Bewerbungsseite, Fast-geschafft-Seite, Danke-Seite mit Terminbestätigung, dein Fragebogen mit vier bis acht Fragen, fünf Mails und dein Termin-Tool dahinter. Zwei bis drei Wochen Bauzeit, davon drei bis vier Stunden bei dir.
Dein Kalender liegt heute offen wie ein Becken ohne Molen, und ob sie hierher gehört, merkst du in Minute zwanzig. Danach liest du morgens eine Bewerbung mit ihren Antworten, und absagen musst du niemandem.
Das ist eigentlich deine Zeit zum Nachdenken. Du zählst stattdessen nach, wie viele Gespräche diese Woche zu nichts geführt haben.
Drei. Und alle drei liefen gleich. Kamera an, Notizbuch auf, Lächeln an. Sie hat auf deinen Kalenderlink geklickt, und mehr wusstest du nicht über sie. Vor deinem Kalender liegt nichts, das vorher etwas fragt.
Die ersten zwanzig Minuten gehen für das drauf, was in vier Zeilen auf einem Bogen gestanden hätte. Dann fällt der Satz mit dem Budget, und ab da führst du ein Gespräch, das keins mehr ist.
Ein Erstgespräch kostet dich mit Vorbereitung und Nachlauf knapp zwei Stunden. Zwei Gespräche pro Woche, die zu nichts führen, sind vier Stunden, und du hast am Tag nur vier bis sechs zwischen halb neun und halb drei.
Um halb eins holst du Lukas ab. Das Angebot, das du von 2.400 auf 4.500 Euro heben willst, liegt noch genauso da wie am Montag. Diese Woche hattest du keine Stunde dafür.
Und ein bisschen ist es das ja auch. Du kannst zuhören wie kaum jemand. Dein erster Impuls bei jeder Anfrage heißt Ja, auch dann, wenn er Nein heißen müsste.
Nur zahlst du dafür mit dem Einzigen, wovon du zu wenig hast. Deine Arbeitszeit liegt zwischen halb neun und halb drei, und jedes Gespräch ohne Ergebnis kostet fast zwei Stunden davon.
Dazu kommt der zweite Preis. Du willst dein 1:1 auf drei Plätze im Jahr zu viereinhalb- bis siebentausend Euro bringen. Den kannst du nicht aufrufen, solange jede in deinem Kalender sitzt, die deinen Link gefunden hat, weil ein Preis eine Auswahl braucht.
Das ist kein Vorwurf, ich habe es jahrelang genauso gemacht. Deine Freundlichkeit steht ganz vorn an der Öffnung, wo eine Frage stehen müsste.
Ein Molenarm schickt niemanden weg. Er steht da, und wer nicht hineinpasst, fährt weiter. Genau so arbeitet eine Frage. Sie erspart dir das Nein, das du sonst drei Tage lang vor dir rechtfertigen würdest.
Bleiben es zwei Gespräche pro Woche, die zu nichts führen, sind das vier Stunden. In einem Quartal gut fünfzig, also rund zwei Arbeitswochen von deinen Vormittagen. Diese zwei Wochen hättest du gebraucht, um dein Angebot fertig zu machen.
Es passiert nichts Schlimmes, wenn du das erst nächstes Jahr angehst. Deine Woche sieht dann nur genauso aus wie diese. Ich baue hier keine Dringlichkeit, ich zeige dir die Rechnung.
Halb neun. Eine Bewerbung ist über Nacht gekommen, du liest sie beim ersten Kaffee.
Sechs Antworten stehen darunter. Was sie verkauft, seit wann, was sie investieren kann, was sie versucht hat, wann sie anfangen will und warum ausgerechnet du. Du weißt vor dem Termin mehr über sie als sonst nach einer halben Stunde.
Ohne dich liefen an diesem Mittwoch die Kennzeichnung, die Terminbestätigung, die Erinnerung, die Vorbereitungsmail und die freundliche Mail an eine zweite ohne dein Budget. Keine davon hast du geschrieben, und abgesagt hast du niemandem.
Wer den Bogen nicht zu Ende ausfüllt, meldet sich gar nicht erst.
Um elf sprichst du mit der einen. Sie hat die Vorbereitungsmail gelesen und fängt nicht bei null an. Ihr redet nicht mehr darüber, ob es passt, sondern wie ihr anfangt, und deshalb kannst du viereinhalbtausend Euro aufrufen, ohne dass es unangenehm wird.
Um Viertel nach zwölf klappst du den Laptop zu und holst Lukas. In deinem Becken lag ein Liegeplatz statt vier, und dieser bleibt belegt.
Weniger Termine, mehr Zusagen. Das ist kein Widerspruch, das ist eine Reihenfolge.
Du bekommst drei Seiten, einen Fragebogen mit vier bis acht Fragen, fünf Mails und dein Termin-Tool angebunden, dazu die Kennzeichnung jeder Bewerbung nach deinen Regeln. Eine Einfahrt, schmal genug, dass nicht alles hereinkommt, und breit genug für die Richtige.
Ich baue jeden technischen Teil. Von dir kommen das Kick-off und deine Texte, etwa drei bis vier Stunden. Am Ende steht keine Sammlung Vorlagen bei dir herum, sondern eine Strecke, die läuft, mit deinen Zugängen.
Der Bogen ist das Herz davon und der einzige Teil, den ich nicht allein baue. Ich sitze mit dir an deinen Fragen, so lange es dauert, weil ich die eine Frage, die bei dir entscheidet, nicht erfinden kann.
Und falls du befürchtest, dass dich das kühl macht. Nicht das Gespräch wird automatisch, sondern die Auswahl davor, und dadurch sitzt du mit deiner ganzen Wärme bei einer Frau, die sie braucht.
Zwei bis drei Wochen, dann steht sie. Von da an sortiert die Einfahrt ohne dich, auch an den Tagen ohne Rechner.
Diese Einfahrt hat kein Datum. Ein Launch läuft auf einen Verkaufstag zu und ist danach vorbei, der Bogen hier steht jeden Morgen wieder da. Deshalb kostet er einmal etwas und danach nichts mehr.
Drei Sorten Anfragen kosten dich am meisten, und ich kenne alle drei, weil ich sie fünf Jahre selbst ins Becken gelassen habe. Keine davon braucht ein Nein von dir, wenn die Frage schon am Molenkopf steht.
Sie findet dich großartig und fragt im dritten Satz nach einem günstigeren Weg. Eine Frage nach dem Budget im Bogen hätte euch beiden diese Stunde gespart.
Sie hat in zwei Jahren fünf Programme angefangen und keins beendet, und beide ahnt ihr es vorher. Zwei Fragen nach dem, was sie schon versucht hat, machen das sichtbar.
Sie hat sich vorher entschieden, wie es laufen wird, und bucht dich für die Ausführung. Die Frage nach ihrer Erwartung klärt das in zwei Sätzen.
Zehn Kriterien stehen zur Auswahl, aus jedem wird eine Frage. Nimm die, die bei dir wirklich entscheiden. Was unten entsteht, kannst du morgen benutzen, auch wenn du hier nichts kaufst.
Nichts davon wird gespeichert oder gesendet. Dein Bogen entsteht direkt vor dir. Schreib ihn ab, er gehört dir.
Sechs Bausteine, jeder löst eine Sache, die dich heute Vormittage kostet. Fällt dir bei einem nicht ein, was er dir bringt, sag es mir im Compass.
Sie erklärt zuerst, mit wem du arbeitest, wie eine Begleitung abläuft und was sie kostet. Damit du die Hälfte der Unpassenden loswirst, bevor jemand ein Feld ausfüllt.
Deine Fragen, nicht meine. Wir bauen sie im Kick-off, ich setze Logik und Pflichtfelder dahinter. Damit du nicht in Minute zweiundzwanzig erfährst, dass ihr Budget bei sechshundert Euro liegt.
Die Fast-geschafft-Seite für die Bestätigung ihrer Mailadresse und die Danke-Seite mit ihrem Termin darauf. Damit niemand nach dem Abschicken im Leeren steht.
Terminbestätigung, Erinnerung, Vorbereitung und zwei Nachfass-Mails. Damit du keinem Termin hinterherschreibst und sie vorbereitet ins Gespräch kommt.
Calendly, Meetergo oder was du nutzt, mit deinen Zeitfenstern und Puffern davor und danach. Damit sich niemand mehr auf mittwochs halb eins legt, wenn du Lukas holst.
Jede Bewerbung bekommt ihre Kennzeichnung aus den Antworten. Termin, freundliche Absage oder Hinweis auf etwas Kleineres. Damit die Entscheidung nicht mehr an deinem Bauchgefühl um halb elf hängt.
Zwei bis drei Wochen, fünf Schritte. Bei jedem steht, was ich tue und was du tust, damit du vorher weißt, wann du gebraucht wirst.
Zwei Stunden zu zweit. Ich frage zu jeder deiner letzten zehn Anfragen dasselbe. Welche wurde eine Kundin, welche hat dich Zeit gekostet, und woran hättest du das vorher erkannt. Deine Antworten auf die dritte Frage sind später dein Bogen. Dein Aufwand ist zwei Stunden, der größte des Pakets.
Wer du bist, mit wem du arbeitest, wie eine Zusammenarbeit abläuft und was sie kostet. Kein Kalender, kein Sofort-Termin. Du schreibst deine Texte in ein Studio, ich setze sie um. Diese Seite ist schon der erste Molenarm, weil ein Teil beim Lesen merkt, dass sie nicht gemeint sind. Dein Aufwand ist etwa eine Stunde.
Vier bis acht Stück, in deiner Sprache. Ich sortiere sie vom Leichten zum Unangenehmen, die Budgetfrage kommt nie zuerst, und ich baue Logik und Pflichtfelder dahinter. Jetzt steht die Öffnung, und sie hat deine Breite. Wer hier abbricht, war keine Absage, sondern eine Antwort. Dein Aufwand ist eine halbe Stunde.
Aus den Antworten entstehen Kennzeichnungen, und die entscheiden, was passiert. Termin anbieten, freundlich auf später verweisen oder auf etwas Kleineres. Du sagst mir die Regeln in einem Satz je Fall, ich baue sie und die Absagetexte. Ab hier sortiert die Einfahrt und nicht mehr dein Bauchgefühl um halb elf abends. Dein Aufwand ist eine halbe Stunde.
Termin-Tool angebunden, fünf Mails eingerichtet, SPF und DKIM gesetzt, Tracking geprüft. Dann laufe ich die Einfahrt selbst ein, als Fremde mit fremder Adresse. Stolpert dabei etwas, stolpere ich darüber und nicht die Frau, die sich als Erste bewirbt. Danach änderst du, was du willst. Dein Aufwand ist eine Stunde.
Zwei Stunden Kick-off, deine Texte in drei Studios, deine Regeln für die Absagen und zwei Freigaben. Zusammen etwa drei bis vier Stunden, und du legst selbst fest, wann sie liegen.
Keine Technik, keine Verbindung zwischen zwei Tools, kein Testversand. Du bekommst keine Anleitung, du bekommst eine laufende Strecke.
Inlet ist ohne diese vier vollständig. Die ersten drei sind Ergänzungen, die vierte ist ein eigener Funnel, falls zu wenige bis vor deine Molen kommen. Ich nenne dir höchstens eine davon, und nur wenn ich einen Grund sehe. Meistens sehe ich keinen.
Ein Leadmagnet, an deine Bewerbungsseite angedockt. Für die, die noch nicht so weit sind, sich zu bewerben, aber bleiben wollen.
einmalig, sinnvoll bei wenig Zulauf
Pixel und Conversion-API, damit neben jeder Bewerbung steht, über welchen Weg sie kam. Auch ohne Anzeigen nützlich.
einmalig, erst bei mehreren Kanälen
Eine aufgezeichnete Schulung dazu, wo deine Fragen liegen und wie du selbst eine änderst.
einmalig, am Ende der Bauzeit
Der Leadmagnet-Funnel als eigenes Paket. Drei Seiten und fünf Mails, mit denen deine Liste wächst, ohne dass du täglich postest.
eigenes Paket, baut die Liste von Grund auf
Meistens läuft es umgekehrt. Erst eine Zahl, dann unterwegs noch eine, und am Ende eine Rechnung, die niemand angekündigt hat. Genau davor sitzt bei dir die Angst, deshalb stehen diese fünf Zeilen offen da. Einzeln buchbar ist keiner der Posten.
Der fünfte Posten kommt selten vor. Er greift nur bei einem Termin-Tool oder Mailsystem, mit dem ich noch nie gearbeitet habe, und dann sage ich dir die Zahl im Kick-off.
du eine Begleitung ab ungefähr zweitausend Euro verkaufst, mindestens fünf Anfragen im Monat bekommst und mehr davon annimmst, als du willst. Und wenn du zuletzt mindestens einmal Ja gesagt hast, obwohl dein Bauch Nein sagte.
Besonders, wenn du deinen Preis heben willst und dich nicht traust. Ein Bogen mit einer Budgetfrage nimmt dir dieses Gespräch ab, weil der Preis vor dem Termin geklärt ist und nicht darin.
bei dir weniger als fünf Anfragen im Monat ankommen. Eine Einfahrt vor einem leeren Becken macht aus drei Anfragen eine. Dann fehlt dir das Wasser und nicht die Mole, und wir reden im Compass über Ripple statt über Inlet.
Auch nicht, wenn dein teuerstes Angebot bei 197 Euro liegt. Dann steht der Aufwand nicht dafür, und ich sage es dir lieber vorher.
Es gibt einen Satz, an dem ich es fast immer höre. Sagst du „ich habe zu wenig Anfragen“, brauchst du etwas anderes. Sagst du „ich habe die falschen“, bist du hier richtig.
Ende 2025 kamen drei große Aufträge fast gleichzeitig herein. Ich war virtuelle Assistentin, ausgebucht, und habe trotzdem alle drei genommen.
Nach einem Monat haben alle drei fristlos gekündigt, und es war abgesprochen. Getroffen hat mich nicht das Geld, sondern dass ich bei allen dreien vorher ein Gefühl gehabt hatte.
Ich hatte nur nie eine Stelle, an der dieses Gefühl eine Frage hätte werden können. Mein Becken lag offen, Anfragen liefen ein, ich sagte zu.
Seit 2023 bin ich Buchhalterin, und dieser Beruf hat mir mehr geholfen als jedes Verkaufstraining. In der Buchhaltung prüft man vor der Buchung, nicht danach, und genau das mauere ich dir vor dein Erstgespräch.
Wie viel Wasser vor deiner Einfahrt steht, entscheiden dein Angebot, dein Preis und wie viele Menschen dich kennen. Über keine dieser drei Zahlen habe ich Einfluss.
Wofür ich geradestehe, ist das Mauerwerk. Die Seiten stehen, die Mails gehen raus, die Kennzeichnungen sitzen, und ich bin die Einfahrt vorher selbst eingelaufen. Rechne damit, dass danach zunächst weniger Liegeplätze belegt sind. Das ist der Zweck.
Zeigt sich beim Kick-off, dass bei dir zu wenige anfragen, erfährst du das an diesem Tag.
Hier stehen bei anderen die Stimmen zufriedener Kundinnen. Bei mir steht nichts, weil dieses Paket noch niemand gegangen ist. Erfinden werde ich keine, auch keine mit ausgedachtem Vornamen und passendem Foto.
Du zahlst nur die Hälfte und bekommst eine, die diesen Bogen zum ersten Mal für jemand anderen baut und deshalb zweimal hinsieht. Ich möchte dafür deine ehrliche Rückmeldung, besonders zu den Fragen, die sich unangenehm angefühlt haben.
Die vierte Frau bekommt einen Bogen, an dem drei echte vor ihr mitgeschliffen haben.
Ich kann dir keine Kundin zeigen, deren Kalender danach anders aussah. Zeigen kann ich, wie die Fragen gebaut sind, mit denen ich vor deinen Kalender gehe.
Ein Musterbogen, keine echten Bewerbungen. Deine vier bis acht Fragen formulierst du.
Vier Belege, die ohne mein Wort auskommen.
Eine Hafeneinfahrt beurteilt man an ihrer Breite und nicht daran, wer schon eingelaufen ist. Deshalb liegt hier der Bogen offen.
Ein Bogen hält Leute ab, und genau davor hast du Sorge. Deshalb liegen meine Bedingungen offen, statt dich damit allein zu lassen.
Du buchst mit deiner Firma bei meiner, und in dieser Konstellation gibt es keinen Widerruf. Bittest du um den sofortigen Beginn, bindet dich das, und ich behalte den Betrag. Nimmst du dir Zeit zum Abwägen, warte ich damit, und deine drei Wochen fangen später an. Diese Wahl triffst du vorab.
Die Runde nach dem Testlauf, die oben schon aufgeführt ist. Sie deckt die Fragen, ihre Abfolge und die Einstellungen an Seiten, Bogen und Mails ab. Ein zweiter Bogen, zusätzliche Seiten oder ein anderer Auswahlweg gehören nicht hinein, ihre Preise stehen in den fünf Zeilen darüber.
Seiten, Fragen und Mails liegen unter deinem Zugang. Du kannst jederzeit Fragen ändern, wenn sich dein Angebot verändert, und musst mich dafür nicht fragen.
Wie viele Bewerbungen eingehen, kann ich nicht vorhersagen. Ich stehe dafür ein, dass nur noch passende Gespräche in deinem Kalender landen.
Am Ende entscheidet nicht mehr dein Pflichtgefühl um halb elf abends, sondern eine Frage, die du in Ruhe formuliert hast.
Damit deine Fragen aus deinem Alltag kommen und nicht aus einer Vorlage, und du auf einem Blatt siehst, was wo passiert.
Damit die Unpassenden beim Lesen abdrehen und du im Zweifel etwas vorzeigen kannst.
Damit sie vorbereitet ins Gespräch kommt und sich niemand zwischen dich und die Kinder legt.
Damit du vor dem Gespräch siehst, wen du vor dir hast, und ein Nein nie wieder aussprechen musst.
Damit die erste echte Bewerberin in keinen Fehler läuft und du danach Texte selbst tauschst, ohne nachzuzahlen.
Zwei bis drei Wochen Bauzeit, abhängig davon, wie klar dein Angebot schon ist
Einmal bezahlt, danach kostet die Strecke nichts mehr. Bleiben dir die vier Stunden pro Woche, die heute in Gesprächen ohne Ergebnis stecken, sind das im Quartal rund zwei Arbeitswochen. Ob daraus mehr Umsatz wird, hängt an deinem Angebot, nicht an mir.
Die ersten drei zahlen die Hälfte. Danach kostet Inlet wieder 1.700 €.
Ab wann ich anfangen kann. Loslegen kann ich meist innerhalb von drei Wochen, weil hier kein Verkaufstag im Kalender steht, um den herum ich planen müsste.
Fragen bei dir zu wenige an, hörst du das im Kick-off. Dann kümmern wir uns erst um den Nachschub, und die Einfahrt kommt später.
Du hast schon einmal viel Geld für etwas ausgegeben, aus dem nur Wissen wurde. Hier bekommst du keine Vorlagen, sondern eine eingerichtete Strecke in deinen eigenen Zugängen, an der ich vorher selbst entlanggelaufen bin.
Mehr als drei Bewerbungs-Funnel gleichzeitig gehen nicht, weil ich mit dir an deinen Fragen sitze und das Zeit braucht. Frag mich im Gespräch, wie viele Plätze offen sind. Auf dieser Seite läuft keine Uhr.
Die, die du meinst, schreckst du nicht ab. Eine Frau, die viertausend Euro investieren will, beantwortet gern acht Fragen. Abgeschreckt werden die, die mal eben unverbindlich ins Becken schauen wollten. Bist du unsicher, lassen wir die Öffnung erst breiter.
Unter fünf Anfragen im Monat ja. Vor einem leeren Becken nützt die sauberste Einfahrt nichts, und ich sage dir das im Compass, auch wenn ich dann nichts verkaufe. Sinnvoll wird Inlet ab dem Punkt, an dem du Gespräche führst, von denen du hinterher weißt, dass sie umsonst waren.
Du, aber nicht allein. Im Kick-off gehen wir deine letzten zehn Anfragen durch, und aus dem, was dich Zeit gekostet hat, entstehen deine Fragen. Deine Sprache bleibt deine, ich baue die Abfolge und die Technik darum herum.
Sie bekommen eine freundliche Mail, die auf etwas Kleineres verweist, auf deinen Newsletter oder auf später. Niemand wird weggeschickt, es liegt nur kein Platz bereit. Die Formulierung schreibst du einmal und musst sie nie wieder aussprechen.
Nein, aber eine Spanne hilft. Steht dort eine Größenordnung, dreht ein Teil schon vor der Öffnung ab. Willst du das nicht, löst die Budgetfrage im Bogen dieselbe Aufgabe, nur ein Stück weiter drin.
Meistens ja. Calendly, Meetergo, Cal com und die verbreiteten anderen binde ich an. Erst wenn ein Tool gar keine Verbindung nach außen hat, rede ich vom Wechseln. Kenne ich deins noch nicht, hörst du die Einarbeitung vorher als Zahl, sie steht oben in der Tabelle.
Das Kick-off, deine Texte, zwei Freigaben. Zusammen etwa drei bis vier Stunden, und du legst selbst fest, wann sie liegen. Am längsten dauert das Kick-off, weil deine Fragen dort entstehen.
Dann änderst du die Fragen selbst. Ich baue sie so, dass du Text tauschen kannst, ohne dass die Logik bricht. Willst du es gezeigt bekommen, gibt es Ferry als Aufzeichnung. Ein Anruf bei mir kostet nichts, das gehört zur Korrekturrunde.
Ja, sobald es etwas kostet und du nicht jede darin haben willst. Dort ist die Passung sogar wichtiger, weil eine Teilnehmerin, die nicht hineingehört, die ganze Gruppe verstimmt. Der Bogen ist derselbe, nur die Fragen zielen mehr auf das Miteinander.
Weil ich diesen Weg zum ersten Mal so baue. Die Bausteine kenne ich, einen Bogen mit fremden Fragen darin habe ich noch für niemanden gebaut. Ob sich eine Frage beim echten Ausfüllen sperrig anfühlt, zeigt sich erst am lebenden Beispiel. Diese Unsicherheit trägst du zur Hälfte mit, und dafür zahlst du die Hälfte.
Weil du hier keinen Kurs kaufst, sondern eine eingerichtete Strecke in deinen eigenen Zugängen, die ich vorher als Fremde durchgelaufen bin. Was du aus einem Kurs mitnimmst, hängt daran, ob du danach noch Zeit hast. Was du hier mitnimmst, steht am letzten Tag fertig da.
Automatisch wird nur die Auswahl, nicht das Gespräch. Die Fragen sind in deiner Sprache geschrieben, die Absagen auch. Du sitzt danach mit deiner ganzen Aufmerksamkeit bei einer Frau, statt sie auf drei zu verteilen, von denen zwei wieder gehen.
Wir gehen deine letzten Anfragen durch. Welche wurde eine Kundin, welche hat dich Zeit gekostet, und was hättest du vorher wissen müssen. Meistens tauchen drei oder vier Fragen auf, die du mitnehmen kannst. Fehlen dir Anfragen statt der Auswahl, hörst du das von mir.
Drei Seiten, ein Bogen mit vier bis acht deiner Fragen, fünf Mails und dein Termin-Tool angebunden, gebaut in zwei bis drei Wochen für 1.700 Euro, als eine der ersten drei für 850. Von dir kommen drei bis vier Stunden. Danach führst du weniger Erstgespräche und musst niemandem mehr absagen.
Eine Hafeneinfahrt macht niemanden hart. Du brauchst nur eine Stelle, an der die Frage schon gestellt ist, bevor du sie stellen müsstest.
Deine nächste Woche wird nicht besser, weil mehr Termine darin stehen. Sie wird besser, wenn in deinem Becken nur noch liegt, was auch bleiben will.
Erzähl mir von deinen letzten Anfragen. Fehlen dir Bewerbungen und nicht die Auswahl, empfehle ich dir etwas anderes. Und du gehst raus, ohne etwas gekauft zu haben.
Am übernächsten Mittwoch steht um halb elf kein drittes Erstgespräch in deinem Kalender. Und wenn du dienstags in der Konditorei sitzt, denkst du über dein Angebot nach statt über das Gespräch, das du hättest absagen sollen. Um halb eins holst du Lukas ab.
Deine Kapitänin, Angelina
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