1 Systemcheck im Monat über Zustellbarkeit, Automationen und Fehler-Logs, kleine Fehler behoben bis 30 Minuten, 1 kleine Änderung bis 30 Minuten, dazu eine kurze Status-Notiz. Das ist das einzige Abonnement in meinem ganzen Angebot.
Heute siehst du hinein, wenn etwas nicht mehr läuft. Danach sieht jeden Monat jemand hinein, während es läuft.
Ihr habt nichts vereinbart, keinen festen Termin, keine Regel. Es passiert einfach alle sechs Wochen, und es ist die wichtigste regelmäßige Auszeit, die du hast. Du weißt also genau, was ein Rhythmus für dich tut.
Für dein Mailsystem gibt es keinen. Du siehst hinein, wenn etwas nicht mehr läuft. Das ist verständlich, es ist auch die Regel bei fast allen, und es hat einen Nachteil, den man nicht sieht. Ein Fehler, der niemandem auffällt, läuft weiter.
Stell dir zwei Planken vor, und dazwischen eine Naht. Sie wird nicht undicht. Sie wird es langsam, über Monate, und niemand merkt etwas, bis Wasser im Bordwand steht. Wer die Naht einmal im Monat abtastet, findet die Stelle, solange sie noch trocken ist.
Es gibt einen Satz, der bei dir tief sitzt. Dass du keine Hilfe annehmen darfst, weil du das selbst hinbekommen müsstest. Bei einem monatlichen Betrag für etwas so Kleines wird er besonders laut, denn nachsehen kann ja jeder.
Nachsehen kann jeder. Sechs Punkte einmal im Monat systematisch durchgehen, an einem Tag, an dem nichts brennt, ohne dass es dringend ist, das kann kaum jemand. Nicht weil es schwer ist, sondern weil es nie oben auf der Liste steht. Und deine Liste hat vier bis sechs produktive Stunden am Tag.
Abgeben und abhängig sein sind zwei verschiedene Dinge. Das hier ist kein Angewiesensein. Es ist eine Stunde im Monat, die du abgibst, damit dein System nicht auf dich angewiesen ist.
Rechne mit mir, ohne Euro. Zwei Kontakte hängen an einem Warteschritt, weil ein Merkmal nach einem Formularwechsel anders heißt. Im ersten Monat sind es zwei. Nach vier Monaten sind es dreißig. Kein Werkzeug meldet dir das, weil aus seiner Sicht nichts kaputt ist.
Und wenn du es findest, findest du nicht einen Fehler, sondern die Folgen von einem. Dreißig Frauen, die nichts bekommen haben, und keine Liste, welche das waren. Das ist der Posten, der wirklich teuer ist.
Sechs Punkte, jeder mit einem Ergebnis. Was in Ordnung ist, was ich behoben habe, wie lange es gedauert hat. Und was ich gefunden habe und ausdrücklich NICHT behoben habe, weil es zu groß für eine halbe Stunde war.
Du musst nichts damit tun. Das ist der eigentliche Punkt. Du liest, dass nachgesehen wurde, und legst es weg. Und wenn du eine kleine Änderung willst, schreibst du eine Zeile in Slack, statt sie auf deine Liste zu setzen.
Das ist der Zustand, den du mit Verena schon hast. Kein Termin, kein Aufwand, und es trägt trotzdem, weil es regelmäßig ist.
Und wenn du in einem halben Jahr hineinsiehst, findest du Folgen statt Fehler.
Und einmal im Monat liegt schwarz auf weiß da, dass nachgesehen wurde.
Kalfatern heißt, die Nähte einer Bordwand zu dichten, bevor sie undicht sind. Es ist die unspektakulärste Arbeit, die es an einem Schiff gibt, und die einzige, deren Fehlen man nicht sieht. Man tastet die Naht ab, findet die weiche Stelle und arbeitet sie nach, während alles noch trocken ist.
Meine Prüfliste hat sechs Punkte, und sie ist jeden Monat dieselbe. Zustellbarkeit, Rückläufer, jede laufende Automation, Kontakte auf einem Warteschritt, die Fehler-Logs deines Werkzeugs und eine echte Eintragung durch das Formular. Immer dieselben sechs, weil eine Liste, die sich ändert, Lücken hat.
Was ich in bis zu 30 Minuten beheben kann, behebe ich sofort. Dazu kommt eine kleine Änderung im Monat, auch bis 30 Minuten, die du mir einfach in Slack schreibst. Und was größer ist, steht in der Notiz und wird ausdrücklich nicht angefasst.
Eine Naht wird nicht undicht. Sie wird es langsam.
Bei einem monatlichen Betrag ist die Grenze wichtiger als der Umfang. Deshalb steht sie hier vorn und nicht in einer Fußnote, und bei jedem Punkt steht, was er dir bringt.
Wenn du jemanden suchst, der binnen Minuten zurückschreibt, bin ich nicht die Richtige, und das sage ich dir lieber vorher. Antwort binnen drei Werktagen, in meinen Arbeitszeiten.
Ein Abonnement mit Sofortantwort kostet ein Vielfaches, weil jemand dafür Zeit freihalten muss. Hier zahlst du anderthalb Stunden Arbeit im Monat und nicht mein Wartezimmer.
Diese Zahlen stehen hier, damit du nachrechnen kannst. Was größer ist, sage ich dir, und du entscheidest, ob es ein eigener Auftrag wird.
Das ist kein Bauvertrag in Raten, und es soll auch keiner werden. Würde ich hier bauen, wäre nach zwei Monaten die Pflege weg und statt dessen ein Projekt da, das nie fertig wird.
Nach drei Monaten Mindestlaufzeit ist es monatlich kündbar. Es ist absichtlich klein genug, dass ein Ende dich nichts kostet. Ein Abonnement, aus dem man nicht rauskommt, wäre genau das Gegenteil von dem, was ich hier verkaufe.
Klick die Monate an, in denen du wirklich nachgesehen hast. Nicht die, in denen du eine Mail verschickt hast. Der Rechner nimmt das Jahr als Kreis, damit auch die Lücke zwischen Dezember und Januar mitzählt.
Wenn du zwölf von zwölf anklickst, sagt dir dieser Rechner ausdrücklich, dass du dieses Abonnement nicht brauchst.
Reine Kalenderrechnung. Was hier nicht steht, ist, was dich die Lücke gekostet hat. Das weiß ich nicht, und ich behaupte es auch nicht.
Ergebnis zuerst, Minuten darunter. Bei einem Abonnement gehören die Minuten dazu, weil du sonst nicht nachrechnen kannst, was du bekommst.
Du weißt jeden Monat, dass nachgesehen wurde, und was dabei herauskam.
Was klemmt, ist im selben Monat weg, ohne dass du es beauftragen musst.
Eine Betreffzeile, ein Text, eine Einstellung, erledigt statt aufgeschrieben.
Zwei Minuten Lesen, und du weißt, wie es deinem System geht.
Keine Termine, kein Kalender. Bei diesem Paket kommt von dir nach dem Start gar nichts mehr, ausser du willst eine Änderung.
Sechs Punkte durchgehen, immer dieselben. Zustellbarkeit, Rückläufer, jede laufende Automation, Kontakte auf einem Warteschritt, die Fehler-Logs und eine echte Eintragung durch das Formular.
Meistens ist es etwas Kleines: ein Merkmal, das nach einem Wechsel anders heißt, ein Warteschritt ohne Ausgang, vier neue Rückläufer. Nichts davon meldet dir dein Werkzeug, weil aus seiner Sicht nichts kaputt ist.
Bis 30 Minuten Behebung, dazu deine eine kleine Änderung, auch bis 30 Minuten. Was größer ist, fasse ich nicht an. Ich sage dir, dass es da ist, und du entscheidest, ob es ein eigener Auftrag wird.
Sechs Zeilen, mit Minuten. Was in Ordnung war, was ich behoben habe, was ich gefunden und nicht angefasst habe. Du liest sie in zwei Minuten und legst sie weg.
Von dir kommt ein Zugang, einmal. Danach kommt nur noch etwas von dir, wenn du selbst etwas willst.
Der Weg ist derselbe wie bei allen anderen Paketen, nur dass er nach Station sieben nicht endet, sondern sich jeden Monat wiederholt. Du sollst ihn kennen, bevor du das erste Mal zahlst.
Du erzählst, was bei dir läuft und wie oft du selbst hineinsiehst. Danach sage ich, ob diese Pflege sich lohnt. Was auf deine Prüfliste gehört, bestimmst du mit.
Monatsbetrag, Mindestlaufzeit, Kündbarkeit. Du liest es, wann du willst, und niemand erinnert dich daran.
Sofort oder erst zum nächsten Ersten. Bei einem Abonnement ist das die einzige Wahl, die vorher getroffen werden muss.
Digistore24, monatlich, drei Monate Mindestlaufzeit. Beleg und Zahlung liegen dort, und die Kündigung später auch, mit einem Klick.
Dein Board liegt in meinem Notion, dort stehen später alle Notizen untereinander. Nichts kaufen, nichts lernen. Slack für deine Zurufe. Von dir kommt ein Zugang zu deinem E-Mail-Tool, ein einziges Mal.
Der erste Monat ist der längste, weil ich dein System noch nicht kenne. Eine Stunde in deiner Woche blockiert das nicht, es gibt weder Auftakt noch Wochentermin. Deine Vormittage bleiben frei.
Dieselben sechs Punkte, dieselbe Notiz. Du hörst von mir, ohne zu fragen, auch in den Monaten, in denen alles in Ordnung war. Das ist bei einer Pflege der Normalfall.
Meine Antwort kommt binnen drei Werktagen, in meinen Arbeitszeiten. Bei diesem Abonnement ist das der wichtigste Satz, deshalb steht er hier und nicht unten. Dauert es länger, kündige ich es an. Wenn du Minuten brauchst, bin ich die falsche.
Eine Zeile in Slack genügt. Wissen musst du dafür nichts, und begründen auch nicht. Ist es größer als eine halbe Stunde, sage ich es dir und mache einen Vorschlag.
Nach drei Monaten monatlich, mit einem Klick bei Digistore24, zum Monatsende. Ohne Nachricht an mich, ohne Begründung. Verlieren kannst du dabei nichts: alles liegt in deinen Zugängen, die Notizen bleiben in deinem Board.
Fünfmal steht oben eine Zusage. Immer dort, wo du sie im laufenden Monat auch merkst.
Ich nenne sie, weil aus einem Fund in der Notiz manchmal einer davon wird. Er kommt dann als eigener Auftrag und nicht als Erweiterung dieser Pflege. Ein Abonnement, in dem gebaut wird, ist keins mehr, sondern ein Projekt ohne Ende.
Nimmt alte Adressen noch einmal auf, in bis zu 4 Mails. Kommt oft aus einer Notiz heraus, in der viele alte Adressen stehen.
netto, einmalig, ohne Beta-Nachlass
Meldet sich bei einem abgebrochenen Kauf, bis zu dreimal. Ein Neubau und damit ausdrücklich kein Teil der Pflege.
netto, einmalig, ohne Beta-Nachlass
Verknüpft Kauf und Zugang zum Kursbereich. Ebenfalls ein Neubau und kein Punkt auf einer Prüfliste.
netto, einmalig, ohne Beta-Nachlass
Nimmt dich einmal durch dein System mit. Der ehrlichste Zusatz zu dieser Pflege, weil du danach vielleicht selbst nachsiehst und kündigst. Das ist mir lieber als ein Abonnement aus Bequemlichkeit.
netto, einmalig, ohne Beta-Nachlass
Keiner der vier ist ohne Paket zu haben, und alle vier sind Einmalbeträge. Der Nachlass gilt nur für die drei Monate dieser Pflege, nie für einen Zusatz.
Bei einem Abonnement ist die Grenze wichtiger als bei jedem anderen Paket. Alles, was größer ist als 30 Minuten, ist ein eigener Auftrag, und ich sage dir vorher die Zahl. Nichts davon wird nebenbei berechnet, und nichts läuft still über dein Abonnement.
Alle Zahlen netto und alle einmalig. Zwei Werkzeuge statt einem pflegen kostet 100 € netto im Monat mehr, und auch das sage ich dir vorher. Ein Abonnement, in dem still mehr abgerechnet wird, wäre genau das, was du einmal erwischt hast.
Der Rechner oben schickt dich bei zwölf von zwölf Monaten ausdrücklich weg. Und der letzte Punkt rechts ist ernst gemeint: Wenn dir Abonnements unangenehm sind, ist das ein vollkommen ausreichender Grund.
Buchhalterin, und dieser Beruf besteht fast vollständig aus einer Sache: einmal im Monat dasselbe durchgehen, ob etwas passiert ist oder nicht. Dieses Abonnement ist genau das, nur mit einer anderen Liste.
Davor fünf Jahre Assistenz. Ende 2025 haben drei große Kundinnen binnen eines Monats fristlos gekündigt, abgesprochen, am selben Tag. Über Nacht kein Geld. Mitgenommen habe ich daraus eine Vorsicht gegen alles, was nur läuft, solange jemand hinsieht.
Keine Texte, keine Anzeigen, kein Umsatzanteil. Und diese Pflege ist absichtlich klein. Ein Abonnement, aus dem man nicht herauskommt, wäre das Gegenteil von dem, was ich hier verkaufe.
Bei einem Abonnement dreht sich der Satz oben um. Läuft bei dir noch keine Automation, verkaufe ich dir keine Pflege für nichts. Dann sage ich dir, dass zuerst etwas entstehen muss, und das kostet mich hier regelmäßig einen Monatsbetrag.
Gebaut wird in dieser Pflege nicht. Auch dann nicht, wenn es naheliegt und mir etwas einfällt. Was über eine halbe Stunde geht, steht in der Notiz und bleibt liegen. Zugesagt sind ein Blick im Monat, eine ehrliche Notiz und eine Grenze, die ich halte, auch wenn sie mich Umsatz kostet.
Gepflegt habe ich für noch niemanden. Zitate gibt es hier also keine, und erfinden werde ich keins. Als eine der ersten drei lässt du jemanden pflegen, die diese Liste erstmals in einem fremden System durchgeht. Der halbierte Monatsbetrag in der Mindestlaufzeit ist dafür der Ausgleich.
Drei Plätze, danach stehen wieder 149 € netto im Monat. Der Nachlass gilt bewusst nur für drei Monate: ein Nachlass ohne Ende ist keiner. Auf dieser Seite steht weder ein Zähler noch eine Frist. Mir geht es um dein klares Urteil, auch wenn es unangenehm ausfällt.
Links die sechs Punkte, in der Reihenfolge, in der ich sie durchgehe. Sie ändert sich nicht, und das ist Absicht: eine Liste, die sich ändert, hat Lücken. Rechts vier Belege, die du vorab selbst nachrechnen kannst.
Ein Muster, keine Liste einer Kundin. Deine sechs Punkte besprechen wir im Compass, und wenn bei dir ein siebter gehört, kommt er dazu.
Du liest das Kleingedruckte, und du hast dort einmal acht Prozent Aufschlag gefunden. Bei einem Abonnement ist das die wichtigste Stelle der Seite.
Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar, mit einem Klick bei Digistore24. Keine Jahresbindung, keine stille Verlängerung um zwölf Monate.
Die drei Monate gibt es, weil ein einzelner Blick nichts zeigt. Der erste lernt dein System kennen, ab dem zweiten sieht man Veränderungen.
Wann der erste Blick fällt, legst du vorab fest. Das Abonnement läuft über Digistore24, und gekündigt wird nach den drei Monaten ebenfalls dort.
Sofort bedeutet: ich sehe im laufenden Monat zum ersten Mal nach. Zum nächsten Monatsanfang bedeutet: du zahlst auch erst dann.
Bis dreißig Minuten Behebung und bis dreißig Minuten Änderung im Monat. Größeres fasse ich nicht an und rechne es auch nicht still ab.
Ungenutzte Minuten sammeln sich nicht an. Das steht hier, damit du es vorher weißt und nicht in Monat vier erfährst.
Nicht zugesagt: dass nie etwas schiefgeht. Ein Blick im Monat findet nicht alles, und dazwischen liegen bis zu dreißig Tage. Ich taste die Nähte ab. Dicht bleibt die Bordwand, weil jemand hinsieht.
Vier Gruppen, jeden Monat dieselben. Neben dem Monatsbetrag soll stehen, was er jeden Monat abdeckt.
Damit ein stiller Fehler nicht sechs Monate sammelt.
Damit du für Kleinigkeiten keinen Auftrag schreibst.
Damit Kleinigkeiten nicht drei Wochen liegen.
Damit du in zwei Minuten weißt, wie es steht.
Netto im Monat, für die ersten 3, und zwar in den drei Monaten Mindestlaufzeit. Danach 149 € netto im Monat.
Drei Plätze zu diesem Monatsbetrag, weil diese Pflege noch für niemanden gelaufen ist. Ohne Uhr, ohne Stichtag.
Monatlich zahlbar, 3 Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar mit einem Klick bei Digistore24. Bei diesem Paket gibt es keine Raten und keine Ratenregel, weil ein monatlicher Betrag schon die Rate ist. Der halbe Beta-Preis gilt für die drei Monate Mindestlaufzeit und danach ausdrücklich nicht weiter, denn ein Fenster, das nie zugeht, ist kein Beta-Preis. Nicht genutzte Minuten sammeln sich nicht an.
Kreditkarte, PayPal, Lastschrift oder Rechnung, über Digistore24. Alle Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer. Drei Monate Mindestlaufzeit, danach monatlich kündbar, beides über Digistore24.
Abschließen kannst du hier nicht. Wir sprechen vorher, und ich frage zuerst, ob bei dir überhaupt etwas läuft, das gepflegt werden kann.
Ein Abonnement startet hier nicht per Klick. Ich nehme nur so viele Pflegen an, wie ich jeden Monat wirklich schaffe, und ob gerade eine frei wird, sage ich dir direkt.
Diese Wörter stehen weiter oben. Hier stehen sie auf Deutsch, damit du beim Lesen nicht raten musst, was ich meine.
Es kostet nichts. Du erzählst, was bei dir läuft und wie oft du selbst hineinsiehst. Danach sage ich, ob diese Pflege sich lohnt. Läuft bei dir noch keine Automation, sage ich dir das hier.
Ja, jeder Punkt einzeln. Was kaum jemand schafft, ist sechs Punkte einmal im Monat systematisch durchzugehen, an einem Tag, an dem nichts brennt. Nicht weil es schwer ist, sondern weil es nie oben auf der Liste steht. Wenn du es selbst tust, ist das der beste Grund, hier nicht zu buchen, und der Rechner oben sagt dir das auch.
Dann steht in der Notiz, dass alle sechs Punkte in Ordnung waren, und du zahlst denselben Betrag. Das ist bei einer Pflege der Normalfall und nicht der Ausnahmefall. Du zahlst nicht für Funde, du zahlst dafür, dass nachgesehen wurde.
Nein, und ich schreibe das lieber deutlich hin. Bis 30 Minuten Behebung und bis 30 Minuten Änderung gelten je Monat. Wenn du drei Monate keine Änderung willst, hast du danach nicht 90 Minuten frei. Das wäre ein Guthaben, und Guthaben verwalten kostet mehr, als es dir bringt.
Der Anlass. Ein Fix ist ein einzelner Auftrag, wenn eine Sache klemmt, und kostet einmalig. Diese Pflege sieht monatlich nach, ob etwas klemmt, bevor du es merkst. Wenn bei dir gerade genau eine Sache klemmt, nimm den Fix. Er steht auf seiner eigenen Seite.
Der Umfang. Aufräumen ist einmalig, sieht 7 Bereiche an, schreibt eine Analyse und bereinigt. Diese Pflege hält einen Zustand, sie stellt ihn nicht her. Wenn dein System heute unübersichtlich ist, räum zuerst auf und pflege danach. Andersherum pflegst du eine Unordnung.
Neben beide, nicht dazwischen. Ein Launch hängt an einem Stichtag, ein Funnel an ihrem Eintragungstag. Das ist der ganze Unterschied. Eine Pflege baut keines von beiden. Sie hält am Laufen, was schon steht, und deshalb setzt sie voraus, dass etwas steht.
Einmal legst du mir einen Benutzer in deinem E-Mail-Tool an, mit den Rechten, die du für richtig hältst. Dein Passwort will ich nicht sehen, in einem Chat schon gar nicht. Kündigst du, nimmst du den Benutzer einfach wieder weg.
Binnen drei Werktagen, in meinen Arbeitszeiten. Das ist bei diesem Abonnement der wichtigste Satz, und ich stelle ihn absichtlich nach vorn. Wenn du eine Begleitung suchst, die innerhalb von Minuten zurückschreibt, bin ich nicht die Richtige.
Eine Betreffzeile tauschen, einen Absatz in einer Mail ändern, eine Wartezeit anpassen, ein Merkmal umbenennen. Also alles, was in einer halben Stunde fertig ist. Eine neue Mail in einer Strecke ist keine Änderung, das ist ein Baustein, und der kostet 60 € netto.
Ja, das kostet 100 € netto im Monat mehr. Ich sage dir das im Compass, bevor du buchst, und nicht in Monat vier. Sinnvoll ist es meistens erst, wenn in beiden Werkzeugen wirklich Automationen laufen.
Weil ein Nachlass ohne Ende keiner ist. Der Grund für ihn steht offen: gepflegt habe ich für noch niemanden, du trägst das anteilig. Deshalb halbiert er den Monatsbetrag in der Mindestlaufzeit und danach nicht mehr. Ich möchte dafür deine Rückmeldung, gerade die unbequeme.
Mit einem Klick bei Digistore24, nach den drei Monaten Mindestlaufzeit, zum Monatsende. Du musst mir nichts schreiben und nichts begründen. Alles, was gebaut wurde, liegt ohnehin in deinen Zugängen, und die Notizen bleiben in deinem Board.
Weil ich vorher wissen muss, ob bei dir überhaupt etwas läuft, das gepflegt werden kann. Mit einem Knopf würden 149 € netto monatlich laufen, bevor ich sagen konnte: bei dir gibt es noch nichts zu pflegen.
Dann steht das in der Notiz, und du hast die Sicherheit, dass nichts undicht ist. Genau dafür zahlst du. Eine Naht wird nicht plötzlich undicht, sie wird es langsam, und das sieht nur jemand, der regelmäßig hinsieht.
Deshalb ist dieses klein geschnitten und nach drei Monaten monatlich kündbar. Du zahlst anderthalb Stunden Arbeit, keine Bereitschaft. Wenn der Rechner oben sagt, dass du es nicht brauchst, sagt er das ausdrücklich.
Wenn bei dir noch keine Automation läuft, gibt es nichts zu pflegen. Dann sage ich dir das und verkaufe dir keine Pflege für nichts, auch wenn mich das regelmäßig einen Monatsbetrag kostet.
Das wäre das Gegenteil von dem, was ich verkaufe. Es gibt einen Zusatz, bei dem ich dich einmal durch dein eigenes System führe, und danach kündigen manche. Das ist mir lieber als ein Abo aus Bequemlichkeit.
Du musst nicht wissen, was auf die Prüfliste gehört. Du erzählst mir, was bei dir läuft, und ich sage dir, ob sich ein Blick im Monat lohnt. Und wenn du selbst hineinsiehst, sage ich dir ab.
Eine Bordwand bleibt nicht dicht, weil sie gut gebaut ist. Sie bleibt dicht, weil jemand die Nähte abtastet, solange sie noch trocken sind.
Mit Verena funktioniert es ohne festen Termin, weil es regelmäßig ist. Genau so ist das hier gedacht. Nichts, was in deinem Kalender steht, und trotzdem alle vier Wochen da.
Deine Kapitänin, Angelina
Acqua Atelier · Angelina Meier · Alle Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer · Der Weg hinein ist immer The Compass