennen.
einmalig, sinnvoll vor dem ersten Durchgang
Kasse und Kursplattform reden miteinander, statt dass du von Hand freischaltest. Wer nachts um halb zwölf kauft, ist nachts um halb zwölf drin.
einmalig, nur bei eigener Kursplattform
Vorgezogene Umsetzung, wenn dein erster Durchgang an einem festen Datum hängt. Nur wenn meine Kapazität es zulässt, sonst sage ich ab.
Aufschlag auf den Paketpreis
Bei mir hörst du jede Zahl, bevor sie anfällt. Diese fünf sind alles, was dazukommen kann, und keine entsteht ohne deine Zusage. Einzeln baue ich sie nicht, sie kommen zum Funnel dazu.
Der Kanal oben ist damit vollständig gemauert. Wäre eine neunte Mail sinnvoll, nenne ich dir die neunundfünfzig Euro und du sagst Ja oder Nein. 18.000 Euro sind bei dir schon einmal danebengelaufen, ohne dass ein Rad sich gedreht hätte.
dein Angebot steht, du es schon einmal an echte Frauen verkauft hast und vor einer Kamera sitzen kannst, ohne dass es dich zerlegt. Und wenn du bereit bist, diese eine Stunde richtig gut zu machen, weil sie ab dann jede Schaufel füllt.
dein großes Programm noch nie live verkauft wurde. Dann gehört Foam davor, der Webinar-Launch für 3.900 €, sonst lege ich einen Kanal auf eine Vermutung. Und wenn du lieber schreibst als sprichst, ist Swell der ehrlichere Weg.
Einen dritten Fall schreibe ich hin, obwohl er mich Geld kostet. Läuft dein Launch schon und soll nur ohne dich weitergehen, brauchst du kein Webinar, sondern Wellspring, und das ist günstiger als diese Seite hier.
In meinen Jahren als virtuelle Assistentin habe ich denselben Ablauf jeder Kundin einzeln erklärt. Am Telefon, im Call, per Sprachnachricht. Nur ist mir nie aufgefallen, dass ich zwanzigmal dieselbe Kraft abgegeben habe und kein einziges Rad davon stand.
Dann kündigten drei Kundinnen fristlos, am selben Tag. Von den zwanzig Erklärungen war nichts mehr da. Kein Video, keine Anleitung, kein Satz zum Weiterreichen.
Buchhalterin bin ich seit 2023, und dort gilt eine einfache Regel. Was einmal sauber erfasst ist, kannst du beliebig oft heranziehen. Was nur gesagt wurde, gehört dem Moment. Seitdem lege ich Kanäle, statt Stunden zu verschenken.
Ob dein Webinar sich füllt, entscheidet sich an deinem Titel, deiner Reichweite und daran, ob dein Thema eine Stunde trägt. Diese drei gehören dir, und keins davon kann ich dir abnehmen.
Meins ist der Weg dorthin und der Weg danach. Jede Seite steht, jede Mail geht zur richtigen Minute, jede Zahlung kommt an, und ich habe die Strecke einmal selbst durchlaufen, bevor du sie siehst.
Braucht dein Angebot erst einen Live-Durchgang, sage ich es beim Kick-off. Das kostet mich Geld, und ich sage es trotzdem.
Hier könnten Zitate stehen. Es stehen keine da, weil diesen Funnel bisher niemand gebaut bekommen hat. Ich schreibe mir auch keine, weder mit erfundenem Vornamen noch gekauftem Porträt.
Du bekommst den halben Preis und eine, die jede Verbindung zweimal prüft, weil sie diese Strecke zum ersten Mal legt. Und du sagst mir hinterher, was daran gehakt hat.
Die vierte Frau bekommt einen Funnel, der drei Durchgänge hinter sich hat.
Es gibt noch keine Frau, deren Webinar bei mir in den Dauerbetrieb ging. Zeigen kann ich die Rechnung dahinter, und an ihr entscheidet sich, ob ein automatisiertes Webinar glaubwürdig bleibt.
Ein Musteraufbau, keine Kundenzahlen. Wie lang deine Frist läuft, entscheidest du beim Kick-off.
Vier Punkte, die du selbst beurteilen kannst.
Ein Wasserrad beurteilt man an den Schaufeln und daran, ob das Wasser wirklich auftrifft. Genau dieses Auftreffen siehst du hier.
Ein Abend, den du einmal gehalten hast, soll jede Woche laufen. Was dafür zwischen uns gilt, steht offen auf dieser Seite.
Wir schließen das als zwei Firmen ab, und darin ist ein Widerruf nicht vorgesehen. Ob dein Abend live schon verkauft hat, sehe ich mir vorher im Compass an. Gibst du mir danach das Startzeichen für sofort, liegt der Auftrag fest und eine Rückzahlung gibt es nicht. Brauchst du Bedenkzeit, steht die Arbeit still, und dein Starttermin wandert um genau diese Tage.
Sie steht oben in deinem Umfang und meint Texte, Abfolge, Fristen, Uhrzeiten und Einstellungen an dem, was schon läuft. Ein zweiter Abend, weitere Seiten oder zusätzliche Mails zählen als Zusatz, und ihre Sätze stehen darüber.
Seiten, Mails, Webinar-Tool und Fristen liegen unter deinem Login. Du kannst den Abend jederzeit neu aufnehmen und dieselbe Strecke weiterlaufen lassen, ohne mich zu bezahlen.
Wie viele sich pro Woche anmelden und wie viele danach kaufen, bleibt offen, bis es läuft. Ich baue den Kanal, das Wasser leitest du hinein.
Am Ende hältst du eine Stunde, und sie dreht das Rad, solange du das Wasser laufen lässt.
Damit du nicht spät hörst, dass ein Live-Durchgang davorgehört, und auf einem Blatt siehst, wie dein Verkauf zusammenhängt.
Damit auch die kauft, die abends um acht Kinder ins Bett bringt und nachts um halb zwölf bezahlt, ohne dass du etwas freischaltest.
Damit du nie wieder am Vorabend selbst an alle schreibst, die Richtigen wirklich dasitzen und deine Post im Posteingang landet.
Damit wer bis zum Ende blieb andere Post bekommt als wer wegmusste und die Frist ehrlich bleibt, statt bei jedem Neuladen von vorn anzufangen.
Damit auch die kauft, die den vollen Betrag nicht auf einmal aufbringt, der erste Fehler mir passiert und ein Newsletter dich keine vier Stunden mehr kostet.
Vier bis sechs Wochen Bauzeit, je nachdem, wie viel du schon mitbringst
Drei Funnels zum halben Preis. Ist der dritte vergeben, steht hier wieder 2.650 €.
Ab wann ich anfangen kann. Das hängt an deinem Aufnahmetermin und an einem freien Platz. Rechne mit zwei bis vier Wochen bis zum Kick-off.
Zwei Zahlen aus meinen anderen Paketen, damit du sie nicht zusammensuchen musst. Die Evergreen-Umstellung kostet 2.300 Euro und ist trotzdem der teurere Weg, weil sie einen Launch voraussetzt. Der günstigste Launch liegt mit 2.900 Euro nur 250 über Flume, weil dort ein Verkaufstag mit Frist dazukommt.
Braucht dein Angebot erst einen Live-Durchgang, hörst du das am Tag des Kick-offs. Nicht mittendrin, wenn schon die Hälfte steht.
Mehr als einen Funnel gleichzeitig schaffe ich nicht, weil bei jedem eine Aufnahme dabei ist, die ich mir ansehe und mit dir bespreche. Frei wird ein Platz, wenn einer läuft. Hier auf der Seite tickt nichts.
Foam ist ein Ereignis, Flume ist eine Strecke. Bei Foam bereiten wir einen einzigen Verkaufsstart vor, ich sitze am Abend selbst im Chat, und danach ist der Launch vorbei. Bei Flume hältst du die Stunde einmal, und sie läuft danach weiter, ohne Termin und ohne mich. Foam kostet 3.900 € und damit mehr, weil ein ganzer Launch drumherum hängt. Was bei dir dran ist, hängt daran, ob dein Angebot schon live verkauft wurde.
Einmal ja. Diese eine Stunde nimmst du auf, mit Vorbereitung und in Ruhe. Danach läuft die Aufnahme zu festen Terminen, ohne dass du dabei bist. Merkst du später, dass eine Passage besser ginge, tauschen wir die Aufnahme, der Rest bleibt unberührt.
Das kommt darauf an, was du behauptest. Unehrlich wird es dort, wo eine Aufzeichnung so tut, als wäre sie live, mit gefaketen Chatnachrichten und einem Zähler, der jeden Tag von vorne anfängt. Genau das baue ich nicht, und in deine Seite schreibe ich, dass es eine Aufzeichnung ist.
Dann steht die Strecke trotzdem, und an den Zahlen siehst du, wo es hängt, schon vor der Anmeldung oder erst zwischen Anmeldung und Teilnahme. Anmeldezahlen sage ich dir nicht zu, deine Reichweite kenne ich nicht. Halte ich deine Liste für zu dünn, hörst du das im Compass und nicht nach dem Bau.
Das entscheiden wir beim Kick-off, je nachdem, was dein Mailtool kann. Das Tool kaufst du selbst, ich richte es ein und verbinde es, so wie bei allen meinen Paketen. Hast du schon eins, sehe ich es mir zuerst an, statt dir ein neues zu verkaufen.
Ja. Dein Webinar und deine Mails sollen nach dir klingen, und ehrlich gesagt könnte ich das gar nicht für dich, weil ich dein Thema nicht kann. Du bekommst Studios dafür, also Vorlagen mit Gerüst, Beispielen und KI-Hilfe darin. Sie bleiben bei dir, auch wenn wir nie wieder miteinander arbeiten.
Lief dein Launch ohne Webinar und soll einfach weiterlaufen, ist Wellspring der richtige und günstigere Weg. Flume ist richtig, wenn das Webinar selbst das Herzstück deines Verkaufs ist, weil du in einer Stunde etwas zeigen kannst, das in Mails nicht rüberkommt. Im Compass höre ich mir deinen letzten Launch an und sage dir, welcher es ist.
Ein Kick-off, ein Aufnahmetag, deine Texte und ein paar Freigaben. Über die Bauzeit verteilt sind das etwa zwei bis drei Stunden in der Woche, und wann sie liegen, legst du fest. Dazwischen mauere ich am Kanal.
Mit Sluice, also fünfzehn bis zwanzig Prozent Aufschlag, und nur wenn meine Kapazität es hergibt. Ich rate meistens ab. Der Aufnahmetag ist der Teil, der Ruhe braucht, und Ruhe lässt sich nicht kaufen.
Weil dieser Kanal zum ersten Mal Wasser führt. Webinar-Technik habe ich eingerichtet, aber noch nie als Dauerbetrieb mit einer Frist je Teilnehmerin. Wo eine Fuge undicht ist, zeigt sich beim ersten Anstellen. Wer als Erste in diesen Kanal steigt, zahlt dafür die Hälfte. Weniger drin ist deshalb nichts. Weniger Sorgfalt auch nicht.
Wir sehen uns dein Angebot an und was du davon schon live verkauft hast. Dann prüfen wir zwei Fragen. Lässt sich dein Thema in einer Stunde erklären, und besuchen deine Leserinnen Webinare? Am Ende steht eine von drei Antworten. Flume passt, Foam gehört davor, oder du brauchst gar kein Webinar. Bei zwei von dreien verkaufe ich weniger.
Irgendwann läuft dein Webinar wieder, an einem Mittwoch um acht. Diesmal sitzt du unten in der Höhle, und oben arbeitet trotzdem jemand für dich. Das Wasser läuft nicht mehr daneben, sondern auf die Schaufeln.
Bring dein Angebot mit und die eine Frage, ob es sich in einer Stunde erklären lässt. Gehört bei dir erst ein Live-Durchgang davor, sage ich dir das, obwohl ich dann etwas anderes verkaufe. Kaufen musst du dafür nichts.
Deine Kapitänin, Angelina
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