Fünf Seiten, zwölf Mails und dein Webinar-Tool, verbunden mit deiner Liste. Dazu Zahlwege, Countdown, Tracking und ein echter Testkauf, bevor die erste Anmeldung reinkommt.
Heute baust du jede Mail von Hand. Danach läuft die Strecke ohne dich, und am Morgen nach dem Webinar liest du ab, wo die Leute ausgestiegen sind.
Ausgebucht im Eins-zu-eins, Klientinnen, die dich lieben, alle paar Monate ein Launch. Von außen sieht das aus wie Schwimmen.
In Wahrheit trittst du Wasser. Im Schnitt 5.500 Euro, mal 3.000 in einem stillen Monat, mal 9.500 im Launchmonat, und jede Steuervorauszahlung wird zur Zitterpartie. In der Sekunde, in der du aufhörst zu strampeln, sackst du ab.
Sechs Tools für 287 Euro im Monat, von denen du ein Drittel benutzt, über 3.400 Euro im Jahr für Zuflüsse, die nirgends ankommen. Vier Stunden für einen Newsletter, bei vier bis sechs produktiven Stunden am Tag. Mittwochs holst du Lukas um halb eins. Das ist kein Perfektionismus-Problem. Deine Gründlichkeit läuft ins Leere, weil das System darunter fehlt.
Und du kennst den Abend um 21:47 Uhr, die Kinder seit einer Stunde im Bett, vor dir das Dashboard deiner letzten Launchphase. Zwölf Käuferinnen beim ersten Launch. Sechs beim zweiten. Diesmal drei. Du scrollst durch, weil du irgendwo einen Fehler im Tracking finden willst. Da ist keiner. Für eine Sekunde denkst du, es liegt an dir.
Du weißt, wann der Warenkorb aufgeht und warum die letzte Mail vor Mitternacht rausmuss. An Wissen fehlt es dir nicht. Es fehlt das System, in dem deine sechs Tools nicht mehr versickern, und jemand, der das große Bild hält.
Achtzehntausend Euro in vier Jahren, in Kurse, Programme und Tools. Angekommen im Fluß ist davon nichts. Der nächste Kurs würde daran nichts ändern, weil dir nicht die nächste Erklärung fehlt, sondern die Umsetzung.
Weil du zu Recht rechnest, bevor du etwas kaufst, rechne ich mit. Zwölf Mails, bei vier Stunden pro Stück, sind achtundvierzig Stunden. Rund zehn deiner produktiven Tage, bevor eine einzige Seite steht. Und am Ende wieder eine Zahl, aus der du nichts ablesen kannst.
Dazu laufen deine 287 Euro Tool-Kosten weiter, ob du sie nutzt oder nicht. In zwölf Monaten über 3.400 Euro für ein Flickwerk. Ich sage dir nicht, dass du dich beeilen musst. Ich sage dir nur, was der aktuelle Zustand pro Jahr kostet, damit du es gegen den Preis halten kannst.
Halb elf, du sitzt am Schreibtisch. Was du an diesem Vormittag nicht tust, ist eine Mail schreiben, einen Link testen oder nachsehen, ob die Tags sitzen. Die zwölf Mails sind fertig getaktet, Mail sieben geht am Donnerstag um elf raus, ohne dass du wach sein musst.
Freitags klappst du um zwei den Laptop zu, die Erinnerungsstrecke läuft am Wochenende weiter. Am Webinarabend prüfst du nicht die Technik, weil ich sie eine Stunde vorher geprüft habe. Als die erste Frage im Chat aufpoppt, tippt schon jemand die Antwort. Ich.
Am Morgen danach steht auf einem Blatt, wie viele sich angemeldet haben, wie viele live dabei waren, wie viele gekauft haben und wo die anderen ausstiegen. Keine Zahl, die du dir erklären musst.
Irgendwann legst du die Ruder aus der Hand und merkst, dass das Boot weiterläuft.
Foam ist kein Kurs und keine Vorlagensammlung. Ich baue deinen Webinar-Launch in deinen eigenen Tools auf, bis er steht und einmal komplett durchgelaufen ist.
Konkret sind das fünf Seiten von der Anmeldung bis zur Bestellseite, zwölf Mails mit Uhrzeit und Auslöser, dein Webinar-Tool an deiner Liste, Zahlwege mit echtem Geld getestet, Countdown, Frist, Tags und Trigger. Am Ende gehört dir das alles, mitsamt der Funnelmap.
Stell dir zwei Boote im selben Wasser vor. Das eine hältst du nur auf Kurs, weil du ohne Pause ruderst. Das andere hat einen tiefen Kiel, den keiner sieht, und genau er hält es aufrecht, wenn Seitenwind kommt. Foam baut dir diesen Kiel.
Ich automatisiere nichts, was noch nie live funktioniert hat. Deshalb steht am Anfang ein echter Abend mit echten Menschen, keine Aufzeichnung. Foam heißt Schaumkrone, der Moment, in dem eine Welle bricht und zeigt, was sie trägt. Genau für diesen Moment baue ich.
Foam ist ein Launch und kein Funnel. Ein Abend, eine Frist, ein Morgen danach. Was ohne Datum dauerhaft weiterlaufen soll, ist eine eigene Arbeit und gehört in ein anderes Paket.
Wenn du an dieses Webinar denkst, denkst du an die eine Stunde, in der etwas schiefgehen könnte. Die Technik ist an diesem Tag nicht deine Aufgabe. Sie ist meine, und sie steht Wochen vorher. Hier ist der Ablauf, den du gegen deinen Kalender halten kannst.
Technikcheck, Ton, Freigaben, der Verkaufslink liegt bereit.
Automatisch, an alle Angemeldeten. Das ist die Mail, die den Raum füllt.
Jede Frage zu Technik, Zugang und Ablauf beantworte ich, während du sprichst.
Bestellseite offen, Zahlwege geprüft, Testkauf längst durchgelaufen.
Wer nicht da war, bekommt die Aufzeichnung mit derselben Frist.
Und ja, du entscheidest, ob dein Gesicht dabei zu sehen ist. Ein Webinar ist keine Bühne, es ist ein Raum. Genau die Frauen, die dich lesen, sind wegen deiner Ruhe geblieben, nicht trotz ihr. Was zählt, ist deine Stimme und dass jemand die Tür aufhält, während du sprichst.
Du kennst diese Seiten, die dir eine Summe vor die Nase halten. Das machen wir hier nicht. Dreh an den Reglern, bis sie zu deinem Angebot passen.
Diese vier Regler sind deine Zahlen, nicht meine Zusage. Ich habe Foam noch für keine Kundin gebaut und zeige dir deshalb nur, wie deine eigenen Annahmen zusammenwirken.
Sechs Blöcke, feste Stückzahlen, ein Preis. Dahinter steht jeweils, was es dir am Launch-Tag abnimmt.
Anmeldung, Danke, Replay, Salespage, Bestellseite. Alle fünf gebaut, mobil geprüft und verlinkt, damit du in der Launch-Woche keine Seite mehr anfasst.
Sechs vor dem Webinar, die letzte fünfzehn Minuten vor Beginn. Sechs danach, bis die Frist abläuft. Damit die Strecke nachfasst, während du Lukas abholst.
Eingerichtet, mit deiner Liste verbunden, Reminder-Serie und Replay laufen automatisch. Damit du am Webinartag nur den Link öffnest.
Zahlungsanbieter angelegt und verbunden, Käufer-Onboarding, ein einfacher Upsell. Damit eine Käuferin nach dem Klick sofort weiß, wie es weitergeht.
Countdown- und Deadline-Logik, Tracking, Tags und Segmente, ein Test-Webinar und ein echter Testkauf mit echtem Geld. Damit du nach dem Launch ablesen kannst, wo die Leute ausstiegen.
Interaktive Textvorlagen mit KI-Unterstützung für Mail, Salespage, Landingpage und Webinar. Damit ein Text nicht mehr vier Stunden frisst, sondern nach dir klingt. Die Studios behältst du.
Zwischen Kick-off und Webinarabend liegen acht bis zwölf Wochen. Nach dem ersten Schritt weißt du, an welchem Tag was passiert, weil der Launch-Zeitplan mit allen Fixterminen dann bei dir liegt.
Ein Kick-off, danach gehe ich durch deine sechs Tools, deine Liste, dein Angebot und deine letzten Launch-Zahlen. Danach hast du Funnelmap und Launch-Zeitplan mit allen Fixterminen, damit du deine Familienwochen dagegen halten kannst.
Fünf Seiten, zwölf Mails, Webinar-Tool, Zahlwege, Tags und Trigger. Deine Aufgabe sind deine Texte in den Studios, in deinem eigenen Tempo. Du siehst laufend, was fertig ist, bevor irgendetwas live geht, damit dich am Ende keine Baustelle überrascht.
Ein komplettes Test-Webinar und ein echter Testkauf mit echtem Geld, dazu Qualitäts- und Notfall-Checkliste. Ein Boot, das nie draußen war, weiß nicht, ob es dicht ist. Deins weiß es dann.
Ich bin in vier Phasen dabei, vom Technikcheck eine Stunde vorher bis zur letzten Mail nach Ablauf der Frist. Du sprichst, ich sitze im Chat, damit du während deiner Stunde nur bei deinen Leuten bist.
Anmeldungen, Live-Quote, Käufe und die Ausstiegsstellen, alles auf einem Blatt, dazu eine Korrekturrunde. Danach entscheidest du, ob ein zweiter Launch dran ist oder der Weg Richtung Strömung, ohne Abo und ohne Muss.
Du hast 18.000 Euro in Kurse gelegt, und die Umsetzung lag danach trotzdem bei dir. Deshalb steht hier vorher, wer was tut, und nicht erst im Kick-off.
Wie viele Stunden dein Teil ausmacht, hängt an deinem Angebot und daran, wie viel Text schon steht. Das rechnen wir im Compass durch, bevor du dich entscheidest.
Vier Bausteine, die du direkt zu Foam, deinem Webinar-Launch, dazubuchen kannst. Jeder mit klarem Preis, jeder optional.
Dein Social-Media-Launch-Plan, phasengerecht getaktet, damit du nicht jeden Morgen überlegst, was du heute postest. Posten tust du selbst.
einmalig
Werbe-Tracking mit Pixel und Conversion-API, falls du Anzeigen schaltest, damit du siehst, welcher Euro eine Anmeldung gebracht hat.
einmalig
Dein kompletter zweiter Launch auf der stehenden Technik, damit du zwei Datensätze hast, bevor irgendetwas evergreen wird.
bis 3 Raten
Die Einweisung mit Aufzeichnung, damit du Mails und Fristen danach ohne mich änderst.
einmalig
Foam hat einen festen Umfang. Fünf Seiten, zwölf Mails, eine Korrekturrunde. Willst du unterwegs mehr, geht das. Und du weißt heute schon, was es kostet, nicht erst, wenn die Rechnung kommt. Einzeln gibt es die Posten nicht, sie hängen immer an einem gebuchten Paket.
Nichts davon passiert nebenbei. Ich sage dir vorher, dass es dazukommt, und du entscheidest.
du ein Angebot hast, das sich schon verkauft hat, eine Liste, die dir zuhört, und schon einmal gelauncht hast. Du willst einmal richtig live gehen, mit jemandem an deiner Seite.
du gerade erst anfängst und noch kein Angebot hast. Dann fehlt das Boot, das wir aufs Wasser bringen. Wir würden das Falsche zuerst bauen, und das tue ich nicht.
Foam ist kein Traffic, keine Ads und kein Ghostwriting. Ich baue dein System unter der Wasserlinie. Sichtbar machst du dich weiter selbst. Das ist Haltung, keine Lücke.
Ich verkaufe dir keine lautere Welle. Ich arbeite im Hintergrund, handwerklich und sorgfältig, mit einem Buchhalter-Hirn, das jedes Tag und jeden Trigger sortiert.
Ich weiß selbst, wie es ist, den Kopf gerade so über Wasser zu halten. Deshalb baue ich heute genau das, was mir damals gefehlt hat. Keine Lehrerin, die erklärt, wie es theoretisch geht. Eine Architektin, die es für dich baut und dann neben dir sitzt, wenn es zählt.
Ich verspreche dir nichts über deine Zahlen. Dein Markt ist nicht meiner. Was ich dir verspreche, ist die Bauweise. Erst verkauft dein Launch einmal live, dann reden wir über den nächsten Schritt.
Foam ist neu. Es gibt hier noch keine Wand voller Lobeszitate, und ich schreibe mir auch keine. Dafür bin ich bei den ersten Launches näher dran, als es später je wieder möglich sein wird. Ich sitze selbst in deiner Technik, selbst in deinem Chat, und mein Name steht neben deinem Ergebnis.
Deshalb gibt es Foam zum Start für drei Frauen zum halben Preis, 1.950 € statt 3.900 €. Dein Teil ist ehrliches Feedback nach dem Launch, und wenn Foam dich überzeugt hat, deine Stimme an genau dieser Stelle.
Die ersten Stimmen, die hier stehen werden, sind echte. Vielleicht deine.
Es gibt noch keine Frau, die dir sagen könnte, wie es war, mit mir zu bauen. Dafür bekommst du einen Blick auf die Arbeit selbst.
Ein Muster, keine Kundenstrecke. Themen und Ton kommen von dir.
Vier Stellen, an denen du dir selbst ein Urteil bildest.
Ein Boot beurteilt man nach seinen Nähten, nicht nach dem, was die Vorbesitzerin erzählt.
Du hast schon einmal viel gezahlt und danach selbst gebaut. Bei dieser Summe gehören die Bedingungen nach vorn.
Hier arbeiten zwei Unternehmerinnen zusammen, darum greift kein Widerrufsrecht. Soll ich sofort nach deiner Buchung ablegen, gilt der Auftrag und das Geld bleibt hier. Brauchst du erst Bedenkzeit, rühre ich nichts an, und dein Webinar-Abend wandert nach hinten. Sag mir vor der Buchung, welchen Weg du nimmst.
Andere Texte, eine andere Abfolge, andere Einstellungen an den fünf Seiten und zwölf Mails. Eine dreizehnte Mail, eine sechste Seite oder ein anderer Launch-Aufbau zählen als neue Arbeit, und was die kostet, hast du weiter oben gelesen.
Seiten, Mails und Automationen entstehen in deinen eigenen Tools, unter deinem Login. Du bist danach an keiner Stelle auf mich angewiesen und fährst denselben Aufbau beim nächsten Mal ohne mich.
Wie viele im Webinar sitzen und danach kaufen, hängt an deiner Liste und deinem Thema. Ich stehe für das Boot gerade, fahren tust du es.
Alles zusammen ist der Kiel unter deinem nächsten Launch.
Damit du in der Launch-Woche keine Seite mehr anfasst und den Plan gegen deinen Familienkalender halten kannst.
Damit auch die Frauen kaufen können, die live nicht konnten, und du hinterher siehst, wo es geklemmt hat.
Damit dein Abend nicht der erste Ernstfall ist und du während deiner Stunde nur sprichst.
Damit ein Text nicht mehr vier Stunden frisst und du weißt, woran es lag, statt es dir zuzuschreiben.
oder 3 Raten à 650 €, ohne Aufschlag
Die ersten drei bekommen Foam zum halben Preis. Danach gilt der reguläre Preis.
Ab wann ich anfangen kann. Rechne mit vier bis sechs Wochen Vorlauf bis zum Kick-off und acht bis zwölf Wochen Bau. Dein Webinartermin sollte mindestens vier Monate entfernt sein.
Gebaut, getestet, live begleitet. Nichts geht bei mir live, was den echten Testkauf nicht bestanden hat.
Warum dieser Preis. Du kaufst keine Beratungsstunden, sondern einen Aufbau, der stehen bleibt und dir gehört. Beim zweiten Launch benutzt du dieselbe Technik noch einmal, beim dritten wieder. Ich baue nicht für diesen einen Abend, ich baue für die nächsten fünf Jahre.
Weil ich bei jedem Launch selbst in der Technik und im Chat sitze, vergebe ich die drei Beta-Plätze nacheinander. Ob gerade einer frei ist, sage ich dir im Compass ehrlich. Kein Countdown, kein Trick.
Nein. Ich baue Verkaufsmechanik, die ehrlich bleibt. Eine echte Frist, kein Timer, der abläuft und heimlich von vorne startet.
Deshalb baue ich, nicht du. Dein Teil ist dein Wissen und dein Webinar. Den technischen Rest, an dem du sonst vier Stunden pro Mail sitzt, gibst du ab.
Ich weiß. Genau da fange ich an. Ich lote erst, was du hast, und baue darauf, statt dir ein siebtes Tool zu verkaufen.
Kann ich dir nicht garantieren, und ich tu auch nicht so. Was ich garantiere, ist ein Launch, der technisch sauber steht und einmal live getestet ist. Damit die Frage nie mehr lautet, ob die Technik schuld war.
Foam ist das Gegenteil davon. Dein Live-Launch, mit deiner Stimme, mit mir im Chat neben dir. Erst wenn etwas live mit Wärme funktioniert hat, darf es Richtung Strömung gehen.
Wenn du ein Angebot und eine Liste hast, ja. Foam ist für die erfahrene Frau, nicht für die Anfängerin. Im Compass schauen wir, ob dein Boot bereit ist.
Erst mal nicht. Ich lote, was du hast, und baue darauf auf. Fehlt wirklich etwas, empfehle ich dir eins und richte es komplett ein. Die Tool-Kosten liegen bei dir, die Einrichtung bei mir.
Deine Texte schreibst du selbst, mit deinen Studios, also interaktiven Vorlagen mit KI-Unterstützung, die deine Stimme halten. Die Studios behältst du auch nach dem Launch.
Deine Texte in den Studios, dein Webinar und die Abstimmungen mit mir. Die Technik-Stunden sitze ich ab. Wie viel das bei dir konkret ist, rechnen wir im Compass ehrlich durch.
Dein Webinar läuft trotzdem, weil die Technik vorher steht und zweimal getestet ist. Was fehlen würde, ist mein Mitlesen im Chat, und dafür bekommst du vorher eine Liste mit den drei Stellen, die erfahrungsgemäß klemmen, samt Handgriff dazu. Fällt der Termin deshalb aus, verschieben wir ihn und ich baue die Strecke ohne Aufpreis um.
Der Compass ist mein kostenfreies Erstgespräch. Du erzählst, ich lote, und am Ende weißt du, ob Foam dein nächster Schritt ist. Wenn es nicht passt, sage ich dir das genauso ehrlich.
Du brauchst eine Liste, die dir zuhört, keine riesige. Ob deine groß genug ist, schauen wir im Compass an. Ist zuerst Listenaufbau dran, sage ich dir das offen.
Nein. Zur Zusammenarbeit gehört die ehrliche Auswertung deiner Zahlen. Danach entscheidest du in Ruhe, ob ein zweiter Launch, die Umstellung auf Evergreen oder erst mal nichts dran ist. Kein Abo, kein Muss.
Bei Foam baue ich einen Verkaufsstart mit Datum, fünf Seiten, zwölf Mails, eine echte Frist, und am Abend deines Webinars sitze ich im Chat. Danach ist der Launch vorbei und du hast Zahlen, an denen du etwas ablesen kannst. Flume nimmt deine Stunde einmal auf und lässt sie zu festen Terminen weiterlaufen, ohne Datum und ohne mich daneben. Flume kostet 2.650 Euro statt 3.900, weil vier Mails, eine Seite und der ganze Launch drumherum wegfallen. Verkaufst du damit dein großes Programm, gehört Foam zuerst. Für ein kleineres Angebot darf Flume von Tag eins laufen.
Es gibt keinen. Foam ist neu, und die ersten drei Launches baue ich zum halben Preis, weil du mir etwas gibst, das man nicht kaufen kann, nämlich ehrliches Feedback und deine Stimme als erste Referenz. Die Leistung ist die volle. Danach gilt der reguläre Preis.
Dann reden wir. Ein Launch-Zeitplan ist ein Plan, kein Gefängnis. Wird ein Kind krank oder kippt eine Woche, verschieben wir gemeinsam, und nichts von dem, was schon gebaut ist, verfällt. Deinen Webinar-Abend darfst du bis zum Vortag schieben, ich stelle Countdown, Mails und Termindaten ohne Aufpreis auf das neue Datum um. Bei den Raten bin ich ehrlich. Deine drei Raten laufen während der Pause weiter, weil Digistore24 einen laufenden Ratenplan nicht anhalten kann. Das liegt an der Technik meines Zahlungsanbieters, nicht an einer Entscheidung gegen dich. Am Preis ändert die Pause nichts, und die ausgefallene Zeit hänge ich hinten an.
Es wird wieder einen Abend um 21:47 Uhr geben, an dem du auf deine Zahlen schaust. Welche dort stehen, kann ich dir nicht versprechen. Ich kann dir versprechen, dass du diesmal weißt, woran es lag.
Bau nicht diese Woche ein ganzes System. Bau einen Launch, der einmal live verkauft. Im Compass schauen wir zu zweit auf dein Business, ganz ohne Kauf.
Deine Kapitänin, Angelina
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