Zwei bis drei Wochen, in denen ich vier Bereiche einzeln durchgehe. Deine Seiten, deine Mails, deine Technik und deine Zahlen. Danach eine schriftliche Analyse mit jedem Befund, eine Prioritätenliste nach Wirkung geteilt durch Aufwand und ein Gespräch darüber. Repariert werden bis zu drei Seiten, bis zu fünf Mails und die gefundenen Technik-Fehler.
Heute änderst du etwas aus dem Bauch und weißt drei Wochen später nicht, ob es davon kam. Danach steht neben jedem Abschnitt eine Zahl, und du hast eine Liste, auf der steht, was als Zweites drankommt.
Mittagessen bei Verena. Es ist die eine Stunde, in der du über dein Business reden kannst, ohne dich zu erklären.
Also erzählst du, was du als Nächstes vorhast. Ein anderes Format vielleicht, oder doch ein Webinar.
Und mitten im Satz fällt dir auf, was darin gar nicht vorkommt. Der Funnel, den du letztes Jahr gebaut hast. Er läuft, du erwähnst ihn nur mit keinem Wort.
Das ist kein Zufall. Nachsehen ist unangenehmer als planen, weil dabei etwas herauskommen könnte, das dir nicht gefällt.
Nur ist er das Einzige bei dir, das seit Monaten jeden Tag arbeitet. Er läuft wie ein Bach hinterm Haus. Man hört ihn im Vorbeigehen und sieht erst hinein, wenn unten weniger ankommt.
Der eine, nach dem es klickt. Du hattest das Gefühl schon dreimal, und dreimal hat der Kurs sein Versprechen sogar gehalten. Er hat dir etwas beigebracht.
Nur hat er nie bei dir hineingesehen. Ein Kurs kann dir zeigen, wie ein Bachbett aussehen sollte. Er kann dir nicht sagen, was deins gerade tut.
Deshalb kommt nach jedem Kurs derselbe Moment. Du weißt mehr als vorher und siehst dein eigenes Bachbett trotzdem keinen Deut klarer.
Dir fehlt kein Wissen mehr. Dir fehlt jemand, der einmal hineinschaut. Das kostet deutlich weniger als der nächste Kurs.
Ein Dienstagvormittag, drei Wochen nach dem letzten Gespräch. Du machst deine Auswertung auf und musst nicht mehr suchen. Neben jedem Abschnitt steht eine Zahl.
Du siehst, wo von hundert Frauen die meisten verloren gehen. Nicht weil du besser geschrieben hättest, sondern weil an einer Stelle etwas weggenommen wurde, das dort nicht hingehörte.
Die dritte Mail geht raus. Sie ging vorher auch raus, nur an die Falschen. Jetzt landet sie im Posteingang statt im Werbeordner.
Du klickst dich nicht mehr durch fünf Tools, um zu sehen, ob eine Automation angesprungen ist. Du hast eine Liste, auf der steht, was als Zweites drankommt und was als Drittes.
Es ist dasselbe Bachbett. Es liegt nur nichts mehr darin.
Zwei bis drei Wochen, in denen zuerst niemand etwas baut. Ich gehe vier Bereiche durch und schreibe auf, was ich finde.
Dann bekommst du eine Reihenfolge, keine Sammlung. Ganz oben steht, was am meisten ausmacht und am wenigsten Arbeit ist.
Und dann repariere ich, bis zu drei Seiten und bis zu fünf Mails, dazu die gefundenen Technik-Fehler. Was bei dir funktioniert, bleibt genau so.
Du bekommst am Ende kein neues Bett. Du bekommst deins, geräumt.
Was es kostet, nichts zu tun. Dein Funnel läuft weiter und verliert weiter an derselben Stelle wie letzten Monat. Das ist kein Zusammenbruch, deshalb fällt es nicht auf. Es ist jede Woche dieselbe Undichtigkeit, und du zahlst sie in Adressen, die du bezahlt oder erarbeitet hast.
Und der Gedanke, den du gerade hast. Du hast schon Geld in Programme gesteckt, aus denen nichts Tragendes wurde. Genau deshalb ist das hier die kleinste Summe der ganzen Linie. Ich baue nichts Neues, ich sehe zuerst nach. Das Geld von damals steckt in deinem Funnel. Was hier passiert, holt es hervor. Und wäre Neubauen günstiger, rechne ich diesen Betrag voll darauf an.
Was ich hier überhole, ist ein Funnel und kein Launch. Ein Launch wäre längst vorbei, da gäbe es nichts mehr zu reparieren. Dein Lauf dagegen arbeitet jeden Tag weiter, und genau deshalb lohnt sich das Nachsehen.
Es ist selten ein kaputter Funnel und fast nie ein Denkfehler. Es sind drei Arten von Treibgut, und keine davon fällt beim Durchklicken auf, weil nichts kaputt aussieht.
Eine Funnel-Software, die du vor über einem Jahr gekauft und nie zu Ende verbunden hast. Ein Automatisierungs-Zugang mit drei angefangenen Abläufen. Das ist kein Versagen, das ist eine halb fertige Baustelle, und die hat fast jede.
Ein Stück aus dem einen Programm, ein Stück aus dem nächsten, dazu ein Setup für einen ganz anderen Markt. Jedes Stück für sich richtig. Nur widersprechen sie sich dort, wo sie aneinanderstoßen.
Deine Kasse setzt kein Merkmal, dein Mailtool wartet darauf, und dazwischen fällt jede Zweite heraus. Es stürzt nichts ab. Deshalb sucht man hier als Letztes, obwohl oft das meiste liegen bleibt.
So findet man in einem Bachbett die Stelle, an der etwas klemmt. Man misst oben und unten, und was dazwischen fehlt, liegt im Weg. Fünf Zahlen, mehr braucht es nicht. Danach siehst du, zwischen welchen beiden Abschnitten bei dir am meisten fehlt.
Nichts davon verlässt deinen Rechner, und gespeichert wird nichts. Schließt du den Tab, sind deine Eingaben verschwunden.
Anmeldeseite, Fast-geschafft-Seite, Danke-Seite, Bestellseite. Ich sehe mir an, was jede technisch tut und was sie auslöst. Nicht ob sie mir gefällt, sondern ob sie das macht, wofür sie da ist.
Wann geht sie raus, an wen, nach welcher Bedingung, und wer bekommt sie doppelt oder gar nicht. Die meisten Funnel haben eine Mail, die seit Monaten ins Leere geht.
Tags, Trigger, Segmente, Double-Opt-In und Einwilligungsnachweis, dazu SPF und DKIM. Hier sitzen die Fehler, die niemandem auffallen, weil nichts abstürzt. Es kommt nur nichts an.
Was ich gefunden habe, was es kostet und was es bringt, in einer Reihenfolge. Das oberste ist immer das, was am meisten ausmacht und am wenigsten Arbeit ist.
Nicht neu geschrieben, sondern in Ordnung gebracht: falsche Ziele, fehlende Auslöser, kaputte Verbindungen, Texte an der falschen Stelle. Was schon funktioniert, fasse ich nicht an.
Ich gehe deine Seiten und Mails selbst ab, mit fremder Adresse, auf Rechner und Handy. Bleibt etwas stecken, dann bei mir und nicht bei der nächsten Frau, die sich einträgt.
Die Durchsicht dauert etwa eine Woche, das Reparieren eine bis zwei. Dich kostet das etwa zwei bis drei Stunden, weil du nichts schreiben musst. Unten steht bei jedem Schritt, wer ihn tut.
Dein Kick-off, dafür brauche ich eine Stunde von dir. Danach bekomme ich Lesezugang zu deinem Mailtool, deiner Kasse und deinen Seiten. Deine Passwörter brauche ich nicht. Du legst mich als eigenen Nutzer mit Leserecht an und wirfst mich danach wieder raus. Interessant ist, was dein Funnel tatsächlich tut, und das steht in den Einstellungen und nicht in deinem Kopf.
Meine Arbeit, und du hörst dabei nichts von mir. Seiten, Mails, Technik, Zahlen. Ich klicke deinen Funnel selbst durch, mit fremder Adresse, auf Rechner und Handy, und schreibe jede Stelle auf, an der etwas anderes passiert als angekündigt. Das ist der Teil, den bisher niemand gemacht hat.
Entschieden wird hier von dir. Ein Dokument, in dem jeder Befund steht, was er dich kostet und was er bringt, sortiert nach Wirkung geteilt durch Aufwand. Wir gehen es zusammen durch, und du entscheidest, was ich anfasse. Dein Anteil ist dieses eine Gespräch und dein Häkchen an den Punkten.
Meine Arbeit, und bei viel Offenem dauert sie länger. Bis zu drei Seiten und bis zu fünf Mails, dazu die Technik-Fehler: falsche Auslöser, fehlende Merkmale, SPF und DKIM, das Double-Opt-In samt Einwilligungsnachweis. Was schon Käufe bringt, rühre ich nicht an.
Zum Schluss, und wir sitzen dabei zu zweit. Ich laufe sie noch einmal durch und du siehst zu, damit du weißt, wo jetzt was liegt. Danach bekommst du die Analyse mit dem Stand von heute. Was offen geblieben ist, steht dort mit dabei, samt Preis.
Diese vier baue ich erst, wenn dein Funnel wieder durchgängig ist. Vorher wäre es, als öffnete ich einen zweiten Zulauf, solange im ersten das Holz quer liegt. Ob eine davon passt, weißt du erst nach der Analyse.
Eine kurze Mailfolge an die, die seit Monaten nichts von dir geöffnet haben. Oft sind sie nicht weg, sie hatten nur nie einen Anlass.
einmalig, sinnvoll ab etwa tausend Adressen
Ein eigener Einstieg mit Leitfaden, drei Seiten und fünf Mails, angedockt an das, was jetzt wieder läuft.
einmalig, erst nach der Überholung sinnvoll
Eine kurze Mailfolge für Frauen, die den Kauf begonnen und nicht abgeschlossen haben. Sie waren entschieden, ihnen kam etwas dazwischen.
einmalig, braucht eine fertige Bestellstrecke
Wir gehen durch, was ich geändert habe und wie du dasselbe beim nächsten Mal allein hinbekommst. Die Aufnahme bleibt bei dir.
einmalig, zum Abschluss der Überholung
Im Preis stecken drei Seiten und fünf Mails. Hat dein Funnel mehr, wird er trotzdem komplett analysiert. Extra kostet nur das Reparieren darüber hinaus, und erst, nachdem du die Zahl gehört und Ja gesagt hast. Einzeln ist keiner der Posten zu haben.
Die Analyse ist immer vollständig, egal wie groß dein Funnel ist, und kostet nie mehr als das, was oben steht.
bei dir ein Funnel steht, durch den schon echte Frauen gelaufen sind, und du das Gefühl hast, dass unterwegs zu viele verloren gehen. Drei Käufe und eine halb eingerichtete Software reichen, das ist hier der Normalfall. Und wenn du wissen willst, woran es liegt, bevor du wieder Geld in etwas Neues legst.
bei dir noch keine Seite steht oder sich noch nie jemand eingetragen hat. Dann gibt es nichts zu überholen, dann ist es ein Neubau. Und wenn du in vier Wochen ohnehin alles ersetzen willst, spar dir die Analyse und sag mir das im Compass.
Es gibt einen dritten Fall. Manchmal ist bei einem Funnel so viel zusammengeflickt, dass Reparieren teurer würde als Neubauen. Dann sage ich dir das nach der Analyse, und was du für Freshet bezahlt hast, wird auf den Neubau angerechnet.
Eine Ausbildung und eine erste Selbständigkeit. Beide Male habe ich gedacht, es liegt an mir, und lieber etwas Neues angefangen, als das Alte auseinanderzunehmen.
Das ist bequemer, und es kostet jedes Mal von vorn. Anfangen fühlt sich nach Fortschritt an, obwohl es keiner ist.
Heute mache ich das Gegenteil. Ich gehe etwas ab, das schon läuft, und hebe an, was darin liegt, bis ich verstehe, warum es hängt. Nicht was es tun sollte, sondern was es tut.
Das ist keine Begabung, nur Geduld an einer Stelle, an der die meisten weitergegangen sind. Und es ist der Teil meiner Arbeit, den ich am liebsten mache.
Ob nach der Überholung mehr verkauft wird, kann ich dir nicht sagen. Dafür sind dein Angebot, dein Preis und dein Markt zuständig, und an keinem drehe ich.
Was ich zusage, ist die vollständige Durchsicht und die ehrliche Reihenfolge. Auch dann, wenn deine größte Baustelle etwas ist, das ich gar nicht verkaufe.
Und merke ich beim Durchgehen, dass ein Neubau billiger wäre, hörst du das von mir und nicht nach drei Wochen.
An dieser Stelle stehen bei anderen Kundenstimmen. Hier steht keine, weil bisher niemand diese Überholung gebucht hat. Ausdenken werde ich mir auch keine.
Dafür zahlst du die Hälfte und bekommst jemanden, die zum ersten Mal einen fremden Funnel auseinandernimmt und deshalb bei jeder Kleinigkeit stehen bleibt. Umgekehrt möchte ich hören, was nicht gut war. Besonders das.
Wer als Vierte kommt, bekommt eine Durchsicht, die an drei echten Funnel gelernt hat.
Eine Kundin, die dir von ihrer Überholung erzählt, gibt es noch nicht. Zeigen kann ich dir die Art, wie ich Befunde aufschreibe. Genau das bekommst du am Ende in der Hand.
Musterbefunde, kein Kundenfall. Was bei dir liegt, weiß ich erst nach dem Abgehen.
Vier Punkte, die du selbst nachsehen kannst.
Was quer im Bachbett liegt, erkennt man beim Abgehen und nicht beim Zuhören. Deshalb steht hier die Arbeit und kein Zitat.
Wenn du statt in den nächsten Kurs hier investierst, sollst du vorher wissen, welche Regeln zwischen uns gelten.
Ein Auftrag zwischen zwei Gewerbetreibenden kennt kein Widerrufsrecht, und das sage ich dir lieber vorher. Soll ich unmittelbar ins Wasser steigen, gilt der Auftrag und ich erstatte nichts. Brauchst du Bedenkzeit, rühre ich nichts an, und der Termin rückt entsprechend. Ob bei dir überhaupt ein Funnel steht, den ich überholen kann, sehe ich im Compass, bevor du buchst.
Es geht um die Runde, die oben in deinem Umfang steht. Sie umfasst Texte, Abfolge und die Einstellungen an den Stellen, die ich repariert habe. Weitere Seiten, weitere Mails oder ein neu gebauter Funnel fallen nicht darunter, ihre Preise hast du oben gelesen.
Der schriftliche Befund bleibt bei dir, auch wenn du nichts weiter buchst. Du kannst ihn selbst abarbeiten oder jemand anderem geben. Ich baue hier kein Wissen auf, das nur bei mir liegt.
Ob dein Funnel danach mehr verkauft, hängt auch an deinem Angebot und deinem Preis. Was ich zusage, ist ein vollständig abgegangenes Bachbett und ein Befund, den du nachlesen kannst.
Am Ende hast du zum ersten Mal schwarz auf weiß, was deinen Funnel wirklich macht.
Damit ich selbst nachsehe und du keine Screenshots zusammensuchen musst.
Damit du aufhörst, zuerst deine Texte zu verdächtigen, deine Mails im Posteingang landen und du siehst, was deine Leserinnen sehen.
Damit du schwarz auf weiß hast, woran es liegt, und an einem Vormittag das Wichtigste erledigst statt drei Wochen alles.
Damit die teuersten Stellen geschlossen sind und du dafür nicht noch jemanden suchen und bezahlen musst.
Damit du selbst siehst, dass es läuft, und nichts abnehmen musst, bei dem du ein ungutes Gefühl hast.
Zwei bis drei Wochen, je nachdem wie viel bei dir steht
Drei Plätze zum halben Preis. Danach gilt wieder 1.850 €.
Ab wann ich anfangen kann. Meist innerhalb von zwei bis drei Wochen. Dein Funnel läuft währenddessen weiter, es gibt keinen Stichtag.
Zeigt die Analyse, dass Reparieren teurer wäre als Neubauen, sage ich das offen und rechne diesen Betrag auf den Neubau an. Du zahlst nichts zweimal.
Ich sehe mir immer nur einen Funnel gleichzeitig an, sonst fange ich an, Muster von einem auf den anderen zu übertragen. Wann der nächste Platz frei wird, erfährst du im Erstgespräch. Hier tickt kein Zähler.
Ob das vorkommt, weiß ich nicht, deiner wäre der erste Funnel, den ich überhole. Sollte es so sein, bekommst du eine Analyse, in der steht, dass deine Technik sauber ist. Dann liegt es an Angebot, Preis oder Text, und das ist auch eine Antwort. Du hättest drei Baustellen weniger.
Verstehe ich, und trotzdem. Was ich finde, sind fast nie Fehler von dir. Es sind Stellen, an denen zwei Systeme sich nicht einig sind, oder Reste aus einer Anleitung für ein anderes Tool. Ich schreibe in die Analyse, was ist, nicht wer schuld ist.
Nein. Ich brauche Lesezugang, und den vergibst du selbst in den jeweiligen Tools als eigenen Nutzer. Wo das nicht geht, sehen wir gemeinsam per Bildschirmübertragung hinein. Passwörter schicke ich nicht durch die Gegend und lasse sie mir auch nicht schicken. Danach entziehst du den Zugang wieder.
Dann steht die ganze Liste trotzdem in der Analyse, mit Preis pro Punkt, und du entscheidest, was ich mache. Vieles kannst du auch selbst abarbeiten, weil dort steht, wo es sitzt und was zu ändern ist. Ich lasse die Liste nicht bei drei Punkten aufhören, nur weil im Paket drei stecken.
Die Durchsicht dauert etwa eine Woche, die Reparatur eine bis zwei, insgesamt zwei bis drei Wochen. Dein Funnel läuft währenddessen weiter, ich ändere nichts ohne Ankündigung, und alles, was ich anfasse, sichere ich vorher.
Zugänge vergeben, beim Kick-off dabei sein, die Liste mit mir durchgehen und am Schluss freigeben. Zusammen etwa zwei bis drei Stunden. Von allen meinen Paketen kostet dich dieses am wenigsten, weil du nichts schreiben musst.
Kann sein. Die gängigen kenne ich, und die Logik ist bei fast allen dieselbe. Muss ich mich wirklich einarbeiten, sage ich dir die Zahl im Compass vorher, sie steht auch oben in der Tabelle. Ohne dein Ja passiert das nicht.
Ja, die Analyse allein kostet 1.100 €. Du bekommst die Schritte eins bis drei, also die vollständige Sichtung aller vier Bereiche und die sortierte Liste. Buchst du hinterher doch die Reparatur, ziehe ich die 1.100 € voll ab. Du zahlst dann noch 750 € und stehst wieder beim Paketpreis von 1.850 €. Dafür hast du drei Monate ab Rechnungsdatum Zeit, denn eine Befundliste beschreibt deinen Funnel, wie er heute steht.
Dann weißt du wenigstens, dass es nicht an der Technik liegt, und das ist mehr wert, als es klingt. Über Zahlen sage ich dir nichts zu, dafür kenne ich weder deine Leserinnen noch deinen Preis. Zusagen kann ich, dass danach keine Stelle mehr dunkel ist.
Weil ich fremde Funnel bisher nur ausschnittweise angesehen und noch nie einen komplett auseinandergenommen habe. Wie lange das dauert, weiß ich erst nach den ersten drei. Du trägst dieses Nichtwissen mit, und dafür zahlst du die Hälfte. Weniger bekommst du deswegen nicht.
Für deine Leserinnen kaum. Das meiste, was ich ändere, sieht man nicht, es fällt nur daran auf, dass etwas ankommt, das vorher nicht ankam. Deine Texte, dein Aufbau und dein Ton bleiben deine, ich fasse Inhalte nur an, wo sie technisch falsch sitzen.
Ja, nur an etwas anderem. Ich sehe mir hier einen Funnel an und repariere ihn, also Seiten, Mails, Technik und Tracking. Estuary baut die Wege zwischen mehreren, die bei dir schon laufen. Solange bei dir nur ein Funnel steht, ist Estuary gar nicht das Richtige, und ich sage dir das im Compass.
Wir sehen uns an, was bei dir steht und woran du zuletzt gedreht hast. Ich frage dich fünf Zahlen ab, dieselben wie im Rechner oben, und meistens fällt dabei auf, welche du nicht beantworten kannst. Am Ende hörst du, ob sich eine Überholung lohnt oder ob etwas anderes dran wäre, selbst wenn für mich nichts herausspringt. Kosten entstehen keine.
Beim nächsten Mittagessen bei Verena könntest du etwas anderes erzählen. Nicht, was du als Nächstes vorhast. Sondern was du geändert hast und was seitdem ankommt.
Dazu musst du nichts Neues bauen und nichts Neues lernen. Es reicht, einmal in den Bach hinterm Haus hineinzusehen.
Erzähl mir, was bei dir läuft und wo du glaubst, dass es hängt. Wäre eine Überholung bei dir das Falsche, hörst du das von mir. Kaufen musst du dafür nichts.
Deine Kapitänin, Angelina
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