Das baue ich dir. Fünf Seiten, also Anmeldung, Fast-geschafft-Seite, die Seite mit ihrem Download, die Bestellseite mit Checkout, Steuersätzen und Rechnungsstellung und die Seite direkt nach dem Kauf. Acht Mails, davon sechs zur Begrüßung, dazu Kaufbestätigung und die Mail zum nächsten Schritt. Deinen Zahlungsanbieter lege ich an, verbinde ihn und rechne nach. Zuschnitt und Preis deines kleinen Angebots machen wir im Kick-off. Bauzeit drei bis vier Wochen.
Heute hängt jede Einnahme daran, dass du etwas öffnest. Danach bezahlt eine Leserin am Mittwochabend um halb elf, bekommt ihre Rechnung und ist in deiner Liste als Käuferin markiert, ohne dass du davon wusstest.
Zwei davon gibt es nicht.
In deinem Arbeitszimmer im ersten Stock steht die Preisleiter, die du dir aufgeschrieben hast. Ein Einstiegsangebot für neunzehn Euro. Ein Minikurs für 197. Dein Programm für 1.497. Existieren tut nur die letzte Zahl.
Damit hat jede Frau, die dich seit Monaten liest, genau zwei Möglichkeiten. Nichts zahlen oder 1.497. Sie soll das ganze Gewässer nehmen, ohne je ein Glas davon in der Hand gehabt zu haben.
Die meisten tun es nicht, und sie sagen auch nicht Nein. Vom Rand aus sieht jedes Wasser gleich aus. Sie lesen weiter mit und entscheiden nie, weil ihnen nichts vorliegt, woran sie es festmachen könnten.
Du hast dir vorgenommen, nie wieder nach unten zu gehen, und jetzt schlage ich dir etwas für neunzehn Euro vor. Die Abwehr verstehe ich, sie trifft nur das Falsche. Eine Probe ist keine Preissenkung, weil sie dein großes Angebot nicht ersetzt. Sie steht davor, nicht daneben.
Billig wirkt, wer für dieselbe Leistung weniger nimmt. Zugänglich wirkt, wer eine kleine Menge zu einem kleinen Preis abgibt. Das eine ist ein Rückzieher, das andere eine Einladung. Wer wissen will, wie ein Gewässer beschaffen ist, schöpft ein Glas und nicht den ganzen See. Und die zweite Sorge, die du nicht laut sagst. Technisch werden musst du dafür nicht, das ist mein Teil.
Du klappst den Laptop auf, mehr aus Gewohnheit als aus einem Grund. Zwei Zahlungen seit Freitag. Es ist nicht viel Geld, es sind zwei Frauen, die vorher am Rand standen. Zwei, die ein Glas geschöpft und ausgetrunken haben und deshalb wissen, wie du arbeitest. Eine hat sogar auf die Mail geantwortet, die zwei Tage nach dem Kauf rausgeht und die du vor drei Wochen geschrieben hast.
Öffnest du das nächste Mal dein Programm, stehen diese beiden nicht bei null. Sie sind dann keine Leserinnen mehr, die abwägen, sondern Kundinnen, die weitergehen. Und am Samstag warst du gar nicht am Rechner.
Nichts davon war laut. Es ist nur zum ersten Mal etwas passiert, ohne dass du dabei warst.
Eine durchgehende Strecke von der Eintragung bis zur bezahlten Rechnung. Fünf Seiten, acht Mails, eine Kasse, ein Zahlungsanbieter, eine Markierung je Käuferin. Am Ende steht etwas, das jeden Tag verkaufen kann, ohne dass du es öffnest.
Der Preis der Probe ist nicht das Ziel, die erste Zahlung ist es. Die zweite fällt leichter, und bei der dritten erklärst du kaum noch etwas. Drei bis vier Wochen Bauzeit. Du schreibst die Texte in deinen Studios, ich baue alles darunter und prüfe es, indem ich selbst bezahle.
Was es kostet, nichts zu tun. In den Monaten ohne Öffnung kommt nichts herein, und deine Vorauszahlung ans Finanzamt richtet sich trotzdem nach dem Durchschnitt. Gleichzeitig wächst deine Liste mit Frauen, die dich mögen und nie etwas gekauft haben. Jede bleibt bei null, bis du wieder etwas öffnest.
Und warum das anders liegt als der nächste Kurs. Ein Kurs hätte erklärt, wie so ein Funnel aufgebaut ist, und die Bestellseite stünde trotzdem nicht. Hier baue ich sie, teste sie mit meinem eigenen Geld und übergebe dir Zugänge und Studios. Gebaut wird einmal, und es verkauft auch in dem Monat, in dem du krank bist.
Was hier entsteht, gehört zu den Funnels. Bei einem Launch verkaufst du an einem Tag mit einer Frist, und alle wissen davon. Hier kauft eine Frau an einem Mittwoch im März, ohne dass du es wusstest. Ankündigen musst du nichts.
Hier entscheidet sich bei den meisten, ob sie weiterlesen. Nicht weil die Technik abschreckt, sondern weil eine kleine Zahl sich anfühlt wie ein Schritt zurück. Eine Probe, die nichts zeigt, ist keine Probe. Drei Bedingungen entscheiden darüber.
Ein kleines Produkt ist keine günstigere Ausgabe von dem, was du sonst machst. Es beantwortet eine andere Frage. Nicht wie komme ich ans Ziel, sondern womit fange ich an.
Wer einmal bei dir bezahlt hat, entscheidet beim zweiten Mal anders. Ein Glas reicht, um zu schmecken, ob das Wasser weich ist. Diesen Unterschied bekommst du mit keinem noch so guten kostenlosen Leitfaden hin.
Die Aufzeichnung eines Workshops, ein Arbeitsblatt, eine Vorlage, ein Modul aus deinem Kurs. Meistens ist das kleine Angebot längst fertig und wartet nur auf einen Preis.
Zwei Zahlen, mehr braucht es nicht. Du siehst danach, was eine Frau bei dir in einem einzigen Schritt entscheiden soll, in Euro und als Vielfaches. Also wie groß das Gefäß ist, das du ihr als kleinstes hinstellst.
Nichts davon verlässt deinen Rechner. Sobald du die Seite zumachst, bleibt keine deiner Zahlen zurück.
Anmeldung, Fast-geschafft, Danke mit Download, Bestellseite mit Checkout und die Seite direkt nach dem Kauf. Alle fünf gebaut, verbunden und auf mehreren Geräten durchgegangen, bevor du sie siehst.
Erst das Versprochene, dann etwas, das sofort hilft, dann wie du dazu gekommen bist, dann ein Beispiel. Erst danach dein Angebot. Fünfmal hat sie bis dahin etwas bekommen, ohne dass du etwas wolltest.
Formular, Zahlungsanbieter, Preis, Steuersätze, Rechnungsstellung. Der Teil, an dem die meisten aufgeben, weil er nach Technik aussieht. Hier entscheidet sich, ob aus dem Zusehen ein Schöpfen wird.
Zugang, Anleitung und ein erster Schritt in einer Mail. Das Glas, das sie gerade bezahlt hat, steht noch am selben Abend vor ihr. Dort entsteht das Urteil über dich, nicht auf der Verkaufsseite.
Ab der ersten Zahlung steht sie in deiner Liste anders da und bekommt keine Angebotsmails mehr für etwas, das sie besitzt. Das Detail, das den Unterschied zwischen sauber und peinlich ausmacht.
Mit fremdem Namen und meinem eigenen Konto gehe ich die Strecke einmal ab, bis die Rechnung im Postfach liegt. Was dabei hängt, hängt bei mir.
Drei bis vier Wochen vom Kick-off bis zur Übergabe. Bei dir landen rund zwei Stunden je Woche, verteilt auf Gespräch, Texte und Freigaben. Jeder Schritt nennt, was ich baue und was du dazulegst.
Dein Kick-off. Ich gehe deine Angebote durch, deine Liste und das, was fertig auf deiner Festplatte liegt, und will wissen, welche Probe eine Frau bei dir heute schöpfen kann. Sehr oft lautet die Antwort, dass es gar keine gibt.
Entscheiden musst du es. Wir suchen den einen Handgriff, den eine Frau in unter einer Stunde anwenden kann und der deinem großen Angebot nichts wegnimmt. Klein und trotzdem echt, sonst zeigt er nichts über das Ganze. Danach steht fest, was es ist und was es kostet. Ich schlage Zuschnitt und Preis vor, den Zuschlag gibst du.
Hier liegt dein größter Anteil. Fünf Seiten, sechs Willkommensmails, die Bestätigung mit Onboarding und die Mail zum nächsten Schritt. Du schreibst die Texte in deinen Studios, ich richte Abstände, Auslöser und Segmente ein. Ab dann bekommt jede Neue dieselbe Sorgfalt.
Meine Arbeit allein. Zahlungsanbieter angelegt und verbunden, Steuersätze gesetzt, Rechnungsstellung nachgerechnet, Käuferinnen-Markierung dran. Danach schöpfe ich selbst, unter fremdem Namen und mit meinem eigenen Konto. Die erste Probe ziehe ich, und der erste Fehler gehört mir. Von dir kommen nur die Zugänge.
Die Übergabe, und danach bist du fertig. Ich zeige dir, wo was liegt, wie du einen Preis änderst und wer etwas genommen hat. Nach vierzehn Tagen sehen wir gemeinsam auf die Zahlen. Beim zweiten kleinen Angebot brauchst du mich nicht mehr.
Ohne diese vier ist die Strecke vollständig, und beim ersten kleinen Angebot rate ich fast immer ab. Schlage ich einen vor, dann wegen eines konkreten Anlasses, und den nenne ich dir.
Eine Probe wird nicht besser, wenn man mehr hineingibt. Sie wird besser, wenn nichts darin ist, was nicht aus deinem Wasser stammt.
Ein eigener Leadmagnet mit Seiten und Mails, angedockt an die laufende Strecke. Sinnvoll, wenn du zwei sehr verschiedene Themen bedienst.
einmalig, sinnvoll erst nach dem ersten Durchlauf
Zwei Nachrichten an jede, die im Bestellvorgang stecken geblieben ist. Bei kleinen Beträgen kommt davon viel zurück.
einmalig, sobald die Bestellstrecke steht
Kasse und Kursplattform sprechen danach miteinander. Wer zahlt, ist sofort drin. Ohne diesen Baustein legst du den Zugang von Hand an, meistens am selben Abend, aber eben von Hand.
einmalig, nur bei eigener Kursplattform
Pixel und Conversion-API, sauber gesetzt und nachgemessen. Sinnvoll ab der ersten Anzeige, und auch ohne sie zeigt es die Herkunft jeder Eintragung.
einmalig, jederzeit nachrüstbar
Du hast einmal eine Ratenzahlung unterschrieben, in der ein Aufschlag versteckt war. Seitdem liest du jede Zeile unter dem Preis. Bei mir gibt es keine solche Zeile, die fünf Beträge stehen hier. Einzeln baue ich keinen davon, sie kommen zu einer laufenden Buchung dazu.
Die letzte Zeile betrifft dich nur, wenn bei dir schon ein Leadmagnet-Funnel läuft und wir die bezahlte Ebene daran hängen. Die anderen vier kommen nur, wenn wir gemeinsam etwas ergänzen, und der Betrag steht vorher fest.
dich regelmäßig Frauen lesen, du ein großes Angebot hast und dazwischen nichts liegt. Und wenn du ein Glas davon abgeben kannst, ohne dass dir das Gewässer kleiner vorkommt.
kaum jemand mitliest. Eine Probe hilft nur, wo jemand am Rand steht, sonst gehört zuerst deine Liste gebaut. Hat dein großes Angebot noch nie jemand gekauft, klären wir das vorher.
Ob du dran bist, höre ich meist an einem Satz. Sagst du, es lesen genug und es kauft keine, bist du hier richtig. Sagst du, es lesen zu wenige, bist du eine Stufe zu weit vorn, und das hörst du dann im Compass.
Als virtuelle Assistentin hatte ich Monatspakete und sonst nichts. Wer mich anfragte, musste sich sofort für mehrere hundert Euro im Monat entscheiden, ohne je erlebt zu haben, wie ich arbeite. Viele haben deshalb gar nicht erst gefragt. Ich hielt das für Desinteresse. In Wahrheit gab es bei mir kein Glas, an dem jemand mich hätte erkennen können.
Seit 2023 bin ich Buchhalterin, und dort lernt man etwas über Beträge. Die erste Zahlung zwischen zwei Parteien ist die schwierigste, danach wird jede weitere zur Gewohnheit. Das gilt für Rechnungen wie für Kundinnen.
Deshalb baue ich diese Strecke gern. Nach drei bis vier Wochen hat eine Frau bei dir bezahlt, ohne Verkaufstag, ohne Webinar, ohne Gespräch dazwischen.
Wie viele deine kleine Menge nehmen werden, weiß ich nicht. Das hängt daran, wie viele dich lesen und wie sehr sie dir vertrauen.
Zusagen kann ich das Handwerk darunter. Alle fünf Seiten laufen, die acht Mails kommen pünktlich, das Geld landet auf deinem Konto, die Rechnung stimmt, und alles habe ich vor dir selbst ausprobiert. Passiert danach wenig, sehen wir uns die Zahlen an und wissen, wo es hängt.
Hier stehen bei anderen die Zitate zufriedener Kundinnen. Bei mir steht nichts, weil diese Strecke neu ist. Ausgedachte Stimmen kommen mir nicht auf die Seite. Du zahlst die Hälfte und arbeitest mit einer, die jeden Handgriff doppelt prüft. Zurück möchte ich nur, dass du mir sagst, was nicht rund war.
Was die vierte bekommt, haben drei echte Durchläufe vorher besser gemacht.
Eine Kundin, die dir davon erzählt, gibt es noch nicht. Was es gibt, ist die Machart dieser Strecke, und daran erkennst du, ob hier jemand ordentlich arbeitet.
Ein Musterablauf, keine Kundenzahlen. Deine Inhalte entstehen im Kick-off.
Vier Dinge, an denen du dir ein Urteil bildest.
Eine Wasserprobe beurteilt man, indem man hineinsieht, nicht indem man sich erzählen lässt, wie klar sie war.
Bevor du dich auf eine kleine Zahl einlässt, steht unsere Abmachung offen unter dieser Zeile.
Wir machen ein Geschäft von Unternehmen zu Unternehmen, und dabei entfällt das Widerrufsrecht. Soll es ohne Wartezeit losgehen, bindet dich der Auftrag, und eine Rückzahlung gehört nicht dazu. Willst du vorher überlegen, warte ich, und dein Starttermin verschiebt sich um dieselbe Spanne.
Gemeint ist die Runde aus deinem Umfang weiter oben. Du korrigierst Texte, schiebst Mails, und ich richte fünf Seiten und sechs Mails danach ein. Eine siebte Mail, eine sechste Seite oder ein zweites Miniprodukt zählen als Zusatz.
Alle fünf Seiten und sechs Mails liegen unter deinem Zugang. Du kannst das Miniprodukt austauschen und dieselbe Strecke für ein anderes Angebot nutzen.
Wie viele deine Probe kaufen, sage ich nicht zu. Es hängt daran, was du hineingibst und wie gut es zu deinem großen Angebot passt. Ich baue den Weg bis zur Rechnung, den Inhalt füllst du ein.
Danach gibt es bei dir einen Platz, an dem aus Mitlesen eine Kundin wird, ganz ohne dich.
Damit du nichts doppelt baust, die Probe dein großes Programm anschiebt statt es zu ersetzen und du auf einem Blatt siehst, wie aus einer Leserin eine Käuferin wird.
Damit sie ihren Leitfaden ohne Nachfrage bekommt, sofort bezahlen kann, ihre Rechnung von allein kommt und der Moment nach der Zahlung nicht ins Leere läuft.
Damit sie dich in zwei Wochen kennenlernt, du nachts nichts von Hand freischaltest und deine Mails im Posteingang landen statt im Werbeordner.
Damit du bei der ersten Zahlung nicht rätst, was ankommt, vor jedem großen Verkauf siehst, wer dich schon bezahlt hat, und der erste Fehler mir passiert.
Damit du später selbst einen Preis änderst, nicht allein vor den Zahlen sitzt und ein Text dich keine vier Stunden mehr kostet.
Drei bis vier Wochen Bauzeit, je nach Stand deines kleinen Angebots
Solange die drei Plätze offen sind, gilt der halbe Preis. Danach wieder 2.150 €.
Ab wann ich anfangen kann. Einen Starttermin brauchst du nicht, es hängt an einem freien Platz. Rechne mit zwei bis drei Wochen.
Lesen dich noch zu wenige, sage ich das im Kick-off und nicht nach drei Wochen. Dann bauen wir zuerst das, was dir wirklich fehlt.
Zwei dieser Strecken gleichzeitig baue ich nicht, weil ich bei der Kasse ungestört sein will. Sobald eine fertig ist, wird der nächste Platz frei. Wie viele offen sind, erfährst du im Gespräch, und auf dieser Seite tickt nichts.
Etwas Kleines, das eine Frau in unter einer Stunde anwenden kann. Eine Workshop-Aufzeichnung, eine Vorlage, ein Modul aus deinem Programm. Es muss echt sein, sonst zeigt es nichts über das Ganze. Bei den meisten liegt es fertig auf der Festplatte.
Nur wenn beide dasselbe versprechen, deshalb steht der Zuschnitt am Anfang. Die Probe löst ein einzelnes Problem, das Gewässer dahinter begleitet einen Weg, und wer einmal geschöpft hat, steht dem Großen näher als vorher.
Das legen wir zusammen fest, und es hängt an deinem großen Angebot. Wichtig ist nicht die Zahl, sondern dass sie klein genug ist, um ohne Abwägen bezahlt zu werden, und groß genug, dass das Glas nach etwas aussieht. Den Abstand zeigt dir das Werkzeug weiter oben.
Ja. Deine Mails sollen klingen wie du und nicht wie eine Vorlage aus dem Netz. Damit das nicht in Arbeit ausartet, bekommst du Studios, also ausfüllbare Werkzeuge mit Gerüst und KI-Hilfe, die dir hinterher gehören. Die Worte kommen von dir, die Technik von mir.
Nein. Dann hängen wir nur die bezahlte Ebene an das, was schon läuft. Das steht weiter oben als eigene Zeile mit 530 Euro, und du zahlst nicht die vollen 2.150. Was bei dir funktioniert, fasse ich nicht an, und im Compass sehen wir, ob deine Anmeldeseite, dein Double-Opt-In und deine Tags das hergeben.
Wahrscheinlich ja, und ich sage dir das im Compass. Wavelet verkauft an Frauen, die dich schon lesen. Gibt es bei dir noch keine Stelle, an der sich jemand einträgt, fängst du mit Ripple an, dem Leadmagnet-Funnel für 1.590 Euro, und hängst die Bestellstrecke später für 530 Euro an. Das sind 2.120 gegen 2.150 hier, also derselbe Preis. In der Beta kostet Ripple 795 plus 530 Ankopplung, zusammen 1.325 gegen 1.075 hier.
Dann hast du trotzdem eine Strecke, die weiterläuft, und Zahlen, die zeigen, wo es hängt. Kommt niemand auf die Bestellseite, oder kommen alle und keine drückt. Verkäufe verspreche ich nicht, weil ich deinen Markt nicht kenne, aber du weißt danach, woran es lag.
Rechne mit rund zwei Stunden je Woche für Kick-off, Schreiben und Freigaben. Während ich baue, bleibt es bei dir ruhig, und genau dieser Teil war bisher immer deiner.
Fast immer ja. Ich sehe nach, was deine können. Reicht dein Mailprogramm für Segmente, kann deine Kasse Rechnungen. Nur wenn etwas gar nicht mitspielt, spreche ich einen Wechsel an, samt der Zahl dafür, noch im Kick-off.
Du verkaufst bereits, das Grundsätzliche ist also da. Dazu kommt ein Zahlungsanbieter für kleine Beträge, den legen wir zusammen an. Steuersätze und Rechnungsstellung sehe ich mir mit an, weil ich Buchhalterin bin, aber steuerlich beraten darf ich dich nicht.
Der Mechanismus ist verwandt, die Haltung nicht. Ein Tripwire poppt direkt nach der Eintragung auf und macht Druck mit einer Frist. Hier steht das Angebot in der sechsten Mail, nachdem sie fünfmal etwas von dir bekommen hat, und es läuft nicht ab.
Am Umfang liegt es nicht. Die Bausteine kenne ich, diese Strecke mit bezahlter Ebene habe ich aber noch nie von vorn bis hinten gebaut. Bei dir entnehme ich diese Probe zum ersten Mal, und was sie zeigt, sehen wir beide im selben Moment.
Weil das zwei verschiedene Verkäufe sind. Swell verkauft dein großes Angebot an einem Tag, mit Frist, Ankündigung und acht bis zehn Wochen Bauzeit. Hier verkauft eine Strecke ein kleines Stück von dir, jeden Tag. Erst das Kleine, dann das Große, weil eine Frau, die bei dir schon bezahlt hat, am Verkaufstag eine andere ist.
Wir sehen uns deine Preise an, deine Liste und das, was fertig herumliegt. Am Ende weißt du, ob dir diese Strecke fehlt oder etwas anderes. Brauchst du eher Leserinnen als eine Kasse, hörst du das von mir. Kosten entstehen keine.
Niemand urteilt über ein Gewässer, ohne einmal hineingegriffen zu haben. Deine Leserinnen stehen seit Monaten am Rand und schauen zu. Dir fehlt nicht die 1.497. Dir fehlt die neunzehn davor, und die ist in drei bis vier Wochen gebaut.
Beim nächsten großen Verkauf hilft keine bessere Überzeugungsarbeit. Es hilft, dass ein Teil deiner Liste bis dahin einmal geschöpft hat.
Erzähl mir, was du anbietest und was fertig herumliegt. Fehlt dir eher Reichweite als eine Kasse, hörst du das von mir und nicht dieses Angebot. Und die 197 Euro, die bisher fehlen, stehen danach als Seite mit Kasse da.
Deine Kapitänin, Angelina
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