SPF, DKIM, DMARC und dein DNS geprüft, Rückläufer und Beschwerden ausgezählt. Danach ein schriftlicher Maßnahmenplan nach Wichtigkeit sortiert und ein Abschluss-Call von 30 Minuten, in dem ich ihn mit dir durchgehe.
Heute rätselst du, ob es an deinem Thema liegt. Danach weißt du, wo es hängt, und was in welcher Reihenfolge zu tun ist.
„Kind, hör auf, alles richtig machen zu wollen. Mach lieber das Richtige.“ Diesen Satz hat sie dir 2018 in der Ausbildung gesagt, und du liest ihn jeden Tag. Beim Newsletter hältst du dich trotzdem nicht daran.
Du sitzt vier Stunden an einem. Du feilst an der Betreffzeile, du liest den Einstieg dreimal laut, du wechselst zwei Adjektive. Danach schickst du ihn los, und es kommt weniger zurück als beim letzten Mal. Also arbeitest du beim nächsten Mal an derselben Stelle noch härter.
Nur ist die Betreffzeile nicht die Stelle. Du rufst ins Weiße, und zwischen dir und deinen Leserinnen liegt Nebel. Kein Wort, das du an deinem Ruf änderst, macht ihn dünner.
Du hast dir schon überlegt, ob es an deiner Nische liegt. Ob dein Thema zu eng ist. Ob du einfach nicht die Art Frau bist, deren Mails man öffnet. Diese drei Gedanken haben eine Sache gemeinsam: alle drei handeln von dir.
Ein Posteingang kennt dein Thema nicht. Er kennt drei Einträge in deiner Domain und zwei Zahlen aus deiner Versandvergangenheit, und er entscheidet in Millisekunden, bevor irgendwer deinen ersten Satz gesehen hat. Er urteilt nicht über dich, er urteilt über deine Papiere.
Das ist die gute Nachricht in diesem ganzen Thema. Papiere kann man in Ordnung bringen. Eine Persönlichkeit muss man dafür nicht ändern.
Rechne mit mir. Wenn ein Teil deiner Zustellungen im Werbe-Ordner landet, sinken deine Öffnungen, ohne dass irgendwo ein Fehler auftaucht. Du siehst eine schwächere Zahl und schließt daraus auf deinen Text. Danach investierst du deine knappen Vormittagsstunden in die einzige Stelle, an der es nicht liegt.
Und beim nächsten Launch triffst du eine Entscheidung auf dieser Zahl. Das ist der eigentliche Preis. Nicht die Mail, die niemand las, sondern der Schluss, den du daraus gezogen hast.
Wenn eine Öffnungsrate sinkt, denkst du nicht mehr zuerst an dich. Du weißt, dass deine Grundlagen stehen, weil du sie schriftlich hast. Also suchst du beim nächsten Mal an der richtigen Stelle.
Und du hast eine Liste vor dir, auf der drei bis fünf Punkte stehen, nach Wichtigkeit sortiert. Nicht dreißig. Du weißt, was zuerst dran ist, und was du guten Gewissens liegen lassen darfst.
Das ist Frau Dr. Eichlers Satz, angewendet. Nicht alles richtig machen. Das Richtige machen, und zwar in der Reihenfolge, in der es wirkt.
Und beim nächsten Launch rechnest du mit einer Zahl, von der du nicht weißt, was sie wert ist.
Und deine Zahlen taugen wieder als Grundlage für eine Entscheidung.
Ein Nebelhorn hört man auch dann, wenn man nichts sieht. Das ist der ganze Sinn dieses Geräts: es trägt durch etwas hindurch, das man nicht wegwischen kann. Genau das leisten deine drei Einträge in der Domain. Sie sagen einem Posteingang, dass du wirklich du bist, bevor er entscheidet.
Ich prüfe SPF, DKIM, DMARC und deine übrigen DNS-Einträge, sehe dein Versandwerkzeug daneben und zähle aus, wie viele harte Rückläufer und wie viele Beschwerden in deiner Historie stehen, damit du am Ende eine Zahl hast statt einer Vermutung. Danach schreibe ich, was ich gefunden habe, in Sätzen, die du deinem Mann vorlesen könntest.
Ich setze die Punkte nicht um, und das steht hier absichtlich so deutlich. Manche kann dein Anbieter mit zwei Klicks ändern, andere sitzen bei deinem Hoster. Du sollst nach diesem Check wissen, was zu tun ist, und selbst entscheiden, wer es tut.
Nicht gehört ist nicht dasselbe wie nicht gut.
Das hier ist der Kern dieses Pakets, und ich schreibe es hin, auch wenn ich dir damit einen Teil der Arbeit verschenke. Wenn du diese Reihenfolge einmal gesehen hast, suchst du nie wieder zuerst an der Betreffzeile.
Das entscheidet nicht der Inhalt, das entscheiden drei Einträge in deiner Domain. Sie kosten nichts und sie stehen bei vielen halb.
Sechs alte Rückläufer in einer Liste von dreitausend sind kein Fehler, den jemand bemerkt. Für einen Posteingang sind sie ein Hinweis darauf, dass hier niemand aufräumt.
Bei dir ist diese Zahl vermutlich niedrig. Das ist einer der Punkte, an denen dein ruhiger Ton dir tatsächlich hilft.
Hier fängt der Teil an, an dem du vier Stunden sitzt. Er ist der letzte, nicht der erste.
Ein Posteingang kennt dein Thema nicht, er kennt drei Einträge und zwei Zahlen. Das ist der Grund, warum dieser Check vor jeder Textarbeit kommt.
Die dritte Antwort ist die wichtigste. „Weiß nicht“ zählt hier wie „Nein“, und das ist keine Härte, sondern die Sicht eines Posteingangs. Der prüft, was dasteht, und nicht, was du vorhattest.
Wenn du am Ende auf fünf mal Ja kommst, sagt dir dieser Test ausdrücklich, dass dieser Check der falsche Weg für dich ist.
Das ist keine Ferndiagnose. Es sind die fünf Fragen, mit denen ich anfange, und sie helfen dir auch dann, wenn du nichts buchst.
Ergebnis zuerst, Zahl darunter. Alles hier ist prüfbar, und genau das ist der Unterschied zu einem Gefühl.
Du weißt schriftlich, ob ein Posteingang dich als dich erkennt.
Du weißt, wie viele Adressen gegen dich zählen und seit wann.
Drei bis fünf Punkte, nach Wirkung geordnet, nicht dreißig.
Du gehst mit einem Plan raus, den du verstanden hast.
Keine Wochen, keine Termine. Nur die Reihenfolge. Bis auf den Abschluss-Call und zwei Lesezugänge brauche ich dich hier gar nicht.
Einen zu deinem Versandwerkzeug, einen zu deiner Domainverwaltung. Lesen genügt, ich ändere in diesem Paket ohnehin nichts. Wenn du nicht weißt, wo deine Domain verwaltet wird, finde ich das selbst heraus.
SPF, DKIM, DMARC und die übrigen Einträge, gegen das gehalten, was dein Werkzeug tatsächlich verschickt. Hier fällt in den meisten Fällen schon auf, was klemmt, und hier steht auch, was gut ist.
Wie viele harte Rückläufer stehen noch in der Liste, wie viele Beschwerden liegen vor, wie sieht das über die letzten Versendungen aus. Das ist der Teil, der Zeit kostet, und der Teil, den kein Werkzeug dir von allein zeigt.
Du bekommst den Maßnahmenplan schriftlich, liest ihn in Ruhe, und danach gehen wir ihn in 30 Minuten zusammen durch. Erst lesen, dann sprechen, damit du im Gespräch fragen kannst statt zuzuhören.
Von dir kommen zwei Lesezugänge und 30 Minuten. Die Umsetzung ist ausdrücklich nicht enthalten, und manche Punkte ändert dein Anbieter schneller als ich.
Ein Check ist kein Bau, und trotzdem läuft er nach demselben Weg. Du sollst wissen, worauf du dich einlässt, bevor du zahlst, und nicht erst danach herausfinden, wie das hier praktisch geht.
Du schilderst, was dir auffällt. Ich frage nach und sage danach, ob das nach Zustellbarkeit klingt oder nach etwas anderem. Geprüft wird, was dich umtreibt, und nicht, was ich interessant finde.
Darin steht, was ich prüfe, was ausdrücklich nicht, und welche Summe daran hängt. Lies es in deinem Tempo. Von mir kommt keine Nachfrage und kein Ablaufdatum.
Gleich anfangen oder erst noch schlafen. Wählst du das Zweite, sehe ich solange nichts an, und der Beginn verschiebt sich um genau diese Zahl von Tagen.
Eine Summe, fällig bei Buchung. Beleg und Zahlung liegen dort, ich sehe die Bestätigung und fange an.
Es liegt in meinem Notion, du bekommst einen Zugang dazu. Also nichts dazukaufen, nichts einrichten, nichts lernen. Schriftliches läuft über Slack. Von dir brauche ich zwei Leserechte, und ich sage dir genau, welche genügen.
Für einen Check braucht es kein eigenes Auftaktgespräch, das Erstgespräch genügt. Es gibt keine Stunde, die du in deiner Woche blocken müsstest. Deine produktiven Vormittage gehören weiter dir.
Was ich finde, trägt sich im Board ein. Du erfährst den Stand, ohne fragen zu müssen, und du liest ihn dann, wenn es in deinen Tag passt.
Sofort antworte ich nicht. Rechne mit einigen Stunden, am gleichen Tag bekommst du etwas. Wird es einmal ein Tag, kündige ich das an.
Den Plan bekommst du vor dem Gespräch. Verstehen musst du vorher nichts davon. Genau dazu ist die halbe Stunde danach da, und dort fragst du so lange, wie du willst.
Dreißig Minuten Punkt für Punkt. Eine Runde Korrektur am Plan gehört dazu, falls sich etwas anders darstellt. Geändert habe ich bei dir nichts, alles bleibt in deinen Zugängen.
Fünfmal habe ich dir oben etwas zugesagt, und zwar jeweils da, wo es dir Arbeit abnimmt.
Zeigt dein Befund viele alte Adressen, ist die Reaktivierung der nächste Schritt, der wirklich etwas bewegt. Die drei anderen nenne ich, damit du die Reihe kennst, nicht damit du sie nimmst.
Bringt eingeschlafene Kontakte zurück ins Gespräch, bis zu 4 Mails. Nach einem Befund mit vielen alten Adressen der Schritt mit der größten Wirkung.
netto, ohne Beta-Nachlass
Greift ab, wer einen Kauf beginnt und nicht zu Ende geht, in bis zu 3 Mails. Mit Zustellbarkeit hat das nichts zu tun, es kommt später.
netto, ohne Beta-Nachlass
Verbindet Kauf und Kursbereich. Ein eigenes Thema, hier nur genannt, damit die Reihe vollständig ist.
netto, ohne Beta-Nachlass
Führt dich einmal durch dein ganzes System. Wenn dir nach dem Befund nicht Wissen fehlt, sondern Überblick, ist das der passende Zusatz.
netto, ohne Beta-Nachlass
Keiner der vier ist einzeln zu haben. Der Nachlass liegt am Paket, deshalb kosten die Zusätze auch mit Beta-Platz ihren ganzen Betrag.
Die Umsetzung ist hier ausdrücklich nicht dabei, und deshalb steht diese Liste besonders weit vorn. Du sollst vorher wissen, was es kostet, wenn du die Punkte von mir umsetzen lassen willst, und nicht erst, wenn der Plan vor dir liegt.
Alle Zahlen netto. Ich sage dir jede davon, bevor ich sie berechne. Viele Punkte aus dem Plan ändert dein Anbieter übrigens in wenigen Minuten, und dann kostet dich das hier gar nichts.
Der Selbsttest weiter oben sagt dir bei fünf mal Ja ausdrücklich, dass du dieses Paket nicht brauchst. Das kostet mich den Verkauf, und es ist mir lieber so.
Buchhalterin, und deshalb liegt mir dieses Paket besonders. In diesem Beruf gilt kein Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Es gilt die Zahl, die nicht aufgeht. Zustellbarkeit ist dieselbe Arbeit mit anderen Einträgen.
Vorher fünf Jahre als Assistenz, schnell ausgebucht. Ende 2025 haben drei große Kundinnen binnen eines Monats fristlos gekündigt, verabredet, am selben Tag. Auf einen Schlag ohne Einnahmen. Seit damals prüfe ich, was ich behaupte.
Ich schreibe keine Texte, ich schalte keine Anzeigen, ich beteilige mich an keinem Umsatz. Hier verkaufe ich dir nicht einmal die Umsetzung, sondern nur die Klarheit davor.
Ich könnte in derselben Stunde die Hälfte der Punkte umsetzen, während ich ohnehin in deinen Einträgen sitze. Ich mache es nicht. Sonst weißt du hinterher nicht, was dein Befund war und was meine Hand, und beim nächsten Mal fehlt dir genau dieser Unterschied.
Vor jeder Strecke will ich wissen, ob deine Post überhaupt ankommt. Sonst baue ich etwas Sauberes in einen Ordner hinein, den keine liest. Deswegen steht dieser Check in meinem Angebot ganz unten und nicht als Zusatz irgendwo oben.
Zu Öffnungsraten sage ich nichts zu. Die hängen danach an Betreffzeilen, an deinem Thema und daran, wie lange deine Leserinnen dich nicht gehört haben. Zugesagt ist eine geprüfte Grundlage und ein Plan mit einer Reihenfolge.
Diesen Befund habe ich für niemanden gestellt. Es steht hier also keine Wand voller Sätze, und ich denke mir auch keine aus. Wer unter den ersten drei bucht, bekommt eine Diagnose von jemandem, die sie zum ersten Mal fremd stellt. Genau dafür zahlst du weniger.
Nach drei Plätzen stehen wieder 350 € netto, ohne Rückweg. Du findest hier keinen Countdown und keine Restplatz-Anzeige. Den Stand nenne ich dir mündlich. Meine Gegenleistung ist deine offene Rückmeldung, ausdrücklich auch die kritische.
Links ein Ausschnitt aus einem Befund. Sechs Zeilen, vier davon mit einem klaren Ja, zwei mit einem Fund. Rechts liegt offen, was du ohne Gespräch schon prüfen kannst.
Ein Muster, kein Befund bei einer Kundin. Deine Zeilen hängen an deinen Einträgen und sehen anders aus.
18.000 Euro in vier Jahren, und am Ende hast du selbst weitergebaut. Also kommt hier zuerst, worauf du dich verlassen kannst, und erst danach die Zahl.
Digistore24 wickelt das ab und nimmt den Kauf vierzehn Tage lang zurück. Ohne Begründung und ohne Rücksprache mit mir.
Ich lege trotzdem sofort los. Wenn deine Mails im Nebel hängen, hilft dir keine Wartezeit, sondern eine Messung. Die mache ich, sobald du gebucht hast. Sollte sich zeigen, dass bei dir gar nichts zu holen ist, hörst du das von mir, bevor du weiter zahlst.
Stellt sich im Gespräch heraus, dass ich einen Punkt falsch eingeordnet habe, ziehe ich ihn nach. Kostenlos.
Nicht dabei sind die Umsetzung, ein zweiter Versandkanal oder eine weitere Domain. Dazu steht die Liste oben. Eine Terminzusage bekommst du von mir nicht, denn halten könnte ich sie nicht.
Leserechte genügen mir, und mehr will ich hier gar nicht. Nach dem Check steht bei dir kein Eintrag anders als vorher.
Ob und von wem umgesetzt wird, liegt allein bei dir. Selbst wenn du nichts davon machst, gehört der Plan dir.
Nicht zugesagt: bessere Öffnungsraten. Die hängen auch an deinen Betreffzeilen. Ich sage dir, wo der Nebel sitzt. Rufen musst du selbst.
Dasselbe wie weiter oben, in vier Gruppen zusammengezogen. Du sollst neben der Zahl sehen, wofür sie steht.
Damit du aufhörst, deine Zahlen auf dich zu beziehen.
Damit du weißt, welche Adressen gegen dich zählen.
Damit du zuerst das machst, was am meisten bewegt.
Damit du den Plan weitergeben kannst, ohne zu raten.
Für die ersten 3, netto. Ab der vierten gilt 350 € netto.
Zu diesem Betrag gibt es drei Plätze, weil ich diese Diagnose noch für niemanden gestellt habe. Es läuft keine Uhr und kein Countdown.
Zahlbar in einer Summe bei Buchung. Raten sind hier nicht vorgesehen. Eine Rate auf 175 € netto kostet dich Gebühr, und leichter wird dein Monat davon nicht. Ab den größeren Paketen dieser Linie sind sie dabei: Raten innerhalb der Umsetzung kosten nichts extra, wer länger strecken will, zahlt 5 Prozent auf den Gesamtpreis und bekommt bis zu doppelt so viele. Ein Ratenplan läuft durch, sobald er gestartet ist, pausieren geht bei Digistore24 technisch nicht. Deshalb legen wir die Länge vorher im Compass fest.
Kreditkarte, PayPal, Lastschrift oder Rechnung, über Digistore24. Alle Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer. Zwei Wochen Rückgaberecht über Digistore24. Gemessen wird ab sofort, nicht erst danach.
Auf dieser Seite wird nicht gekauft. Erst reden wir, und stehen deine Grundlagen bereits, sage ich dir das, bevor Geld fließt.
Hier steht kein Bestellknopf. Ich messe selbst und nacheinander, und wann ich bei dir messen kann, hängt daran, wie viele gerade vor dir liegen.
Diese Wörter stehen weiter oben. Hier stehen sie auf Deutsch, damit du beim Lesen nicht raten musst, was ich meine.
Ohne Kosten und ohne Verpflichtung. Du erzählst, was du beobachtest, ich frage nach Zahlen und sage danach, ob das nach Zustellbarkeit klingt. Klingt es nach etwas anderem, hörst du das an dieser Stelle.
Die vier Einträge kannst du mit kostenlosen Werkzeugen im Netz nachsehen, und der Selbsttest oben führt dich hin. Was du dort nicht bekommst, ist die Einordnung. Ein Werkzeug sagt dir, dass DMARC auf none steht. Es sagt dir nicht, ob das bei dir der wichtigste Punkt ist oder der unwichtigste.
Weil viele davon nicht bei mir sitzen, sondern bei deinem Hoster oder in deinem Werkzeug, und dort in wenigen Minuten geändert sind. Ich würde dir Arbeit verkaufen, die du geschenkt bekommst. Was wirklich Arbeit ist, steht in der Liste der Mehrpreise, mit Zahlen.
Der Ort. Ein Fix arbeitet in deinem Werkzeug, an Automationen, Triggern und Merkmalen. Dieser Check arbeitet davor, an 4 Einträgen in deiner Domain und 2 Zahlen aus deiner Historie. Landen deine Mails im Spam, ist das nichts, was eine Bedingung in einer Automation repariert.
Der Umfang. Dieses Paket sieht 4 Einträge und 2 Zahlen an. Das System-Aufräumen sieht alles an, Merkmale, Listen, Felder, Automationen, Trigger, Segmente und Naming, räumt auf und optimiert bis 3 Automationen. Der Preis dafür steht auf seiner eigenen Seite.
Nein, eher umgekehrt. Bei einer kleinen Liste fällt jede Zustellung, die im Werbe-Ordner landet, prozentual stärker ins Gewicht. Und die vier Einträge kosten dieselbe Prüfung, egal ob dahinter dreitausend oder dreißigtausend Adressen stehen.
Beim Launch hängt alles an einem gemeinsamen Tag, beim Funnel an ihrem persönlichen. Dieselbe Mechanik, unterschieden allein durch dieses Datum. Dieser Check sieht keinen von beiden an. Er prüft die Bedingung, unter der beide überhaupt in einem Postfach landen.
Zwei Benutzer, beide nur mit Leserechten, einen im Versandwerkzeug und einen in der Domainverwaltung. Zugangsdaten von dir selbst nehme ich nicht an, auch nicht in einem Chat. Fehlt in deinem Anbieter die Möglichkeit, klären wir das vorher gemeinsam.
Dann steht das im Befund, und du hast schriftlich, dass es nicht an deinen Grundlagen liegt. Das ist kein schlechtes Ergebnis, das ist eine Ausschlussdiagnose. Sie ist der Grund, warum du danach an der richtigen Stelle weitersuchen kannst. Und wenn der Selbsttest oben schon fünf mal Ja zeigt, sage ich dir vorher ab.
Bis sich etwas an deinen Einträgen, deinem Werkzeug oder deinem Versand ändert. Wechselst du den Anbieter, ist er überholt. Deshalb steht das Datum oben drauf, und deshalb rate ich dir ab, ihn vor einem geplanten Wechsel zu machen.
Dasselbe, was hier groß steht. Diese Diagnose habe ich noch für keine gestellt, das Risiko liegt anteilig bei dir, und deshalb zahlst du weniger. Meine Gegenleistung will ich in Form deiner Rückmeldung, ausdrücklich auch der kritischen.
Ja, er gehört dir. Er ist absichtlich so geschrieben, dass du ihn deinem Hoster oder einer Assistentin geben kannst, ohne ihn zu erklären. Genau dafür ist das Gespräch danach da.
Weil ich in wenigen Minuten sehe, ob dein Fall dazu passt, und weil ich in einigen Fällen abrate. Ein Knopf hätte dir 350 € netto abgenommen, bevor ich sagen konnte, dass deine Grundlagen stehen.
Dann hast du eine belastbare Antwort auf eine Frage, die dich seit Monaten beschäftigt, und suchst den Fehler ab sofort woanders. Das ist kein Nullergebnis, sondern der Ausschluss der teuersten Vermutung.
Ein Werkzeug zeigt dir Zahlen, es sagt dir nicht, was sie bedeuten. Hier bekommst du beides: die Messung und den Satz dazu, was zu tun ist. Ich schreibe keinen Befund auf, den ich dir nicht auch erklären kann.
Nein. Im Bericht steht, wo du selbst nachsiehst und welche Werte normal sind. Die nächste Messung machst du selbst, und wenn du dabei etwas findest, weißt du wenigstens, wonach du suchst.
Du musst nicht wissen, was SPF bedeutet, um dieses Gespräch zu führen. Du erzählst mir, was du beobachtest, und ich sage dir, ob es danach klingt. Und wenn es nicht danach klingt, sage ich dir das, bevor du zahlst.
Ein Nebelhorn macht den Nebel nicht dünner. Es sorgt dafür, dass man dich trotzdem hört.
Und die Karteikarte an deinem Bildschirm bekommt endlich recht. Nicht alles richtig machen. Das Richtige machen, und zwar zuerst.
Deine Kapitänin, Angelina
Acqua Atelier · Angelina Meier · Alle Preise netto, zzgl. Umsatzsteuer · Der Weg hinein ist immer The Compass