In vier bis sechs Monaten baue ich deinem Angebot zwei vollständige Verkaufsstarts und stelle es danach auf Dauerbetrieb um. Je Durchgang 4 Seiten und 11 Mails, mit Live-Webinar 5 und 12, dazu die komplette Technik und ein Live-Tag mit mir im Chat.
Heute hängt dein Monat daran, ob gerade ein Launch läuft, und zwischen 3.000 und 9.500 Euro ist alles dabei. Danach liegen zwei Durchgänge nebeneinander, die du Mail für Mail vergleichen kannst, und eine Strecke ohne Datum läuft weiter.
Zwölf beim ersten Mal. Sechs beim zweiten. Drei beim letzten.
Ihr habt euch damals an eurem Tisch drei Jahre gegeben. Wenn es bis dahin genug einbringt, machst du weiter. Das war 2020, und niemand von euch spricht es seitdem noch aus.
Du hast jedes Mal angefangen, ein Datum gesetzt, Wochen hineingelegt. Und jedes Mal war vier Wochen später nichts mehr davon übrig. 18.000 Euro liegen hinter dir, das Autogeld, im Watt versickert.
Stell dir vor, du stehst nach so einem Anlauf im trockengefallenen Watt. 3.000 Adressen, die nicht reagieren. Sechs Tools für 287 Euro im Monat, von denen du ein knappes Drittel benutzt. Drei angefangene Automationen, keine davon fertig.
Vier Stunden für einen einzigen Newsletter, und in einer Verkaufswoche brauchst du mehrere davon. Vier bis sechs produktive Stunden hast du am Tag, mittwochs endet er um 12:30 Uhr bei Lukas, freitags um 14 Uhr. Da hinein legst du acht Wochen Vorbereitung, und vier Wochen nach dem Start zählt davon nichts mehr.
Am Monatsende stehen irgendwas zwischen 3.000 und 9.500 Euro auf dem Konto. Die Steuervorauszahlung kommt trotzdem in jedem Quartal in derselben Höhe.
Ein einzelner Anlauf sagt nichts, weil man an ihm nichts messen kann. Er läuft auf, du siehst eine Zahl, und dann läuft er wieder ab. Solange dazwischen nichts verkauft, bleibt die Spanne, denn dein Umsatz hängt an Terminen, die du selbst halten musst.
Das ist eine gesunde Reaktion, und ich argumentiere sie dir nicht weg. Du hast siebentausendfünfhundert Euro in ein Mastermind gelegt und kamst mit Verkaufsdruck-Vorlagen heraus, die du drei Wochen später nicht mehr ansehen konntest. Seitdem kennst du so viele Argumente, dass gar nichts mehr eindeutig aussieht.
Zwischen deinen Anläufen steht das Wasser still. Vom Mastermind ist nicht einmal eine Kerbe im Pfahl geblieben, an der du ablesen könntest, wie hoch es damals stand.
Größer als alles davor ist hier der Betrag. Kleiner wird das Risiko darin. Du kaufst kein Wissen, sondern zwei fertig gebaute Verkaufsstarts, deren Ergebnis du schwarz auf weiß hast. Damals bekamst du Vorlagen, hier Seiten, Strecken, Kasse und Automationen in deinen eigenen Tools.
Ein Auftrag über vier bis sechs Monate, 5.950 Euro über die Warteliste oder 7.400 Euro mit Live-Webinar, auf Wunsch in bis zu sechs Raten. Von dir kommen deine Texte, deine Entscheidungen, deine Tool-Zugänge und eine Korrekturrunde je Durchgang. Und falls der erste Durchgang zeigt, dass an deinem Angebot etwas nicht stimmt, sage ich dir das zwischen den beiden. Nicht am Ende.
Halb zehn, dein Schreibtisch im ersten Stock. Früher die Stunde, in der du an einer Verkaufsmail sitzt, vier Stunden für eine einzige. Heute steht in deinem Kalender kein Verkaufsstart, und trotzdem arbeitet dein Angebot. Deine Strecke fängt an dem Tag an, an dem sich eine Frau einträgt, und ihre Frist rechnet für sie allein.
Was da ohne dich weiterläuft, ist ein Priel, also die Rinne im Watt, die auch bei ablaufendem Wasser nicht leerläuft.
Nachprüfen kannst du das an fünf Stellen. Zwei Durchgänge mit Zahlen nebeneinander. Eine Evergreen-Salespage ohne Datum. Ein Countdown pro Leserin. Weichen für Käuferinnen, Klickerinnen und Stille. Und ein Blatt, auf dem steht, wann welche Strecke läuft.
Wie viel im Monat hereinkommt, entscheiden dein Angebot, deine Liste und dein Preis. Was sich sicher ändert, ist der Boden darunter. Zwischen zwei Verkaufsmonaten fällt nicht mehr alles auf null zurück.
Und wenn beim Sonntagskaffee die Frage kommt, ob es läuft, erzählst du zwei Durchgänge und was dazwischen anders lief.
Es verkauft weiter. Nicht weil du härter geworden bist, sondern weil es zweimal gehalten hat.
Ich baue deinem Angebot zwei vollständige Verkaufsstarts und stelle es danach auf Dauerbetrieb um. In einem Auftrag, in einer Reihenfolge.
Du wählst, wie du verkaufen willst. Über eine Warteliste, wenn Schreiben dir leichter fällt als Auftreten, oder über ein Live-Webinar, wenn du im Gespräch am stärksten bist. Beide Wege führen an dieselbe Stelle.
Der Wartelisten-Weg besteht je Durchgang aus 4 Seiten und 11 Mails in zwei Strecken, der Webinar-Weg aus 5 Seiten, 12 Mails, Webinar-Tool, Reminder-Serie, Replay-Automation, Test-Webinar und einem Live-Tag mit mir im Chat. Die Umstellung danach bringt zwei weitere Seiten und eine Dauerstrecke aus deinen bewährten Mails.
Und weil dieser Gedanke bei dir vermutlich sofort danebensteht. In der Dauerstrecke stehen deine Sätze, nicht meine. Sie besteht aus den Mails, die deine Leserinnen schon zweimal gelesen haben, nur ohne Datum. Kälter wird sie nicht, sie kommt nur nicht mehr bei allen am selben Dienstag an.
Tide macht beides nacheinander. Zweimal läuft dein Angebot als Launch ab, mit Datum und Frist, danach läuft es als Funnel weiter, ohne beides. Deshalb dauert es vier bis sechs Monate. Es sind zwei verschiedene Arten zu verkaufen, und die zweite braucht die erste als Beweis.
Jeden dieser drei Teile gibt es bei mir auch einzeln. Hier stehen sie in der Reihenfolge, in der sie aufeinander aufbauen, und genau das ist der Grund für dieses Paket.
Ein vollständiger Verkaufsstart, 4 oder 5 Seiten, 11 oder 12 Mails, Kasse, Tags und Automationen. Von dir kommen Texte, Freigaben, Tool-Zugänge und eine Korrekturrunde. Danach hast du Zahlen, die zu deinem Angebot gehören und nicht zu jemandes Fallstudie.
Die Technik steht schon, diesmal geht es um die Stellen, an denen sie ausgestiegen sind. Eine eigene Zweitlauf-Strecke, weil deine Liste die ersten Mails kennt. Damit die zweite Runde nur deine Texte kostet und sichtbar wird, was Zufall war und was wiederkommt.
Aus den Mails, die beide Male Käufe gebracht haben, entsteht ein Ablauf, den jede von ihrem ersten Tag an durchgeht, mit eigenem Fenster statt eines Termins für alle. Damit dein Angebot auch in den Wochen arbeitet, in denen du nichts ankündigst, und deine Launches Verstärker werden statt Lebensader. Der Lauf hat sich eingegraben und führt weiter, während ringsum alles trockenfällt.
Du sollst hier keine Zahl glauben, sondern eine sehen, die du selbst zusammenstellst. Die Einzelpreise sind dieselben, die auf den Seiten der einzelnen Pakete stehen. Einzeln gebucht fängt jeder Auftrag bei trockenem Grund an. Am Stück gebaut steht die Marke vom ersten Durchgang noch, wenn der zweite beginnt.
Die Pause zwischen zwei Projekten stellst du selbst ein, weil nur du sie kennst. Ich rechne dir keine hinein.
Bleibt die zweite Frage. Warum jetzt und nicht nach dem nächsten Kurs. Weil zwischen 3.000 und 9.500 Euro so lange bleibt, wie dein Umsatz an einzelnen Terminen hängt. Du weißt seit drei Kursen, wie ein Funnel aufgebaut wird. Was fehlt, ist die Person, die ihn bei dir baut, bis er zweimal gehalten hat.
Die 18.000 Euro der letzten vier Jahre bekommst du nicht zurück. Sie hören aber auf, die Summe zu sein, die für nichts stand, sobald das Gelernte in einem System steht, das ohne dich weiterläuft. Eilig ist daran nichts, auf dieser Seite läuft kein Zähler.
Je Durchgang 4 Seiten und 11 Mails über die Warteliste oder 5 Seiten und 12 Mails mit Webinar, von der Eintragsseite bis zur Kasse. Damit du beim Start nichts mehr selbst zusammenklickst.
Beim ersten Mal lernt deine Liste dein Angebot kennen, beim zweiten spreche ich die an, die still blieben. Damit dieselben Adressen nicht zweimal dieselbe Mail bekommen und abspringen.
Seiten, Kasse, Tags und Automationen entstehen einmal, der zweite Start setzt sich darauf. Damit deine zweite Runde nur noch Texte und Freigaben kostet.
Nach dem ersten Durchgang lesen wir Mail für Mail und Seite für Seite, wo sie ausgestiegen sind. Damit du bei drei Käuferinnen siehst, wo es geklemmt hat, statt zu denken, du hättest versagt.
Zwei Evergreen-Seiten und eine Strecke ohne Datum, gebaut aus den Mails, die beide Male Käufe gebracht haben. Damit auch in den Monaten etwas hereinkommt, in denen du nichts ankündigst.
Vor jedem der beiden Starts und noch einmal in der laufenden Strecke, mit echter Karte und echtem Geld. Damit ein kaputter Kaufweg mir passiert und nicht deiner ersten Käuferin.
Damit du dir die vier bis sechs Monate vorstellen kannst, bevor du sie zusagst. Bei jedem Schritt steht, was ich baue und was von dir kommt.
Welche Tools stehen, welche Seiten noch leben, welche Mails du schon geschrieben hast. Meistens ist mehr da, als du denkst. Von dir kommen die Zugänge und eine Stunde Gespräch. Was ich behalte, sage ich dir vor dem Bau, damit du nichts doppelt bezahlst.
Seiten, Mailstrecke, Kasse, Tags und Automationen im Weg deiner Wahl, dazu Launch-Zeitplan mit allen Fixterminen und die Funnelmap. Ich kaufe vorher selbst bei dir, mit echter Karte. Von dir kommen Texte und eine Korrekturrunde. Am Ende verkaufst du wirklich, denn ohne echten Verkauf gibt es nichts, worauf ich umstellen könnte.
An welcher Mail sie ausgestiegen sind, welche Seite gehalten hat, wo der Preis geklemmt hat. Die Technik bleibt stehen, die Ansprache wird eine andere, und deine Zweitlauf-Strecke spricht die an, die still blieben. Von dir kommen wieder Texte und eine Korrekturrunde. Damit dein zweiter Start dich Tage kostet statt Wochen.
Deine bewährten Mails löse ich vom Termin und hänge sie an den Tag, an dem eine Frau sich einträgt. Dazu Evergreen-Eintragsseite, Evergreen-Salespage, Frist und Countdown pro Person, Weichen und ein End-to-End-Test. Damit zwischen deinen Verkaufsmonaten etwas läuft.
Du bekommst auf einem Blatt, wann welche Strecke läuft, was sie auslöst und was du nachziehst, dazu deine Studios für die Texte. Damit du dieses System auch dann noch bedienst, wenn ich längst wieder wegbin.
Vier bis sechs Monate sind der Rahmen, in dem ich plane, keine Zusage auf den Tag. Vier werden es, wenn deine Texte zügig kommen und dein Mailtool mitspielt, sechs, wenn zwischen den Durchgängen mehr Zeit vergehen soll. Was sich verschiebt, sage ich dir an dem Tag, an dem ich es selbst weiß.
Beide Durchgänge und der Dauerbetrieb danach stehen auch ohne jeden einzelnen davon. Bei einem Weg über vier bis sechs Monate ergibt höchstens einer Sinn, und welcher, entscheiden wir, wenn das Wasser das erste Mal aufgelaufen ist.
Ein phasengerechter Social-Plan für beide Durchgänge. Du postest selbst, weißt aber vorher, wann was drankommt und wann du still sein darfst.
einmalig, gilt für beide Durchgänge
Ein Leadmagnet, angedockt an deinen Weg. Damit bis zum zweiten Durchgang Frauen nachkommen, die den ersten nicht miterlebt haben.
einmalig, sinnvoll zwischen den Durchgängen
Zwei Stunden am Ende. Wir gehen dein fertiges System gemeinsam durch, damit du kleine Änderungen ohne mich hinbekommst.
einmalig, nach der Abnahme
Wenn dein erster Durchgang eher stehen muss, als meine Reihenfolge vorsieht, räume ich anderes zur Seite und ziehe ihn vor.
Aufschlag, die genaue Zahl nenne ich vorher
Je länger ein Projekt läuft, desto leichter schleicht sich etwas hinein, das am Anfang nicht besprochen war. Deshalb steht hier, was eine Erweiterung kostet, bevor du fragst. Für sich allein steht keiner dieser Posten, sie hängen an diesem Auftrag.
Diese Sätze gelten in beiden Durchgängen und in der Dauerstrecke. Nichts davon setze ich ohne deine Zustimmung an.
du ein Angebot hast, das inhaltlich steht, und keine Lust mehr auf einzelne Anläufe, die jedes Mal wieder ablaufen. Und wenn du bereit bist, ein halbes Jahr an derselben Sache zu bleiben. Dazu gehört, dass du zweimal wirklich verkaufst und deine Texte selbst schreibst. Alles andere baue ich.
dein Angebot inhaltlich noch wackelt oder du gar nicht sicher bist, ob du es in einem Jahr noch verkaufen willst. Dann wäre ein einzelner Start das ehrlichere Paket, und Lodestar, der Launch-Fahrplan, das günstigere.
Bleibt die Frage, welcher der beiden Wege deiner ist.
Richtig für dich, wenn du lieber schreibst als auftrittst. Du sammelst vorher ein und öffnest dann, ohne live etwas halten zu müssen.
Richtig für dich, wenn deine Stärke im Text verlorengeht. Deine Tiefe kommt rüber, sobald sie dich sprechen hören, und dafür ist dieser Weg gebaut.
Beide kosten unterschiedlich viel, weil ein Webinar mehr Seiten, mehr Mails und einen Live-Tag mit mir bedeutet. Welcher zu dir passt, entscheidest nicht du allein und nicht ich allein. Genau dafür gibt es den Compass.
Virtuelle Assistentin, fünf Jahre lang. Webseiten, Social Media, Assistenz. Jeder Monat war so gut wie das, was ich in ihm geschafft habe.
Dann kündigten drei große Kundinnen fristlos, am selben Tag und untereinander abgesprochen. Was danach übrig war, war nichts. Fünf Jahre Arbeit, und kein einziger Vorgang lief ohne mich weiter. Die Privatinsolvenz lief da schon.
Heute bin ich Buchhalterin, seit 2023, und ich denke in Wiederholungen. Was einmal passiert, ist ein Vorfall. Was zweimal passiert, ist eine Zahl, mit der man arbeiten kann, und darum ist dieses Paket so geschnitten, wie es ist.
Wie viel deine beiden Starts einbringen, weiß ich nicht. Jede Zahl hier hätte ich mir ausgedacht.
Was ich zusage, ist die Reihenfolge. Ich stelle nichts auf Dauerbetrieb um, was nicht vorher mit mir live verkauft hat, auch wenn du mich darum bittest. Zeigt der erste Durchgang, dass die Nachfrage fehlt, reden wir über dein Angebot statt über Technik.
An dieser Stelle steht bei anderen eine Wand aus Zitaten. Bei mir nicht, weil noch niemand vier bis sechs Monate mit mir gebaut hat. Statt fremder Stimmen bekommst du eine Architektin, die in dieser Zeit nichts Wichtigeres hat als deinen Weg.
Drei Frauen zahlen die Hälfte. Ich möchte dafür nach jedem Durchgang ein ehrliches Gespräch, vor allem über die Wochen, in denen es sich zäh anfühlte.
Wer später an dieser Stelle steht, hat ein halbes Jahr hinter sich, das wirklich stattgefunden hat.
Für ein Paket dieser Größe würdest du Referenzen sehen wollen. Ich habe keine und erfinde keine. Stattdessen zeige ich dir, wie die beiden Anläufe getaktet sind.
Ein Beispielablauf, keine Kundenzahlen. Deine Termine setzen wir zusammen.
Vier Dinge, die du ohne mein Zutun beurteilen kannst.
Bei Ebbe sieht man, wie der Grund beschaffen ist. Darum liegt hier die Arbeit offen und nicht eine Wand voller Lobessätze.
Du und Markus habt euch 2020 drei Jahre gegeben, und die sind vorbei. Das hier ist kein Betrag, den man nebenbei riskiert, also lege ich vorher offen, worauf ihr euch einlasst.
Was wir schließen, ist ein Vertrag zwischen zwei Unternehmen, und dort ist ein Widerruf nicht vorgesehen. Wünschst du den Start ohne Wartezeit, liegt der Auftrag fest und ich erstatte nichts. Willst du erst mit Markus reden, warte ich damit, und alle Termine wandern um diese Spanne.
Zweimal dieselbe Runde, einmal je Durchgang. Sie umfasst deine Texte, deine Abfolge und meine Einstellungen an Seiten, Strecken und Weichen. Eine zusätzliche Strecke, weitere Seiten oder ein dritter Anlauf gehören nicht hinein.
Seiten, Strecken und Weichen liegen in deinen Zugängen und bleiben dort, auch wenn wir nach dem ersten Durchgang auseinandergehen. Du behältst alles, was fertig ist.
Eine Umsatzzahl für deinen zweiten Anlauf nenne ich dir nicht, ich müsste sie erfinden. Was ich zusage, sind zwei vollständig gebaute Durchgänge und eine ehrliche Auswertung dazwischen.
Am Ende steht kein Projekt, das fertig ist, sondern eines, das ohne dich weitermacht.
Damit du nichts doppelt bezahlst und vor dem Bau weißt, wann was ansteht.
Damit du zweimal wirklich verkaufst und beim zweiten Mal auf allem aufsetzt, was schon steht.
Damit der erste Kauf nicht der letzte bleibt und ein kaputter Kaufweg mir passiert, nicht deiner Käuferin.
Damit zwischen deinen Verkaufsmonaten etwas läuft, das sich vorher zweimal bewiesen hat.
Damit deine Stimme deine bleibt und du das System ohne mich bedienst.
Was von dir kommt. Deine Texte, deine Entscheidungen, die Tool-Zugänge und eine Korrekturrunde je Durchgang. Dazu zweimal ein echter Verkauf, an dem du selbst dranstehst.
Mit Live-Webinar 3.700 € statt 7.400 €
Die ersten drei zahlen die Hälfte. Danach stehen hier wieder 5.950 € und 7.400 €.
Ab wann ich anfangen kann. Ein halbes Jahr am Stück vergebe ich nur einmal. Wann der laufende Bogen durch ist, sage ich dir im Compass.
Ob sich ein zweiter Durchgang lohnt, sage ich dir nach dem ersten. Nicht am Ende, wenn das Geld schon geflossen ist.
Zwei solche Wege nebeneinander gehen bei mir nicht, dafür ist jeder zu lang. Frei wird ein Platz, wenn ein anderer Weg zu Ende gegangen ist. Den Stand nenne ich dir im Gespräch. Auf dieser Seite tickt nichts.
Eine Marke am Pfahl ist noch kein Takt. Du weißt nicht, ob die zwölf Käuferinnen an deiner Mail lagen, am Zeitpunkt oder an einer Empfehlung. Erst der zweite Durchgang zeigt, was wiederkommt, und nur darauf setze ich etwas, das ohne dich läuft.
Ja, unbedingt, und für viele ist das der richtige Weg. Dann buchst du Swell, Spate oder Foam einzeln und siehst in Ruhe, wie hoch das Wasser bei dir steht. Tide lohnt sich erst, wenn du jetzt schon weißt, dass du den ganzen Bogen gehen willst.
Deutlich weniger, als du befürchtest. Von dir kommen Texte, Entscheidungen, Tool-Zugänge und eine Korrekturrunde je Durchgang. Der Rest taucht in deinem Kalender nicht auf. Die Monate sind lang, weil zwischen den Durchgängen Zeit vergehen muss.
Fällt dir Schreiben leichter und graut es dir vor einem festen Termin, ist der Wartelisten-Weg deiner. Kommt deine Tiefe erst rüber, wenn man dich sprechen hört, ist es das Webinar. Genau dafür gibt es den Compass. Beim Erzählen hört man meistens schon, wo du lebendiger wirst.
Dann sage ich dir ehrlich, woran es lag. Manchmal die Ansprache, manchmal der Preis, manchmal ist das Angebot noch nicht das, was deine Leserinnen suchen. In den letzten beiden Fällen bauen wir nicht stur den zweiten Start, sondern reden erst über dein Angebot.
Weil eine Dauerstrecke nichts erfindet. Sie wiederholt, was vorher passiert ist. Hat niemand gekauft, verteilt sie dieses Nichts über zwölf Monate, und du merkst es lange nicht. Ich automatisiere nicht, was noch nie live funktioniert hat.
Als Erfahrung ja, als Grundlage nur teilweise. Ich sehe eine Marke am Pfahl, aber nicht, wie das Wasser dorthin kam. Im Compass gehen wir durch, was verwertbar ist, und falls viel davon steht, ist ein einzelner Start plus Umstellung der kürzere Weg.
Die gehören dir, dauerhaft. Für jeden Textbereich bekommst du ein Studio, also ein Werkzeug mit Vorlage und KI-Unterstützung, und das behältst du auch nach dem Projekt. Ich texte nicht für dich, weil deine Stimme sonst nach mir klingt.
Für die beiden Durchgänge wahrscheinlich nicht. Für den Dauerbetrieb muss dein Mailtool eine Frist pro Person rechnen können, und das können nicht alle. Das prüfe ich im Compass, nicht in Monat fünf.
Ja. Nach jedem größeren Baustein siehst du, was steht, und vor jedem Durchgang gehen wir alles gemeinsam durch. Du wirst nie überrascht, weil ich etwas anders gebaut habe, als besprochen war.
Ja. Dann hören wir da auf, und du behältst alles, was gebaut ist. Abgerechnet wird zum Einzelpreis dessen, was steht, also 2.900 Euro für einen Wartelisten-Launch oder 3.900 für einen mit Live-Event. Die Differenz zahlst du nach oder bekommst sie zurück. Was wegfällt, ist das Bündelverhältnis, weil das darauf beruht, dass ich den ganzen Weg plane.
Weil ein Webinar mehr Bausteine hat. Mehr Seiten, mehr Mails, ein Webinar-Tool, eine Replay-Automation und einen Live-Tag mit mir im Chat. Der Unterschied im Preis ist der Unterschied im Bau.
Es gibt keinen, aber einen Grund. Diesen Bogen hat vor dir noch keine Frau mit mir gebaut, und das gehört in den Preis statt in eine Fußnote. Du gibst mir dafür ein halbes Jahr Einblick, den man sonst nirgends kaufen kann.
Nein. Die Raten laufen nur, solange ich baue, und hören mit der Abnahme auf. Keine Verlängerung, keine automatische Folgebuchung, kein Betrag, der danach weiter abgeht. Sie sind die Aufteilung eines festen Preises über die Bauzeit.
Dann verschiebt sich dein zweiter Verkaufsstart, und du erfährst es an dem Tag, an dem ich es selbst weiß. Was gebaut ist, liegt in deinen Tools, nicht in meinen. Raten auf noch nicht geleistete Arbeit ziehe ich nicht ein. Dauert es länger als vier Wochen, rechnen wir ab, was steht. Ich habe keine Vertretung, und ich tue auch nicht so.
Dann pausiert der Bau da, wo er steht, und fängt danach genau dort wieder an. Sag mir Bescheid, dann setze ich deinen Start neu an und stelle Countdown, Mails und Automationen ohne Aufpreis auf das neue Datum um. Eins sage ich dir vorher. Deine Raten laufen weiter, denn Digistore24 kann einen laufenden Ratenplan nicht stoppen. Der Preis bleibt derselbe, und die ausgefallene Zeit kommt hinten dran.
Wir sehen uns an, was du hast, und ich sage dir, welcher der beiden Wege zu dir passt oder ob es dieses Paket überhaupt sein sollte. Ist die ehrliche Antwort ein einzelner Start, sage ich dir das. Das Gespräch ist kostenfrei, und danach hörst du nichts mehr von mir, solange du dich nicht meldest.
Deine bisherigen Anläufe waren nicht umsonst. Sie waren nur einzeln, und einzeln läuft jeder wieder ab und lässt das Watt zurück, wie er es vorfand. Erst der zweite gräbt eine Rinne, die bleibt.
Zwei gebaute Verkaufsstarts, die Auswertung dazwischen, die Umstellung danach, für 5.950 Euro über die Warteliste oder 7.400 Euro mit Webinar. Was du selbst tust, sind deine Texte, deine Freigaben und zweimal wirklich verkaufen.
Bring mit, was du hast, auch wenn es dir zu wenig vorkommt. Die siebentausendfünfhundert Euro von damals bekommst du nicht zurück. Was du bekommen kannst, ist ein Weg, an dessen Ende etwas steht, das du in einem Jahr noch benutzt.
Deine Kapitänin, Angelina
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